Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Marussia-Pilot Chilton: ohne Jules Bianchi nicht das Gleiche

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Emotionale Achterbahnfahrt  

F1-Pilot Chilton: ohne Bianchi nicht das Gleiche

11.10.2014, 19:25 Uhr | t-online.de, sid

Marussia-Pilot Chilton: ohne Jules Bianchi nicht das Gleiche. Auf Marussia-Pilot Max Chilton (re.) lastet emotionaler Druck. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Auf Marussia-Pilot Max Chilton (re.) lastet emotionaler Druck. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Jules Bianchi kämpft nach seinem schlimmen Crash in Japan noch immer um sein Leben. Angesichts des Unglücks in Suzuka dreht sich in der Formel 1 alles um den Zustand des 25-Jährigen. Gleichzeitig müssen Fahrer und Teams beim Grand Prix von Russland bestehen. Keine leichte Aufgabe für den Königsklassen-Tross.

Allen voran für das Marussia-Team und Bianchis Teamkollege Max Chilton sind die schwierigen Umstände eine emotionale Achterbahnfahrt. Nach dem Qualifying meldete sich Chilton zu Wort. "Es ist nicht das Gleiche, wenn der Teamkollege nicht dabei sein kann", sagte der aufgewühlte Brite laut "Motorsport-Total.com": "Ich bin dankbar, dass ich das gesamte Team um mich habe. Das hilft."

Marussia-Chefingenieur Dave Greenwood unterstrich die schwierige Situation für Chilton. "Es lastet viel auf den Schultern von Max. Es ist eine neue Strecke, und normalerweise ist der Teamkollege immer die Messlatte für Piloten. Max ist aber als Solist aus unseren Reihen unterwegs", sagte der Brite.

"Ich werde wieder alles geben"

In der Qualifikation wurde Chilton Letzter. Auch wenn das sportliche Abschneiden beim Marussia-Team nur eine stark untergeordnete Rolle spielen dürfte, will Chilton im Rennen (ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) durchstarten: "Was die Leistung anbelangt, so hatten wir uns sicherlich eine bessere Startposition erhofft. Es gab aber Gründe, warum es nicht besser lief. Am Morgen hat mir das Problem mit dem Antrieb die Chance genommen, einige Runden auf den Softs zu drehen. Das ist ein Nachteil. Ich werde morgen wieder alles geben, um gegen Caterham zu bestehen."

Marussia-Team startet mit nur einem Fahrer

Der Marussia-Rennstall tritt in Sotschi mit nur einem Auto an. "Aus Respekt vor Jules Bianchi, der sich in kritischem, aber stabilem Zustand weiterhin im Krankenhaus von Yokkaichi befindet", hieß es in einer Mitteilung.

Dort kämpft der Franzose in einem unverändert kritischen Zustand weiter um sein Leben. "Es gibt keine nennenswerten Veränderungen", wurde Bianchis Vater Philippe am Freitag von der französischen Zeitung "Nice-Matin" zitiert: "Die ganze Welt weiß, dass er sich in einer kritischen Phase befindet. Jules kämpft, wie er schon immer gekämpft hat. Wie auf der Strecke. Er ist stark."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Vertrauensbruch 
Pflegerin ahnt nichts von der versteckten Kamera

Nach einem Anfangsverdacht installieren Verwandte das Gerät, die Aufnahmen sind erschreckend. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal