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Transfermarkt-Gerüchte: 1899 an Schweizer Nationalspieler dran

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Transfermarkt - News und Gerüchte  

1899 Hoffenheim ist angeblich an Schweizer Nationalspieler dran

11.05.2015, 14:37 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Transfermarkt-Gerüchte: 1899 an Schweizer Nationalspieler dran. Hoffenheims Kevin Volland (re.) bejubelt mit Teamkollege Jeremy Toljan seinen Treffer. (Foto: dpa)

Hoffenheims Kevin Volland (re.) bejubelt mit Teamkollege Jeremy Toljan seinen Treffer. (Foto: dpa)

Das Transferfenster in Deutschland ist zwar noch geschlossen. Die Suche nach neuen Spielern und die ersten Verhandlungen sind allerdings bereits in vollem Gange. t-online.de gibt einen Überblick über die Vorgänge in den Klubs im Transfermarkt-Ticker.

+++ 1899 Hoffenheim buhlt um Schweizer Nationalspieler +++

Nach dem 32.Spieltag weist die TSG 1899 Hoffenheim ein Torverhältnis von 47:52 auf. Zu viele Gegentore für den Bundesligisten, der eigentlich um die vorderen Plätze mitspielen möchte. Doch die Kraichgauer scheinen bereits an einer Lösung zu arbeiten. Wie die "Bild" berichtet, soll 1899 an Abwehrspieler Fabian Schär vom FC Basel baggern. Verhandlungen zwischen dem Schweizer Nationalspieler und der TSG sollen den Informationen zufolge weit fortgeschritten sein. Der 23-Jährige hatte erst kürzlich seinen Vertrag bei Basel bis 2016 verlängert. Eine weitere vorzeitige Verlängerung lehnte er ab. Trotz Verlängerung scheint Schär einem Wechsel nicht abgeneigt. "Es ist kein Geheimnis, dass ich gerne ins Ausland gehen würde", sagte der Verteidiger der "Bild". Sein aktueller Marktwert liegt bei rund acht Millionen Euro.

+++ "kicker:" FC Bayern hat vier Top-Stars auf der Liste +++

Der FC Bayern wird personell umplanen müssen und das deutlich schneller als bislang geglaubt. Franz Beckenbauer kritisierte nach der 0:3-Pleite in Barcelona, dass der Rekordmeister bei der Kaderplanung "Fehler gemacht hat". Deshalb kann der Ehrenpräsident "sich sehr gut vorstellen, dass der Verein auf dem Transfermarkt tätig sein wird". Doch wer kann in der Zukunft die Führungsrolle bei den Münchnern übernehmen? Dies wird eine schwierige Entscheidung für die Verantwortlichen, zumal Neuzugänge mittelfristig in die großen Fußstapfen von Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben, Xabi Alonso, Philipp Lahm oder Franck Ribéry treten sollen.

Lesen Sie hier, wer die vier Kandidaten für den Umbruch bei den Bayern sind.

+++ Hamburger SV: Neuer Vertrag für Kacar? +++

Lange Zeit spielte Gojko Kacar nur eine Nebenrolle, im Abstiegskampf wird er immer mehr zum Trumpf des Hamburger SV. Vor einer Woche schoss der 29-Jährige zwei Minuten vor Schluss das 2:1-Siegtor in Mainz, gegen Freiburg erzwang der Mittelfeldspieler in der letzten Minute per Kopf den wichtigen 1:1-Ausgleich. Seine Leistungen bleiben natürlich auch den Verantwortlichen beim HSV nicht verborgen. Denn jetzt kann sich der eigentlich bereits aussortierte Kacar berechtigten Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung machen. "Ich schließe nichts aus", sagte HSV-Trainer Bruno Labbadia vor ein paar Tagen. Kacar selbst scheint auch nicht abgeneigt zu sein. "Wenn der HSV noch mal auf uns zukommen würde, würden wir gerne Gespräche führen. Gojko macht keinen Hehl daraus, dass er den HSV liebt", sagte Milan Kacar, Onkel und Berater des Profis, der "Sport Bild".

+++ Gerüchte um ManCity-Interesse an De Bruyne +++

Manchester City ist laut britischen Zeitungsberichten angeblich an Mittelfeldstar Kevin De Bruyne vom VfL Wolfsburg interessiert. Offenbar will ManCity umgerechnet 41 Millionen Euro für den belgischen Nationalspieler zahlen. Dieser hatte sich auf der Insel beim FC Chelsea einst nicht durchsetzen können. De Bruyne besitzt allerdings noch einen Vertrag bis 2019 bei den Niedersachsen. Mit 21 Torvorlagen ist De Bruyne der überragende Vorbereiter in dieser Bundesliga-Saison, außerdem war er zehnmal selbst als Torschütze für den VfL erfolgreich. Gleichzeitig könnte es im Zuge des Transfers auch zu einem Tauschgeschäft kommen. Die Medien spekulieren, dass der bosnische Torjäger Edin Dzeko nach Wolfsburg zurückkehren könnte. Dzeko war in der Winterpause 2010/2011 von den Wölfen zu den Citizens gewechselt.

