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Lewis Hamilton: Sebastian Vettel hat nur Glück gehabt

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Hamilton schießt gegen Vettel

06.11.2012, 13:04 Uhr | t-online.de

Lewis Hamilton: Sebastian Vettel hat nur Glück gehabt. Lewis Hamilton findet nichts fulminantes an der Aufholjagd von Sebastian Vettel. (Quelle: imago)

Lewis Hamilton findet nichts fulminantes an der Aufholjagd von Sebastian Vettel. (Quelle: imago)

Während die internationale Presse das "Meisterstück von Sebastian Vettel" feiert", hat Konkurrent Lewis Hamilton eine ganz eigene Meinung zur sensationellen Aufholjagd des Deutschen beim Grand Prix von Abu Dhabi. "Vettel hat nur Glück gehabt", sagte der Brite der BBC einen Tag nach dem Rennen. Damit spielte der 27-Jährige auf die zahlreichen Unfälle an, die Vettel seiner Meinung nach geholfen haben sollen, von Startplatz 24 noch auf Rang drei vorzufahren.

Hamiltons Teamchef bei McLaren stieß ins gleiche Horn. "Er musste gar nicht so viele von den schnelleren Wagen überholen, da viele ausgeschieden sind. Und natürlich hat er richtig viel Glück mit den Safety-Car-Phasen gehabt. Damit hatte keiner gerechnet und das war sehr hilfreich für ihn", sagte Martin Whitmarsh, der aber auch zugab: "Vettel hat einen guten Job gemacht."

"Alonso ist besser als Vettel"

Hamilton scheint ohnehin kein großer Freund von Vettel zu sein. Bereits vor dem drittletzen Grand Prix der Saison tönte er: "Glaube ich, dass Vettel die gleiche Klasse hat wie Alonso? Nein! Fernando Alonso war mein Teamkollege. Also weiß ich, wie schnell er ist." Bei Red Bull reagiert man mit Unverständnis auf die Kritik von Hamilton. "Der Erfolg, den Sebastian gehabt hat, ist für einige Leute etwas unangenehm. Das ist nicht unser Fehler", sagte Teamchef Christian Horner.

Horner: "Vettel macht sich durch Erfolg unbeliebt"

Klar ist Vettel profitierte zwar von den Crashs, hatte aber nach gut einem Drittel des Rennens selbst auch einen Unfall. Davor hatte er bereits einige Positionen gutgemacht, im Anschluss fand er sich erneut auf dem letzten Platz wieder. Mit seiner tollen Leistung, bei der er im Verlauf des Rennens 32 Positionen aufholen konnte, schaffte es der Doppel-Weltmeister endgültig, künftig in einem Atemzug mit Größen wie Michael Schumacher oder Ayrton Senna genannt zu werden. Für seinen Teamchef Horner ist genau das der Grund, warum Vettel von Hamilton attackiert wird: "Sebastians Erfolg ist der schnellste Weg, um sich im Fahrerlager unbeliebt zu machen."

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