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Eintracht Frankfurt: Bruno Hübnerlässt Fust an Felix Brych aus

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Schiri-Schelte gegen Felix Brych  

Hübner: "So eine Rotze zu pfeifen, ist eine bodenlose Frechheit"

23.02.2015, 10:39 Uhr | dpa, t-online.de

Eintracht Frankfurt: Bruno Hübnerlässt Fust an Felix Brych aus. Nach dem Abpfiff in Mainz muss Schiedsrichter Felix Brych (2.v.li.) Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner beruhigen. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Nach dem Abpfiff in Mainz muss Schiedsrichter Felix Brych (2.v.li.) Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner beruhigen. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Bruno Hübner war nach der 1:3-Pleite im Rhein-Main-Derby gegen den FSV Mainz 05 kaum zu halten. Der Sportdirektor von Eintracht Frankfurt stürmte nach dem Abpfiff wutentbrannt auf das Schiedsrichter-Gespann zu und ließ seinem Frust freien Lauf. "So eine Rotze zu pfeifen, ist eine bodenlose Frechheit", soll Hübner laut "Bild"-Zeitung in Richtung Referee Felix Brych gerufen haben. Hübners komplette Verbalattacke sei im Schiedsrichter-Bericht festgehalten worden, hieß es.

Hübners Wut bezog sich dabei vor allem auf die Entscheidungen Brychs zu Zweikämpfen zwischen Eintracht-Verteidiger Carlos Zambrano und den Mainzer Stürmern Pablo de Blasis und Shinji Okazaki. Zambrano war in der 83. Minute zu Recht mit Gelb-Rot vom Platz geflogen, nachdem er De Blasis bei einem Laufduell seinen Ellenbogen ins Gesicht geschlagen hatte. Auch Mittelfeldspieler Marco Russ hatte seinen Teamkollegen für dessen Platzverweis kritisiert.

Hübner: Brych hat total seine Linie verloren

"Die Mainzer provozieren von der ersten bis zur letzten Minute, springen genauso in den Mann, nur da lässt er weiterspielen. Ich habe Brych mal für einen guten Schiedsrichter gehalten, aber er ist schlechter geworden. Er hat total seine Linie verloren, und das ist außergewöhnlich bei so einem erfahrenen Schiedsrichter", fuhr Hübner fort.

Gleichzeitig nahm der Eintracht-Manager seinen peruanischen Verteidiger in Schutz: "Natürlich ist Brych nicht schuld an der Niederlage, und Zambrano muss sich besser im Griff haben. Aber das ist halt wie mit einer Fliege: Dreimal wischst du sie weg, beim vierten Mal schlägst du zu. Ich hätte mir von Brych halt mehr Fingerspitzengefühl gewünscht", so der 54-Jährige weiter.

Hübner befürchtet keine Strafe seitens des DFB

Nach dem verbalen Vulkanausbruch soll es in der Schiedsrichter-Kabine dann doch noch zu einem klärenden Gespräch zwischen Hübner und Brych gekommen sein. Mit einer Strafe vom DFB-Sportgericht rechnet Hübner zumindest nicht. "Es war ja das erste Mal, dass ich so reagiert habe", gab er anschließend kleinlaut zu Protokoll.

Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt allerdings bereits. Hübner wurde schriftlich aufgefordert, Stellung zu den Vorfällen zu nehmen.

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