+++ Schnappt sich Wolfsburg auch Kevin Volland? +++

Nach dem 3:1-Sieg in Paderborn hat der VfL Wolfsburg in Sachen Champions League alles klar gemacht. Sowieso hatte der VfL mit der Verpflichtung von Gladbachs Max Kruse eine sehr erfolgreiche Woche. Doch die Wölfe blicken schon voraus und planen den Kader, um in Europa gegen die Top-Teams zu bestehen. Und nach Kruse sollen laut den Verantwortlichen weitere Hochkaräter folgen. Eine weitere namhafte Verpflichtung könnte Hoffenheims Kevin Volland sein. Der 22-Jährige soll nach "kicker"-Informationen intensiv beim VfL gehandelt werden. Doch Wölfe-Manager Klaus Allofs wollte sich bislang zu den Gerüchten nicht äußern. "Wir werden keine weitere Planungen preisgeben. Wir werden weiter schauen, was sinnvoll ist", sagte Allofs dem "kicker". Aber auch Borussia Mönchengladbach soll bereits ein Auge auf den Nationalspieler geworfen haben. Volland könnte dabei den Platz von Kruse einnehmen. Vollands Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2017. Aktuell beträgt sein Marktwert laut "transfermarkt.de" 20 Millionen Euro. Mit Hoffenheim rangiert der Stürmer derzeit auf Rang neun der Tabelle. Eine Teilnahme am internationalen Geschäft scheint zwei Spieltage vor Saisonende eher unwahrscheinlich. Da wäre die Teilnahme an der Champions League mit Wolfsburg oder Gladbach vielleicht ein Wechselargument für den Nationalspieler.

+++ Ajax setzt Van der Vaart ein Ultimatum +++

Ajax Amstedam ist heiß auf Rafael van der Vaart (wir berichteten).Doch jetzt nimmt das Werben um den HSV-Kapitän Fahrt auf. Während der 32-Jährige mit dem Bundesliga-Dino gegen den Abstieg kämpft, setzt Ajax van der Vaart ein Ultimatum. Der niederländische Rekordmeister drängt auf eine schnelle Entscheidung. "Ich verstehe, dass Rafael nicht sofort 'Ja' sagen kann. Aber wir haben ihm ein Ultimatum gestellt. Es geht auch darum, wie er seine Zukunft sieht. Rafa muss es auch wollen", sagte Ajax-Trainer Frank de Boer dem niederländischen Fernseh-Sender "AT5". Amsterdam lockt den Spielmacher mit einer Millionen Euro Gehalt plus eine weitere Million Handgeld. Wie die "Bild" erfahren haben will, gilt das Angebot nur noch bis nächste Woche. Während die Verantwortlichen beim HSV nicht mehr über die Saison hinaus auf den Kapitän setzen, ist man bei Ajax von seinen Qualitäten überzeugt. "Er ist zuletzt zwölf Kilometer in einem Spiel gelaufen. Das laufen meine Profis nicht immer. Rafa ist fit genug, um auf drei verschiedenen Positionen spielen zu können. Ich glaube, Rafael kann eine gute Verstärkung sein", sagte de Boer. Der Vertrag des Topverdieners (geschätzte 3, 5 Millionen Euro Jahresgehalt) läuft im Sommer aus. Jetzt liegt es an van der Vaart.

+++ Podolski: Entscheidung über Zukunft noch nicht gefallen +++

Nationalstürmer Lukas Podolski will erst in der Sommerpause über seine sportliche Zukunft entscheiden."Wir haben ja nach der Saison noch Länderspiele, wo ich mich auch noch drauf freue und dann ist noch genug Zeit, um alle Dinge zu besprechen, die für mich wichtig sind", sagte der 29 Jahre alte Stürmer von Inter Mailand der dpa. Wo es für ihn nach dieser Spielzeit hingehe, wisse er noch nicht. Podolski ist seit Anfang Januar vom Premier-League-Klub FC Arsenal nach Italien ausgeliehen. Inter-Coach Roberto Mancini hatte zuletzt erklärt, es sei von Beginn an fest vereinbart gewesen, dass Podolski nur ein halbes Jahr in der Serie A spiele und dann nach London zurückkehre.

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+++ Allofs bestätigt: Vier-Jahres-Vertrag für Kruse +++

VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs hat die Verpflichtung von Gladbachs Stürmer Max Kruse bekanntgegeben. "Ich kann das bestätigen, Kruse wird bei uns einen Vierjahresvertrag unterschreiben", sagte er dem TV-Sender Sky. Angeblich soll Wolfsburg eine Ablösesumme von zwölf Millionen Euro an Mönchengladbach zahlen. "Wir freuen uns sehr, dass sich Max Kruse für einen Wechsel entschieden hat. Er ist ein Stürmertyp, der in unserem Kader gefehlt hat. Er erhöht unsere Qualität und Variabilität in der Offensive noch einmal", ergänzte Allofs nach dem 3:1-Sieg in Paderborn. "Er hat das Gefühl, dass er in diese Mannschaft hineinpasst. Es war nicht so schwer ihn zu überzeugen." Kruse hat in bisher 131 Erstligaspielen 35 Tore geschossen. Bei Gladbach brillierte er mit starkem Passspiel und klugen Laufwegen, wie zuletzt beim 3:0 gegen Leverkusen. "Ich hatte zwei tolle Jahre hier bei Borussia, die Zeit hier ist eine wichtige Station in meiner Karriere", sagte Kruse. "Natürlich werde ich auch in den letzten beiden Spielen bis zum Schluss alles dafür tun, dass wir die Saison mit dem maximal möglichen Erfolg beenden." In Wolfsburg soll der 27-Jährige geschätzte fünf Millionen Euro im Jahr verdienen. Im Sommer 2013 war er für 2,5 Millionen Euro aus Freiburg nach Gladbach gewechselt.

