Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Sebastian Vettel: "Eine Schande, dass Hülkenberg noch kein Cockpit hat"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Weltmeisterlicher Beistand  

Vettel: "Eine Schande, dass Hülkenberg noch kein Cockpit hat"

02.11.2013, 12:27 Uhr | t-online.de, dpa

Sebastian Vettel: "Eine Schande, dass Hülkenberg noch kein Cockpit hat". Sebastian Vettel (li.) macht dich für Nico Hülkenberg stark. (Quelle: imago/Sven Simon)

Sebastian Vettel (li.) macht dich für Nico Hülkenberg stark. (Quelle: imago/Sven Simon)

Sebastian Vettel hat sich mit klaren Worten für den Verbleib von Landsmann Nico Hülkenberg in der Formel 1 stark gemacht. "Es ist eine Schande, dass er noch kein Cockpit hat, weil er einer der schnellsten Fahrer im Feld ist", sagte Vettel beim Großen Preis von Abu Dhabi. Noch immer ist unklar, wie es mit dem ehemaligen GP2-Champion Hülkenberg weitergeht.

Auch beim vorletzten Rennen der Saison gab es noch keinen neuen Stand. "Es ist eine schwere Zeit in der Formel 1 für Teams, aber auch für manche Fahrer", sagte Vettel.

Mit Vollgas durch die Dämmerung

Mit extremem Vollgas-Anteil geht es über die Yas-Insel.

Mit Vollgas durch die Dämmerung


Vettel: Hülkenberg hat noch keinen Cent bekommen

Im Gegensatz zu seinem Red-Bull-Rennstall stehen die meisten Teams finanziell nicht besonders gut da. Auf Aussagen Vettels, wonach Hülkenberg bei seinem aktuellen Arbeitgeber Sauber "bis jetzt noch keinen Cent bekommen hat", wollte Teamchefin Monisha Kaltenborn gar nicht weiter eingehen. "Ich fühle mich nicht veranlasst, alles zu kommentieren, was im Fahrerlager gesagt wird."

Eine weitere Zusammenarbeit mit Hülkenberg schloss Kaltenborn nicht aus. "Wir haben dazu auch immer gesagt, wir haben mehrere Optionen, und wir wissen auch, dass er sicherlich mehrere Optionen hat", sagte sie.

Sauber ist nicht der einzige Rennstall mit Problemen

Hülkenberg steht auch mit Lotus in Verhandlungen für 2014. Allerdings ist auch dieses Team hochverschuldet. Kimi Räikkönen hat nach eigenen Aussagen in diesem Jahr noch keinen Cent gesehen. In Abu Dhabi drohte er damit, die letzten Rennen zu boykottieren. Deshalb sieht es derzeit danach aus, dass sich Lotus gegen Hülkenberg und für Pastor Maldonado entscheidet. Der Venezolaner ist ein Bezahlfahrer und würde einige Millionen mitbringen.

Eine weitere Option für "Hulk" ist eine Rückkehr zu ist Force India. Der Rennstall schuldet dem 26-Jährigen allerdings noch Geld vom letzten Engagement.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Vier WM-Titel - wie soll es mit Vettel weitergehen?
Anzeige
Video des Tages
Tiefe Einblicke 
Das Innere eines Verbrennungsmotors in Zeitlupe

Einblicke in einen Benzinmotor während des Betriebs. Dazu haben wurde eine Plexiglasscheibe in einen Motor eingesetzt. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Final Sale bei MADELEINE – jetzt bis zu 70 % reduziert

Sichern Sie sich außerdem einen 15,- € Gutschein und gratis Versand! auf MADELEINE.de

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILBabistadouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal