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Schwimmen: Britta Steffen und Paul Biedermann planen Zukunft

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Steffen und Biedermann planen gemeinsame Zukunft

12.10.2012, 18:28 Uhr | t-online.de, dpa

Schwimmen: Britta Steffen und Paul Biedermann planen Zukunft. Paul Biedermann (li.) und Britta Steffen (re.) sind die derzeit erfolgreichsten Schwimmer Deutschlands. (Quelle: dpa)

Paul Biedermann (li.) und Britta Steffen (re.) sind die derzeit erfolgreichsten Schwimmer Deutschlands. (Quelle: dpa)

Schwimmstar Britta Steffen wird künftig nicht mehr in Berlin leben, sondern gemeinsam mit ihrem Freund Paul Biedermann in Halle an der Saale leben und trainieren. "Ich werde 29 Jahre alt. In diesem Alter möchte ich die Zeit unter der Woche nicht mehr im Haus der Athleten verbringen", sagte Steffen.

"Die letzten drei Jahre meines privaten Glücks habe ich dem Sport untergeordnet. Jetzt möchte ich mit Paul keine Wochenendbeziehung mehr führen." Aus diesem Grund wird die Doppel-Olympiasiegerin von 2008 nicht mehr in Berlin trainieren, sondern ihre sportlichen Ziele zusammen mit Biedermann in Halle verfolgen.

Biedermann freut sich

Der Umzug aus der Hauptstadt nach Sachsen-Anhalt freut auch Weltrekordler Biedermann, der in Halle geboren wurde: "Es wurde nach drei Jahren Wochenendbeziehung Zeit, den nächsten Schritt einzuleiten. Wir sind erwachsen genug und wollen uns endlich täglich sehen."

Der Leistungssportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbands, Lutz Buschkow wurde von der Nachricht des Paares überrascht. "Das sind erwachsene Sportler, die ihren Lebensmittelpunkt wohl an einem gemeinsamen Ort haben wollten", sagte Buschkow. Steffen wird künftig in der Gruppe des Hallenser Trainers Frank Embacher trainieren. Ob er oder Steffens bisheriger Heimtrainer Norbert Warnatzsch bei der Trainingsplanung federführend sein wird, scheint noch offen. "Sowohl in Berlin als auch in Halle gibt es einen Bundestützpunkt mit guten Trainern. Schauen wir mal", sagte Buschkow.

Trainerfrage noch ungeklärt

"Ich wurde erst am Mittwochabend gefragt, ob ich mir das vorstellen kann. Ich hoffe, dass Paul durch das gemeinsame Training wieder ein paar Prozentpunkte Motivation dazugewinnt", sagte Embacher. Auch er könne noch nicht sagen, ob und wie weit Warnatzsch noch in Steffens Trainingsarbeit eingebunden sein wird. "Die beiden haben diesen Schritt aber vorher gemeinsam geklärt", sagte Embacher.

Steffen hatte den 65 Jahre alten Warnatzsch nach mehreren Gesprächen zuletzt dazu bewegen können, die gemeinsame Arbeit mindestens bis zur Heim-EM 2014 in Berlin fortzusetzen. Nach den olympischen Schwimmwettbewerben im Sommer, bei denen Steffen über 50 und 100 m Freistil eine Medaille verpasste, hatte Warnatzsch dem DSV in einer E-Mail noch mitgeteilt, künftig nicht mehr zur Verfügung zu stehen.

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