+++ England-Experte Hamann: Guardiola wechselt zu ManCity +++

Der ehemalige Bayern-Profi und jetzige Sky-Experte Dietmar Hamann hat neue Gerüchte um einen möglichen Abgang von Pep Guardiola geschürt. Demnach soll der spanische Trainer des FC Bayern München bereits im Sommer zum englischen Scheich-Klub Manchester City wechseln. "Eine gut informierte Quelle hat mir gesagt, dass ManCity vor zwei Monaten schon einmal bei Pep Guardiola angefragt hatte. Damals hat er noch nein gesagt. Mittlerweile sind sie in fortgeschrittenen Verhandlungen. Es ist noch nichts unterschrieben, aber es ist sehr gut möglich, dass Pep nächstes Jahr bei Manchester City ist", wird Hamann beim TV-Sender Sky zitiert. Hamann gilt als gut informiert, da sich der 41-Jährige in England bestens auskennt. Nach seinem Weggang von den Bayern im Jahr 1998 spielte er bis 2009 in der englischen Premier League. In dieser Zeit schnürte er seine Fußballschuhe für Newcastle United, den FC Liverpool, die Bolton Wanderers sowie für Manchester City. Fakt ist, dass Guardiola derzeit noch einen Vertrag bis 2016 beim deutschen Rekordmeister hat. Und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sowie Sportvorstand Matthias Sammer wollen Pep nicht ziehen lassen, sondern eher verlängern. Bislang allerdings vergeblich: "Das besprechen wir, wenn ihr im Urlaub seid, nach dem letzten Spiel der Saison. Bei einem guten Bier und einem guten Kaffee", hatte Guardiola bereits vor Wochen zur "Bild" gesagt. Der 44-Jährige ist spätestens nach dem 0:1 gegen den FC Augsburg - der vierten Niederlage in Folge - in die Kritik geraten. Bereits am Samstag hatte auch der in Katar ansässige Sender "BeIn Sports" verkündet, Guardiola habe sich mit ManCity auf eine Zusammenarbeit ab Sommer 2015 geeinigt. Dort solle er Nachfolger des Chilenen Manuel Pellegrini werden. Dem Sender wird besonders intensiver Kontakt zu ManCity nachgesagt. Dem Bericht zufolge soll sogar das Gehalt von Guardiola beim Scheich-Klub feststehen: Stolze 22 Millionen Euro pro Jahr stehen im Raum. Interessant ist, dass bei ManCity mit Sportdirektor Txiki Begiristain und Klubchef Ferran Soriano zwei Bekannte Guardiolas in der Chefetage sitzen.

+++ "Express": Köln an Kolumbien-Knipser dran +++

Die Kandidatenliste beim 1. FC Köln wird nach dem feststehenden Abgang von Stürmer Anthony Ujah immer länger. Laut eines Berichts des Kölner "Express" steht mit dem 19-jährigen Sturmtalent Rafael Borré vom kolumbianischen Klub Deportivo Cali nun der nächste Angreifer auf dem Zettel. FC-Sportdirektor Jörg Jakobs soll Borré bereits im Winter persönlich gescoutet haben. "Es gibt einige Interessenten für ihn. Er ist hoch motiviert, will den Sprung nach Europa schaffen", wird Borrés Berater Helmuth Wennin zitiert. Auch Atletico Madrid, der FC Sevilla und Espanyol Barcelona sollen Interesse an ihm haben. Das Sturmjuwel erzielte in der laufenden Saison bereits zehn Tore in elf Pflichtspielen und wurde von Nationaltrainer José Pekerman auch schon für das A-Team nominiert. Bei der zurückliegenden U20-Südamerikameisterschaft erzielte er zwei Tore in sieben Spielen, Borré trat auch schon beim vielbeachteten Nachwuchsturnier in Toulon an. In seiner Heimat wird Borré bereits mit Größen wie Falcao, Jackson Martínez oder Carlos Bacca verglichen. "Einige erfahrene Spieler haben mir eine große Zukunft vorausgesagt, wenn ich nur so weiter machte", sagte er selbst. Als Lieblingsklubs gibt er ManUnited und Barca an.

+++ Magath neuer Coach bei Austria Wien? +++

Zieht es Felix Magath in die Alpenrepublik? Wie der österreichische "Kurier" berichtet, will Austria Wien den 61-Jährigen als neuenTrainer verpflichten. Angeblich seien sich die Veilchen mit Magath bereits einig. Nach Informationen des "Kurier" soll der amtierende Austria-Coach Andreas Ogris als Co-Trainer unter Magath fungieren. Magath war zuletzt in England beim FC Fulham tätig, wurde dort aber im vergangenen September entlassen.

+++ Medien: AC Florenz plant Verkauf von Gomez +++

Nationalstürmer Mario Gomez steht beim italienischen Erstligisten AC Florenz womöglich vor dem Aus. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, will sich der Klub aus der Toskana zum Saisonende vom zuletzt wenig überzeugenden 29-Jährigen trennen. Gomez spielt seit Sommer 2013 für die Fiorentina, bestritt seitdem aber verletzungsbedingt nur 29 Spiele in der Serie A (sieben Tore). Beim 0:3 im Halbfinale der Europa League gegen den FC Sevilla enttäuschte der frühere Bayern-Profi und wurde danach in der italienischen Presse harsch kritisiert. Bei zehn Millionen Euro liege der Kaufpreis für den Angreifer, so die Zeitung weiter. Angeblich sei der AS Rom interessiert. Den Erlös wolle Florenz in jüngere Stürmer investieren. Zu den Wunschkandidaten von Coach Vincenzo Montella zähle der derzeit an den AC Mailand ausgeliehene Roma-Stürmer Mattia Destro.

