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Schalke 04 kann die Champions League abhaken

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Big Points für Hertha im Abstiegskampf  

Schalke 04 kann die Champions League wohl abhaken

05.04.2015, 19:13 Uhr | t-online.de

Schalke 04 kann die Champions League abhaken . Christian Fuchs (li.) zieht im Kopfballduell zurück. (Quelle: AP/dpa)

Christian Fuchs (li.) zieht im Kopfballduell zurück. (Quelle: AP/dpa)

Der FC Augsburg und der FC Schalke 04 trennen sich im ersten Sonntagsspiel 0:0. Damit rückt die Qualifikation für die Königsklasse für S04 in immer weitere Ferne. Im zweiten Spiel des Tages am 27. Bundesliga-Spieltag gewann Hertha BSC gegen den SC Paderborn mit 2:0 und konnte sich dadurch mächtig Luft im Abstiegskampf verschaffen. Bereits am Vortag konnte der FC Bayern das Duell gegen Borussia Dortmund mit 1:0 für sich entscheiden. Der Hamburger SV dagegen taumelt nach der 0:4-Pleite bei Bayer Leverkusen unkontrolliert dem Abstieg entgegen.

Dort wird die Lage auch für Paderborn immer bedrohlicher. Nach dem sechsten Spiel in Folge ohne Sieg liegt das Team von André Breitenreiter mit 24 Punkten weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Hertha dagegen verabschiedete sich aus dem Keller vorerst ins Tabellenmittelfeld. In einer zähen Partie sorgte Valentin Stocker in der 68. Minute per Abstauber für die Führung, Nico Schulz sorgte kurz vor dem Schlusspfiff für den 2:0 (0:0)-Entstand.

Gladbach im Stile einer Spitzenmannschaft

Schalke 04 kann sich unterdessen darauf einstellen, in der nächsten Saison nur in der Europa League zu spielen. Durch die Nullnummer in Augsburg hat sich der Rückstand auf Rang vier bereits auf acht Punkte vergrößert. In einer mäßigen Partie hatten beide Teams die Möglichkeit zum Sieg, verpassten es aber einen Treffer zu erzielen. Besonders gefährlich zeigte sich Raúl Bobadilla, doch der FCA-Angreifer zielte bei zwei Freistößen knapp daneben.

Zwei Plätze vor den Königsblauen rangiert unverändert Borussia Mönchengladbach. Das Team von Trainer Lucien Favre gewann bei der TSG 1899 Hoffenheim auch dank einer Klasseleistung von Patrick Herrmann souverän mit 4:1 (3:1). Der 24-Jährige erzielte zwei Treffer und bereitete einen weiteren vor. Damit verteidigen die Fohlen Platz drei vor Bayer Leverkusen.

Castro gefährlicher als der gesamte HSV

Die Werkself vermasselte unterdessen dem eigentlichen Hamburger Sportdirektor Peter Knäbel das Debüt auf der Trainerbank gründlich. Leverkusen setzte sich in einer erneut hart geführten Partie souverän mit 4:0 (2:0) durch. Ömer Toprak hatte Glück, dass sein heimtückisches Foul an Ivo Ilicevic nicht mit einer roten Karte bestraft wurde. Man des Tages war Gonzalo Castro, der an allen vier Treffern der Gastgeber beteiligt war. Mit 25 Punkten liegt der HSV weiter auf dem Relegationsplatz 16.

Während für die Hanseaten die Situation immer brenzliger wird, konnte sich der SC Freiburg dank des 1:0 (1:0)-Erfolges gegen den 1. FC Köln etwas Luft verschaffen. Die Breisgauer verbesserten sich mit 28 Punkten auf den 14. Tabellenplatz. Das Tor der Tages erzielte Mike Frantz.

Schürrle trifft für die Wölfe

Pech im Abstiegskampf hatte der VfB Stuttgart. Die Schwaben zeigten beim Bayern-Verfolger Nummer eins VfL Wolfsburg eine starke Vorstellung, am Ende verlor der Tabellenvorletzte allerdings mit 1:3 (1:1). Somit beträgt der Rückstand auf Platz 16 weiterhin zwei Zähler. Der eingewechselte André Schürrle erzielte seinen ersten Bundesliga-Treffer für die Wölfe.

Endgültig im Abstiegskampf angekommen ist Hannover 96. Immerhin scheint aber die Moral zu stimmen. Die Niedersachsen drehten bei Eintracht Frankfurt einen Zweitore-Rückstand und kamen am Ende zu einem verdienten 2:2 (0:1). Mit nunmehr 28 Punkten rutschten sie dennoch auf den 15. Tabellenplatz ab. In einer weiteren Partie trennten sich Werder Bremen und der FSV Mainz 05 0:0.

Thiago gibt Comeback

Das vermeintlich brisanteste Spiel ging in Dortmund über die Bühne. Allerdings blieb der Gipfel weit hinter den Erwartungen zurück. Der BVB konnte nicht, der FC Bayern wollte nicht so richtig. In einer chancenarmen Begegnung sorgte letztlich Robert Lewandowski in der 36. Minute für den Sieg des Tabellenführers, der weiterhin zehn Punkte Vorsprung auf Verfolger Wolfsburg hat und 34 Zähler auf den einstigen Rivalen Dortmund. Bei den Münchnern kehrte nach über einem Jahr Verletzungspause Thiago auf den Fußballplatz zurück.

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