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Adrian Sutil zurück in der Formel 1 - als Ersatzfahrer bei Williams

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Ersatzfahrer bei Williams  

Adrian Sutil ist zurück im Formel-1-Zirkus

26.03.2015, 14:00 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Adrian Sutil zurück in der Formel 1 - als Ersatzfahrer bei Williams. Adrian Sutil ist nun Teil desWilliams-Teams. (Quelle: imago/LAT PhotographiC)

Adrian Sutil ist nun Teil desWilliams-Teams. (Quelle: imago/LAT PhotographiC)

Adrian Sutil hält den Fuß in der Tür. Im Kampf um eine Zukunft als Formel-1-Pilot hat der 32-Jährige einen wichtigen Schritt gemacht. Sutil ist ab sofort offizieller Ersatzfahrer des Williams-Rennstalls, das gaben die Engländer bekannt. Nach der vergangenen Saison hatte Sutil überraschend seinen Platz beim finanziell angeschlagenen Sauber-Team verloren.

Sutil äußerte sich "stolz, nun Teil eines so berühmten Rennstalls zu sein." Er wäre erster Nachrücker, wenn einer der Williams-Stammpiloten Valtteri Bottas und Felipe Massa ausfällt. Bottas hatte beim Saisonauftakt in Australien aufgrund von Rückenproblemen passen müssen.

Williams nennt Gründe für Verpflichtung

"Der Kampf um die Konstrukteurs-WM ist sehr eng in diesem Jahr, deshalb haben wir einen Fahrer mit frischer Renn-Erfahrung in den Formel-1-Autos der neuen Generation verpflichtet", sagte Sir Frank Williams: "Wenn sich die Situation ergibt, wird Adrian in der Lage sein, uns zu helfen."

Das Engagement bei Sauber hatte für Sutil im vergangenen Jahr ein unerfreuliches Ende genommen. Die Schweizer nahmen in Felipe Nasr und Marcus Ericsson zwei sogenannte Paydriver unter Vertrag, die mit Hilfe von Sponsoren Gelder im zweistelligen Millionenbereich mitbrachten.

Angelegenheit mit Sauber ist "noch nicht geklärt"

Sutil hatte immer versichert, einen gültigen Vertrag auch für dieses Jahr zu haben. "Die Angelegenheit ist noch nicht geklärt. Wir sind immer noch in Gesprächen", sagte sein Manager Manfred Zimmermann nun.

Anscheinend will Sutil eine Abfindung wie Giedo van der Garde. Der niederländische Pilot hatte vor dem Saisonauftakt in Australien gegen Sauber geklagt, weil er einen gültigen Vertrag für 2015 habe. Der Schweizer Rennstall bezahlte nun eine Abfindung in angeblich zweistelliger Millionenhöhe.

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