+++ Sky bringt Angel Di María mit dem FC Bayern in Verbindung +++

Der FC Bayern München soll Angel Di María, Linksaußen von Manchester United, ins Auge gefasst haben. Dies berichtet der TV-Sender Sky. "Der Argentinier ist der Wunschkandidat der Bayern für die kommende Saison", wird Sky-Reporter Uli Köhler zitiert. Der 27-jährige Nationalspieler der Red Devils war erst zu Beginn der laufenden Saison für stolze 75 Millionen Euro Ablöse vom spanischen Topklub Real Madrid nach England gewechselt. Allerdings konnte er sich unter United-Trainer Louis van Gaal nicht wirklich durchsetzen. Sein Vertrag läuft noch bis 2019, der aktuelle Marktwert liegt bei 65 Millionen Euro. In 26 Premier League-Einsätzen kam er auf drei Tore und legte den Kollegen elf Mal auf. Kein schlechter, aber für einen solchen Königstransfer eben auch kein überragender Wert. Auch England-Experte und Ex-Bayern-Profi Dietmar Hamann könnte sich einen Wechsel des Offensivstars an die Säbener Straße vorstellen. Vor allem mit dem Hintergrund, dass der verletzungsanfällige Franzose Franck Ribéry derzeit kaum noch zum Einsatz kommt. "Ja, das könnte passen. Di María hat ManU natürlich unheimlich viel Geld gekostet. Aber er hat hier nicht so die Leistung gebracht", sagte Hamann bei Sky Sport News. Van Gaal ist von Di María jedenfalls nicht vollends überzeugt: "Der Spieler entscheidet. Er kann nicht behaupten, eine fantastische Saison zu spielen", sagte der ehemalige Bondscoach zu "Manchester Evening News". "Die Tatsache, dass er nicht immer in der Startelf steht, ist nicht nur für ihn eine Enttäuschung, sondern auch für mich".

+++ Ex-Frankfurter Fenin unterschreibt beim Chemnitzer FC +++

Ein alter Bekannter kehrt zurück. Offensivspieler Martin Fenin hat beim Drittligisten Chemnitzer FC ab Sommer einen Vertrag bis 2017 unterschrieben. Der frühere tschechische Nationalspieler stand bei Eintracht Frankfurt und Energie Cottbus unter Vertrag, zuletzt spielte der 28-Jährige für den französischen Drittligisten FC Istres. Mit 19 Jahren hatte die Bundesliga-Karriere für Fenin bei der Eintracht furios begonnen. In seinem ersten Spiel 2008 erzielte der hochveranlagte Stürmer beim 3:0-Sieg gegen Hertha BSC alle drei Tore. Nach seinem Wechsel zu Zweitligist Energie Cottbus 2011 ging es steil bergab. In Folge eines mysteriösen Fenstersturzes im Oktober 2011 musste er mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Anschließend gab er eine "vorübergehende Flucht in Medikamente und Suchtmittel" zu. Nun soll der Neuanfang gelingen, wie der Chemnitzer Sportdirektor Stephan Beutel erklärte. "Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit dem Spieler und seiner jüngeren Vergangenheit beschäftigt und haben in vielen Gesprächen, auch über den Menschen Martin Fenin, einen sehr positiven Eindruck gewonnen", sagte Beutel.

+++ Fix! Eintracht Braunschweig holt Matuschyk aus Köln +++

Zweitligist Eintracht Braunschweig hat für die neue Saison Adam Matuschyk vom 1.FC Köln verpflichtet. Der 26-jährige Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei zu den Niedersachsen. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018. "Er ist beidfüßig und mit einer sehr guten Technik und Qualität bei Distanzschüssen ausgestattet. Dazu bringt er strategisches Denken mit", sagte Eintracht-Sportdirektor Marc Arnold über den 20-fachen polnischen Nationalspieler. In dieser Saison kam Matuschyk auf bislang acht Einsätze für Köln in der Bundesliga.

+++ Zorc bestätigt: "Gündogan geht im Sommer" +++

Ilkay Gündogan wird Borussia Dortmund im Sommer verlassen. Dies bestätigte BVB-Manager Michael Zorc der "Bild"-Zeitung. "Unsere Gespräche kamen zu dem Ergebnis, dass er nicht verlängert und im Sommer geht", sagte Zorc.

+++ Hoffenheim jagt Stuttgarts Ginczek +++

Aktuell ist Daniel Ginczek die Lebensversicherung des VfB Stuttgart. Mit sechs Toren in den letzten sechs Spielen schenkte er dem VfB wieder Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. Seine Leistung lässt auch die Konkurrenz aufhorchen. Die TSG 1899 Hoffenheim soll nun ein Auge auf den 24-Jährigen geworfen haben. Das berichtet die "Bild". Bei der TSG stehen gleich bei zwei Stürmern die Zeichen auf Abschied. Wie wir an dieser Stelle berichtet haben, ist Anthony Modeste beim 1. FC Köln im Gespräch, Kevin Volland wird bei Bayer Leverkusen gehandelt. Da müsste 1899 schleunigst für Ersatz sorgen. Und der soll Stuttgarts Knipser sein. Ginczeks Vertrag läuft bei den Schwaben noch bis 2018 – und gilt sogar für die 2. Liga. Für seine Ablöse müsste Hoffenheim also tief in die Tasche greifen. Sein aktueller Marktwert liegt laut "transfermarkt.de" bei 2,5 Millionen Euro. Ginczek selbst betonte zuletzt immer wieder, "wie dankbar er dem Verein sei", dass der Klub ihn damals trotz einer Kreuzband-Verletzung von Absteiger Nürnberg verpflichtet hatte und er wolle "dieses Vertrauen zurückzahlen". Das hört sich nicht gerade nach einem Wechsel-Wunsch an.

+++ "WAZ": Schalke erklärt auch Platte für unverkäuflich +++

Nach der Abfuhr von Horst Heldt an die Interessenten von Max Meyer hat sich der Manager vom FC Schalke nun auch zur Personalie Felix Platte geäußert: "Er wird den Verein nicht verlassen", sagte der Sportvorstand der "WAZ" über das 19-jährige Sturmtalent. Zuletzt hatte Drittligist MSV Duisburg Interesse an einer Verpflichtung auf Leihbasis angedeutet. Plattes Vertrag läuft noch bis 2017. Der Youngster hatte zuletzt Eindruck auf der großen Bühne beim 0:2 im Achtelfinal-Hinspiel der CL gegen Real Madrid hinterlassen. Platte agierte selbstbewusst und mutig gegen das Starensemble und gab den einen oder anderen starken Schuss auf das Tor von Iker Casillas ab. Meist wird er bei den A-Junioren in der Bundesliga West eingesetzt. Dabei traf er in 15 Partien bereits sieben Mal und legte drei Treffer auf. In der Bundesliga kam er diese Saison auf zwei Einsätze.

