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Spielbericht  

Freiburg kassiert auch in Hoffenheim spät den Ausgleich

24.09.2014, 07:41 Uhr | dpa

SC Freiburg kassiert auch in Hoffenheim spät den Ausgleich. Schulterschluss: Freiburgs Mensur Mujdza (links) und der Hoffenheimer Tarik Elyounoussi im Kampf um den Ball. (Quelle: dpa)

Schulterschluss: Freiburgs Mensur Mujdza (links) und der Hoffenheimer Tarik Elyounoussi im Kampf um den Ball. (Quelle: dpa)

Der SC Freiburg ist in der Bundesliga wieder durch ein Last-Minute-Tor um den Lohn gebracht worden und wartet weiter auf den ersten Sieg. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich kam vier Tage nach dem unglücklichen späten Ausgleich gegen Hertha BSC bei 1899 Hoffenheim nur zu einem 3:3 (1:2). Die TSG blieb auch am fünften Spieltag unbesiegt.

Der Sportclub hatte nach einem Doppelschlag von Mike Frantz (31. und 33. Minute) und einem Elfmetertor von Vladmir Darida (75.) bereits mit 2:0 und 3:2 geführt. Vor 24.872 Zuschauern in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena trafen Tarik Elyounoussi (44.), Sebastian Rudy (63.) und Yannik Vestergaard in der dritten Minute der Nachspielzeit für die Gastgeber. Wegen groben Foulspiels gegen Pirmin Schwegler sah Darida in der 81. Minute die Rote Karte.

Vollands katastrophaler Rückpass

Ohne ihre verletzten Stürmer Dani Schahin und Admir Mehmedi und mit nur drei Saisontoren im Rücken stürmten die Freiburger zunächst etwas zaghaft. Dann aber wirkungsvoll: Erst rettete der Ex-Freiburger Oliver Baumann im Tor der Hoffenheimer zwei Mal, dann aber musste sein Team innerhalb von zwei Minuten zwei Treffer hinnehmen. Beim 1:0 der Gäste durch Mike Frantz leistete sich Angreifer Kevin Volland einen katastrophalen Rückpass. Eine Szene später verlor Innenverteidiger Niklas Süle erst das Leder und dann Frantz aus den Augen, der jubelnd abdrehte.

Viel Hektik

Vom Angriffsspiel der Kraichgauer war wenig zu sehen, obwohl Volland nach überstandenen Rückenproblemen von Anfang an auflaufen konnte. Der TSG gelangen kaum flüssige Aktionen nach vorne, das Team von Trainer Markus Gisdol wirkte ungewohnt fahrig. Erst kurz vor Pause meldete sich Hoffenheim mit dem Anschlusstreffer zurück, als Elyounoussi nach einem Solo SC-Keeper Roman Bürki durch die Beine schoss.

Nach dem Seitenwechsel kurbelten die Hausherren ihr Offensivspiel vehement an. Vergeblich forderten sie von Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer einen Strafstoß, als Beck nach einem Zweikampf mit Mensur Mujdza im Strafraum zu Boden ging.

Von da an war viel Hektik in der Partie. Nationalspieler Rudy gelang dann mit einem präzisen Freistoß ins linke Ecke der Ausgleich. Nach einem Foul von Tobias Strobl an Jonathan Schmid hart an der Strafraumgrenze verwandelte Darida den Strafstoß zur erneuten Führung der Freiburger, die aber am Ende wieder einmal enttäuscht zu Boden sanken.

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