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Uwe Seeler leidet mit dem Hamburger SV

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"Alle HSV-Herzen bluten"  

Uwe Seeler leidet mit dem Hamburger SV

28.04.2014, 06:46 Uhr | t-online.de

Uwe Seeler leidet mit dem Hamburger SV. Bei Uwe Seeler "stirbt ein Teil der Hoffnung".  (Quelle: dpa)

Bei Uwe Seeler "stirbt ein Teil der Hoffnung". (Quelle: dpa)

Nach der 1:3 (1:3)-Niederlage beim FC Augsburg rückt der erste Bundesliga-Abstieg des Hamburger SV immer näher. Der komplette Verein steht nach der erneut desolaten Leistung unter Schock. "Man sagt ja immer: 'Die Hoffnung stirbt zuletzt.' Aber ein Teil Hoffnung ist schon wieder gestorben", sagte Klub-Ikone Uwe Seeler nach der Pleite beim FCA im "NDR Sportclub".

Dem 77-Jährigen geht die sportliche Talfahrt des HSV sichtlich nahe. "Alle HSV-Herzen bluten", gestand der Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft.

Tatsächlich rückt das Horrorszenario Abstieg für den Bundesliga-Dino immer näher: Die Hanseaten haben nun bei zwei noch ausstehenden Spieltagen als 16. der Tabelle fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer, als Gegner warten noch der FC Bayern und Mainz 05.

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Wo landet der HSV am Ende der Saison?

Hoffnung auf die Relegation

Seeler hofft nun, dass die Hanseaten trotz des schweren Restprogramms wenigstens Platz 16 gegenüber der Konkurrenz aus Nürnberg und Braunschweig verteidigen können: "Ich hoffe, die Mannschaft zerreißt sich und hat vielleicht auch noch ein bisschen Glück, dass wir noch in die Relegation kommen."

Der Vize-Weltmeister von 1966 kann sich nicht damit anfreunden, dass sein Heimatklub den Gang in die 2. Liga antreten muss. "Das hat in meinen Gedanken noch nie eine Rolle gespielt und tut es auch noch nicht", sagte Seeler. "Ich kann es mir auch nur schwer vorstellen."

Slomka hakt direkten Klassenerhalt ab

HSV-Trainer Mirko Slomka hofft indes ebenfalls auf die Relegation - den direkten Klassenerhalt hakte er nach dem schwachen Auftritt seiner Elf in Augsburg ab. "Nach den Niederlagen der Konkurrenz wollten wir davonziehen. Jetzt kämpfen wir weiter um Platz 16. Nichts anderes mehr", sagte der 46-Jährige der "Bild"-Zeitung.

"Die Enttäuschung ist da"

Nachdem er seine Elf nochmals auf den Abstiegskampf eingeschworen hatte und mit einer vorzeitigen Anreise, dem gemeinsamen Anschauen der Konkurrenz und intensivem Training die Weichen auf den ersten Auswärtssieg des Jahres 2014 stellen wollte, kehrte nach dem Match in Augsburg bei Slomka Ernüchterung ein.

"Resignieren ist nicht mein Thema, aber die Enttäuschung ist da", gestand der Hamburger Coach, dem schließlich nur Durchhalteparolen blieben: "Wenn wir mehr Qualität hätten, wären wir nicht da unten. Wir müssen versuchen, noch einen Sieg herbeizuführen und Platz 16 zu sichern."

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