+++ Papadopoulos und Santana kehren wohl zu S04 zurück +++

Die beiden Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos und Felipe Santana kehren im Sommer zum FC Schalke zurück. Dies berichtet Sky Sport News. Beide Abwehrspieler waren in der aktuellen Saison an andere Klubs verliehen worden: Papadopoulos an Bayer Leverkusen, Santana an Olympiakos Piräus. Im Gegensatz zum 23-jährigen Papadopoulos (Vertrag bis 2016, Marktwert 7,5 Mio.), der bei Bayer eine gute Saison spielt, hat der 29-jährige Brasilianer Santana keine Perspektive auf Schalke. Sein im Juni auslaufender Vertrag wird nicht verlängert. Für knapp drei Mio. Euro wäre er wohl zu haben.

+++ Medien: Kruse hat Vertrag in Wolfsburg unterschrieben +++

Der Wechsel von Nationalspieler Max Kruse von Bundesligist Borussia Mönchengladbach zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg ist offenbar perfekt. Der 27-Jährige hat nach Informationen mehrerer Medienberichte einen Vertrag bis 2019 bei den Niedersachsen unterzeichnet. Eine offizielle Bestätigung seitens der Vereine steht allerdings noch aus. Der Wechsel soll noch vor dem Wochenende offiziell verkündet werden. "Max hat sich für die sportlich beste Perspektive entschieden. Mehr kann ich jetzt noch nicht dazu sagen", sagte Kruses Berater Tobias Sander. Der Vertrag des Offensivspielers in Mönchengladbach läuft zwar noch bis Juni 2017, für eine festgeschriebene Ausstiegsklausel von zwölf Millionen Euro kann er den fünfmaligen deutschen Meister aber verlassen. "Dass eine Entscheidung - Verbleib in Gladbach oder Wechsel nach Wolfsburg - zeitnah fallen muss, hängt auch damit zusammen, dass der Rummel um meine Person zu groß geworden ist", sagte Kruse im "kicker"-Interview. In Wolfsburg soll er fünf Millionen Euro im Jahr verdienen.

+++ Gündogan schließt Verbleib in Dortmund bis 2016 nicht aus +++

Ilkas Gündogan, der seinen bis 2016 laufenden Vertrag bei Borussia Dortmund nicht verlängern wird, schließt einen Verbleib beim BVB bis Sommer nächsten Jahres nicht aus. "Dass ich meinen Vertrag nicht verlängere, heißt nicht zwangsläufig, dass ich im Sommer weg bin", sagte der neunmalige Nationalspieler dem SID: "Ich werde meinen Wechsel nicht auf Teufel komm raus erzwingen, sondern wäre natürlich bereit, noch ein Jahr hier zu bleiben, wenn dies die beste Option für beide Seiten wäre." Ansonsten sei es ihm "persönlich sehr, sehr wichtig, dass mein Verein eine entsprechende Entschädigung bekommt". Eine gute zweistellige Summe wird es wohl werden. In welchem Land er künftig spielen werde, wisse er noch nicht, erklärte Gündogan: "In erster Linie muss der Verein zu mir passen". Zu einzelnen Klubs wie Bayern München "kann ich im Moment gar nichts sagen", beteuerte er. Nur einen Wechsel zum VfL Wolfsburg schließt er praktisch aus: "Das halte ich dann doch für eher unwahrscheinlich." Auf die Frage, ob die Meldung stimme, er sei mit Manchester United einig, lachte er und fragte: "Ich müsste davon doch vermutlich als Erster wissen, oder?" Und auch die Gerüchte über einen Wechsel zum FC Barcelona kommentierte der Mittelfeldspieler gelassen: "Das ist ein toller Verein. Aber es gibt da sicher noch den einen oder anderen Verein, der auch klasse ist."

+++ S04-Manager Heldt erklärt Max Meyer für "unverkäuflich" +++

Horst Heldt hat auf Schalke ein Machtwort gesprochen und die Wechselgerüchte um Max Meyer beendet. "Wir verkaufen Meyer nicht. Für uns ist das keine Option. Wir planen mit ihm", sagte Heldt der "Bild". Demnach wird der 19-jährige offensive Mittelfeldprofi der Knappen seinen bis 2018 dotierten Vertrag wohl vorerst erfüllen. Der Marktwert des Youngsters, der seit 2009 für S04 spielt, liegt aktuell bei 15 Millionen Euro. Der FC Chelsea soll Interesse haben. Trainer Roberto Di Matteo hatte Meyer zuletzt zweimal auf die Bank verbannt. "Natürlich ist er etwas unzufrieden. Doch das ist normal, wenn man mal auf der Bank sitzt und so ehrgeizig ist wie Max", erklärte Heldt. "Max hat bei Roberto fast alle Spiele absolviert, das sind die Fakten. Aber er muss sich der Konkurrenz stellen – und das tut er auch! Er lässt sich auf keinen Fall hängen, steht bei seiner hohen Qualität bald wieder in der Startelf." Und Meyer selbst? "Ich fühle mich auf Schalke sehr wohl und kann hier meine Spiele machen. Das würde auch so bleiben, wenn wir nächste Saison Europa League spielen würden", sagte der Nachwuchsspieler der "BamS".

