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Formel 1: Fernando Alonso schimpft über Ferrari

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Alonso: "Zu viel Gerede und wenig Updates"

26.10.2012, 08:00 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Formel 1: Fernando Alonso schimpft über Ferrari. Alonso macht im Teammeeting seinem Ärger Luft. (Quelle: dpa)

Alonso macht im Teammeeting seinem Ärger Luft. (Quelle: dpa)

Ferrari-Pilot Fernando Alonso verliert im Titelkampf offenbar die Nerven. Nach den Pleiten der vergangenen Rennen hat er sich öffentlich über sein Team ausgelassen. "Ich kann nichts Positives erkennen. Bei anderen Teams gibt es wenig Gerede, aber viele Updates. Bei uns gibt es viel Gerede und wenig Updates", schimpfte er am Rande des Indien-Grand-Prix.

Der Spanier hatte die WM-Wertung zwischenzeitlich schon mit 44 Punkten Vorsprung auf WM-Rivale Sebastian Vettel angeführt, ehe der Deutsche zur Aufholjagd blies und drei Siege in Folge feiern konnte. Aktuell liegt Alonso mit sechs Zählern hinter dem Red-Bull-Fahrer. (Verfolgen Sie das zweite freie Training in Indien ab 10.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker!)

Auch Lauda sieht schwarz

Zuletzt hieß es, dass Ferrari durchaus mit einigen Verbesserungen am F 2012 - vor allem in Sachen Aerodynamik - nach Indien kommt. Demnach soll es sich um neue Teile im Bereich Auspuff, Diffusor und Flügel handeln. Alonso reichen die "Mini-Updates" aber nicht aus.

Wie der Spanier glaubt auch Niki Lauda, dass die Verbesserungen keine Früchte tragen werden. Zumal auch Red Bull mit ein paar Updates an ihrem derzeit ohnehin schon superschnellen Renner aufwarten wird. "Wenn das bei Red Bull gut geht, wird es schwierig für Alonso", sagt der Österreicher.

Vettel will "das Momentum ausnutzen"

Ganz anders als im Ferrari-Lager ist die Stimmung bei Vettel, der nach den jüngsten Erfolgen vor Selbstvertrauen strotzt und äußerst  fokussiert wirkt. Er wolle "das Momentum ausnutzen", betonte der Doppel-Weltmeister vor einem "für die WM extrem wichtigen Rennen".

Der 25-Jährige warnt aber davor, dass der Titel-Hattrick nach den letzten Erfolgen zum Selbstläufer wird. Er wolle "kleine Schritte" gehen, "nur auf uns schauen" und dann "sehen, was passiert", erklärte Vettel. "Wenn man in der Startaufstellung steht und auf das Erlöschen der Ampeln wartet, spielt es bis zu einem gewissen Grad keine Rolle, wo du in der WM-Wertung stehst."

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