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Bizarres Foul in Australien: Rugby-Spieler beißt Gegner in Penis

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Bizarres Foul  

Rugby-Spieler beißt Gegner in Penis

12.09.2013, 10:05 Uhr | t-online.de

Bizarres Foul in Australien: Rugby-Spieler beißt Gegner in Penis. Beim Rugby geht es nicht zimperlich zur Sache. In Australien sorgte ein bizarres Foul für Aufsehen. (Quelle: picture alliance asa)

Beim Rugby geht es nicht zimperlich zur Sache. In Australien sorgte ein bizarres Foul für Aufsehen. (Quelle: picture alliance asa)

Im Sport greifen Athleten immer wieder zu unfairen Mitteln, um den Gegner zu bremsen oder einzuschüchtern. Ein besonders bizarres Foul ereignete sich jetzt in Australien. In einem Spiel der unterklassigen Gold Coast Rugby League (GCRL) hat Anthony Watts von den Tugun Seahawks einem Gegenspieler in den Penis gebissen.

Wie mehrere australische Medien berichten, rastete Watts in der Partie der Seahawks gegen die Bilambil Jets nach einem Gerangel, das er selbst angezettelt haben soll, aus. Der Rugby-Spieler habe sich seinen Gegenspieler geschnappt und diesen in sein bestes Stück gebissen.

Sportgericht fällt hartes Urteil

Videobilder von dem Vorfall zeigen den unbenannten Jets-Spieler, wie er nach dem Zwischenfall schmerzerfüllt zum Schiedsrichter taumelte, seine Hose runterzog und dem Referee die Wunde zeigte. Der Unparteiische vermerkte nach dem Spiel die Bisswunde im Spielbericht.

Das üble Foul hat Konsequenzen. Ein Sportgericht verurteilte Watts bereits zu einer Sperre von acht Spielen. Und es könnte noch schlimmer kommen, denn die GCRL behält sich weitere Schritte vor.

Lange Liste an Vergehen

Es ist nicht der erste Fehltritt des ehemaligen Spielers der Sydney Rooster und North Queensland. Watts fiel schon mehrmals unangenehm auf, gilt als Wiederholungstäter und ist vorbestraft.

So wurde er bereits verurteilt, weil er einen Gegner übel zusammengeschlagen hatte. Auch wegen Fahrens ohne Führerschein. Anfang des Jahres wurde er im Februar so betrunken von der Polizei aufgefunden, dass er aufgrund einer Alkohol-Vergiftung beinahe gestorben wäre, berichtet die "Sunday Mail"..

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