+++ "kicker": De Bruyne verweigert Treuebekenntnis +++

Kevin De Bruyne hat sich im "kicker" aus Sicht des VfL Wolfsburg nicht gerade positiv zu seiner Zukunft bei der Werkself geäußert. Auf die Frage, ob er auch in der kommenden Saison für die Wölfe spielen wird, sagte er: "Normalerweise ja. Aber man weiß nie, was im Fußball passiert. Es kann sein, dass ein Verein kommt und eine Summe bietet, mit der Wolfsburg zufrieden ist und ich auch glücklich damit bin. Im Moment sage ich, dass ich in Wolfsburg bleibe", so der Belgier. Fakt ist, dass der Vertrag des 23-Jährigen noch bis 2019 läuft. Sein Marktwert liegt bei 35 Millionen Euro. Für Wolfsburg-Manager Klaus Allofs ist die Sache klar: "Er bleibt in Wolfsburg. Wie das in eineinhalb Jahren aussehen wird, das man kann man jetzt nicht sagen", sagte der 58-Jährige bei Sky.

+++ Benfica verhandelt erneut mit Marcell Jansen +++

Linksverteidiger Marcell Jansen wird den HSV im Sommer nach sieben Jahren endgültig verlassen. Wohin der Weg des 29-Jährigen gehen wird, ist noch offen. Laut Informationen der Hamburger "Morgenpost" soll Benfica Lissabon erneut sein Interesse bekundet haben. Bereits im Winter hatte der portugiesische Meister vergeblich um Jansens Dienste gebuhlt. Nun könnte der Transfer allerdings doch noch zustande kommen. "Wir haben vereinbart, wieder zu sprechen. Das könnte sicher eine Option für Marcell sein – aber nicht die Einzige", sagte Jansens Berater Gerd vom Bruch. Momentan zähle aber nur der Abstiegskampf beim HSV. "Alle Beteiligten müssen dem Ziel Klassenerhalt alles unterordnen", so Jansen.

+++ Kommt der nächste Portugiese zum VfL Wolfsburg? +++

Nach dem (so gut wie fixen) Königstransfer von Stürmer Max Kruse bastelt der VfL Wolfsburg fleißig weiter am Kader für die neue Saison. Laut einem Bericht der Zeitung "A Bola" schauen sich die Wölfe in Portugal nach einem neuen Innenverteidiger um. Josué Sa, ein 22-jähriger U21-Nationalspieler vom Erstligisten Vitoria Guimaraes, soll ganz oben auf der Liste stehen. Er wäre im Sommer für zwei Millionen Euro zu haben. Der kopfballstarke Sa ist Stammspieler in Guimaraes. In der laufenden Saison erzielte er zwei Tore in 23 Spielen. Er wäre neben Vieirinha bereits der zweite portugiesische Profi im Wölfe-Kader.

+++ HSV und Werder kämpfen um Jonathan Schmid +++

Der SC Freiburg rangiert derzeit auf dem Relegationsplatz und steckt knöcheltief im Abstiegskampf. Beim drohenden Gang in die 2. Liga müsste der Kader womöglich stark ausgedünnt werden. Genau dies wollen sich Werder Bremen und der ebenfalls noch nicht gerettete HSV zunutze machen. Die beiden hanseatischen Klubs wetteifern laut "Bild" um die Gunst von Freiburgs offensivem Leistungsträger Jonathan Schmid. Der 24-jährige Franzose, dessen Vertrag noch bis 2018 läuft, wäre eine vergleichsweise günstige Alternative für Rechtsaußen: drei Millionen Euro Ablöse soll er kosten. Die Statistik des starken Vorbereiters scheint die beiden Konkurrenten aus dem Norden überzeugt zu haben. Schmid hat in der laufenden Spielzeit in 30 Partien bislang elf Mal aufgelegt und vier Tore selbst geschossen. Beim HSV könnte Schmid den Vorzug vor Maximilian Beister, Zoltan Stieber, Ivo Ilicevic oder Nicolai Müller erhalten - alle vier konnten bislang nicht überzeugen. In Bremen würde Schmid mit Izet Hajrovic und Fin Bartels um die Position auf dem rechten Flügel konkurrieren. Ins Werder-Raster passt der Freistoßkünstler jedenfalls: Viktor Skripnik baut auf junge, entwicklungsfähige Profis.

+++ Köln nimmt Anthony Modeste ins Visier +++

Der 1. FC Köln ist weiterhin auf der Suche nach einem Nachfolger für Anthony Ujah, der im Sommer zu Werder Bremen wechseln wird. Laut "Bild" soll nun auch Anthony Modeste von der TSG Hoffenheim ein potentieller Kandidat sein. Der 27-jährige Modeste steht bei 1899 noch bis Juni 2016 unter Vertrag. Demnach müssten die Hoffenheimer den französischen Angreifer im Sommer verkaufen, um eine angemessene Ablösesumme zu erzielen. Günstig wird er nicht: Sein Marktwert liegt aktuell bei 5,5 Millionen Euro. Neben dem FC sollen auch der HSV, Hertha und Wolfsburg Interesse am Mittelstürmer haben.

+++ Latza wechselt von Bochum nach Mainz +++

Der FSV Mainz 05 hat Danny Latza vom Zweitligisten VfL Bochum als ersten Zugang für die kommende Bundesliga-Saison verpflichtet. Wie die Mainzer bekannt gaben, kommt der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler ablösefrei und erhält einen Dreijahresvertrag. Latza spielt seit 2013 für den VfL, für den er in 63 Zweitligaspielen insgesamt drei Tore erzielte.

+++ FC Bayern beobachtet wohl Atleticos Griezmann +++

Die Verletzungsmisere des FC Bayern zwingt den Rekordmeister zum Handeln. Dabei suchen die Klubverantwortlichen nicht nur seit Langem einen neuen Rechtsverteidiger, sondern seit kürzester Zeit auch einen offensiven Flügelstürmer mit Star-Format. Laut "Sport Bild" soll Antoine Griezmann von Atletico Madrid genau der richtige Ersatz für das dauerverletzte Angriffs-Duo Franck Ribéry und Arjen Robben sein. Der 24-jährige französische Nationalspieler, der auch im Sturmzentrum eingesetzt werden kann, steht noch bis 2020 bei Atletico unter Vertrag. Sein Marktwert liegt derzeit bei 35 Millionen Euro. Ex-Bayern-Star Toni Kroos gab eine erste Empfehlung ab: "Griezmann kommt in seiner ersten Saison bei Atletico an die 20-Tore-Marke ran. Wer in Spanien so viele Tore schießt, kann das in Deutschland auch", sagte der Weltmeister von Real Madrid. 22 Mal traf Griezmann bisher in 34 Spielen und legte drei Tore auf.

+++ Chelsea bietet angeblich 15 Millionen für Augsburgs Baba +++

Der frischgebackene englische Meister FC Chelsea ist nach Angaben der französischen Fachzeitung "L'Equipe" am Ghanaer Abdul Rahman Baba vom Bundesligisten FC Augsburg interessiert. Angeblich wollen die Blues stolze 15 Millionen Euro Ablöse für den Linksverteidiger zahlen. Der 20-Jährige hat in dieser Saison sehr ansprechende Leistungen gezeigt und war auch beim Afrika-Cup zu Beginn des Jahres einer der auffälligsten Akteure von Finalist Ghana. Der Vertrag von Baba beim FCA läuft bis 30. Juni 2019. Zuletzt sollen auch Borussia Dortmund und Champions League-Sieger Real Madrid Interesse am FCA-Profi bekundet haben. Baba bestritt beim Afrika-Cup alle sechs Turnierspiele von der ersten bis zur letzten Minute und machte mit seinen guten Leistungen zahlreiche internationale Vereine auf sich aufmerksam.

+++ "WAZ": Kruse-Transfer zum VfL Wolfsburg ist perfekt +++

Laut eines Berichts der "Wolfsburger Allgemeinen" hat Max Kruse von Borussia Mönchengladbach einen Vierjahresvertrag bis 2019 beim Bundesliga-Konkurrenten VfL Wolfsburg unterschrieben. Demnach wechselt der Angreifer der Fohlen für die fixe Ablöse von 12 Millionen Euro zum Werksklub. Die offizielle Bekanntgabe beider Vereine steht allerdings noch aus. Bereits zuvor hatte Kruses Berater Thomas Strunz erklärt, "noch in dieser Woche" den zukünftigen Verein seines Spielers ankündigen zu wollen. "Die Entscheidung wird zeitnah getroffen", sagte Strunz. Es werde "keine Pokerei mehr" geben. Der 27 Jahre alte Kruse soll mehrere Angebote aus Europa gehabt haben, darunter auch vom englischen Erstligisten Tottenham Hotspur. Im Sommer 2013 kam Kruse für 2,5 Millionen Euro vom SC Freiburg zur Borussia. Er bestritt für die Fohlen in zwei Jahren bislang 63 Bundesligaspiele und erzielte 22 Treffer.

+++ "Bild": Köln hinter Harnik her +++

Anthony Ujah verlässt den 1. FC Köln und wechselt zum SV Werder Bremen. Damit verliert der Klub aus der Domstadt seinen besten Stürmer. Doch die FC-Verantwortlichen trifft der Abgang Ujahs nicht unvorbereitet. Laut der "Bild"-Zeitung haben sie bereits einen Nachfolger im Visier: Martin Harnik vom VfB Stuttgart. Der 27-jährige Österreicher hat in dieser Saison in 25 Spielen acht Treffer für die Schwaben erzielt und drei weitere Tore vorbereitet. Sein Vertrag beim VfB läuft noch bis 2016, Harniks Marktwert liegt bei fünf bis sechs Millionen Euro. Bei einem möglichen Abstieg der Stuttgarter, die drei Spieltage vor Saisonende Tabellen-Letzter der Bundesliga sind, wäre er billiger zu haben. In diesem Fall, so die "Bild", würde Köln ins Rennen um Harnik miteinsteigen. Auch auf Schalke soll der Angreifer, der auch auf der Außenbahn spielen kann, ein Thema sein. Neben Harnik soll der FC weiterhin auch an seinem Landsmann Philipp Hosiner Interesse haben. An dem Stürmer war Köln bereits im Winter dran, doch weil Hosiner die linke Niere entfernt werden musste, platzte der Transfer. Nun soll er erneut zu den Kandidaten gehören. "Wir werden nicht auseinanderbrechen. Im Gegenteil: Wir werden bei Tony für Ersatz sorgen", hatte Kölns Manager Jörg Schmadtke nach Ujahs feststehendem Abgang gesagt.

++ Allofs über Gündogan-Gerüchte: "Eine Luftnummer" +++

Ilkay Gündogan zum VfL Wolfsburg - so haben es bereits einige Medien berichtet. Doch daran ist laut Klaus Allofs nichts dran. Zwar bastelt der Bundesliga-Zweite eifrig an einer schlagkräftigen Mannschaft für die nächste Saison. Der Dortmunder, der die Borussia im Sommer gern verlassen möchte, sei aber nicht auf der Liste der Niedersachsen, wie der VfL-Sportchef erklärte. "Auf uns bezogen, ist das eine absolute Luftnummer", sagte Allofs dem "kicker". Thema also erledigt. Vorerst zumindest.

+++ Fix! Werder Bremen verpflichtet Ujah +++

Werder Bremen ist bei der Suche nach einem Nachfolger für Angreifer Davie Selke fündig geworden. Die Hanseaten verpflichten den 24-jährigen Nigerianer Anthony Ujah vom Liga-Konkurrenten 1. FC Köln zur kommenden Saison. Über die Ablösemodalitäten ist Stillschweigen vereinbart worden. Die Bremer zeigten schon länger Interesse an dem Nationalspieler. "Anthony Ujah wird den 1.FC Köln auf eigenen Wunsch verlassen", hieß es in der Pressemitteilung. Somit wird es auch kein Comeback von Claudio Pizarro bei den Werderanern geben. Zuvor war über eine mögliche Rückholung des 36-jährigen Bayern-Stürmers spekuliert worden. Ujah wechselte 2012 vom FSV Mainz 05 zum 1. FC Köln. In der laufenden Saison erzielte er in 30 Bundesliga-Partien zehn Treffer und bereitete drei Tore vor. Ujahs Vertrag in Köln lief noch bis 2017, Werder muss also eine Ablöse zahlen. Der FC-Profi hat allerdings eine Ausstiegsklausel, die Höhe ist ungewiss. Der Verkauf von Selke zu RB Leipzig spült den Bremern rund acht Millionen Euro in die Kassen. 

+++ Pizarro-Rückkehr nach Bremen geplatzt +++

Claudio Pizarro wird laut eigenen Aussagen kein zweites Mal zu seinem früheren Verein Werder Bremen zurückkehren. "Es ist schwierig, bei einem anderen deutschen Verein zu spielen, nachdem man bei Bayern war. Die USA oder in der Wüste zu spielen, ist auch eine Möglichkeit", sagte der 36-jährige Stürmer des FC Bayern der peruanischen Zeitung "El Comercio". Fakt ist, dass der erfolgreichste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte die Säbener Straße im Sommer ablösefrei verlassen wird. Sein Vertrag wird nicht verlängert. Doch ein erneutes Comeback bei Werder wie im Jahr 2008 wird es diesmal wohl nicht geben. Pizarro spielte bereits von 1999 bis 2001 und 2008 bis 2012 für die Hanseaten und erzielte dabei 127 Tore in 220 Partien. Bei den Bayern kam er insgesamt auf 325 Spiele und traf 125 Mal. Bis auf einen kurzen Zwischenstop beim FC Chelsea (2007/2008) geht Pizarro seit 1999 ohne Unterbrechung in der 1. Bundesliga auf Torejagd. In 381 Spielen netzte er 176 Mal und bereitete 70 Treffer vor. Werder-Coach Viktor Skripnik soll sich unlängst gegen eine Verpflichtung des früheren Fan-Lieblings ausgesprochen haben. Stattdessen soll ein junger Angreifer mit Perspektive und Entwicklungspotential kommen, so die "Bild". 

+++ Bayer-Manager rechnet mit Weggang von Castro +++

Nationalspieler Gonzalo Castro von Bayer Leverkusen steht offenbar vor dem Abschied beim Werksklub. "Mein Gefühl sagt mir, dass Gonzalo seinen Vertrag nicht verlängern wird, auch wenn ich glaube, dass ihm das schwerfällt", sagte Bayer-Manager Jonas Boldt dem "Kölner Stadtanzeiger". Der 27-jährige Castro spielt seit der D-Jugend bei Bayer. Sein Vertrag läuft zwar erst am 30. Juni 2016 aus, allerdings kann er per Ausstiegsklausel bereits nach Ende dieser Saison wechseln. Die festgeschriebene Ablösesumme soll zwischen zehn und zwölf Millionen Euro liegen. Ein Interessent soll Pokalfinalist Borussia Dortmund sein, wo Nationalspieler Ilkay Gündogan trotz ebenfalls bis 2016 laufenden Kontraktes vor dem Absprung steht. Als neue Klubs für Gündogan sind unter anderem der FC Bayern München und Manchester United im Gespräch. Castro zählt zu den vielseitigsten Spielern in der Bundesliga, er kann sowohl in der Abwehrkette rechts oder links, im defensiven und offensiven Mittelfeld eingesetzt werden. Aufgrund einer Meniskus-Operation steht Castro Bayer in der laufenden Saison nicht mehr zur Verfügung. 

+++ Berater: Kruse-Entscheidung fällt diese Woche +++

Der vom VfL Wolfsburg umworbene Nationalspieler Max Kruse will noch in dieser Woche seinen zukünftigen Verein benennen. Das kündigte sein Berater Thomas Strunz in der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" an. "Die Entscheidung wird zeitnah getroffen. Wir werden uns in den nächsten ein, zwei Tagen besprechen und sie dann bekanntgeben", sagte Strunz. Es gebe "keine Pokerei mehr". Kruses Vertrag bei Borussia Mönchengladbach läuft noch bis Mitte 2017, soll aber eine Ausstiegsklausel über zwölf Millionen Euro enthalten. Der 27 Jahre alte Stürmer soll mehrere Angebote haben, darunter aus Wolfsburg und von Tottenham Hotspur.  Im Sommer 2013 kam Kruse für 2,5 Millionen Euro vom SC Freiburg zur Borussia. Er bestritt für die Fohlen in zwei Jahren bislang 63 Bundesligaspiele und erzielte 22 Treffer. 

+++ "Bild": Schalke nimmt Feyenoord-Juwel ins Visier +++

Der FC Schalke 04 plant nach wie vor die Verpflichtung von Wunschspieler Sami Khedira, der bei Real Madrid keinen neuen Vertrag erhält. Der 28-jährige Weltmeister wäre im Sommer ablösefrei zu haben, doch mit dem BVB und mehreren englischen Topklubs gibt es auch jede Menge Konkurrenz für Königsblau. Daher soll Schalke-Manager Horst Heldt mit dem 23-jährigen Jordy Clasie bereits einen möglichen Ersatzkandidaten fürs Mittelfeld ins Auge gefasst haben. Der Vertrag des jungen Kapitäns von Feyenoord Rotterdam läuft noch bis 2018, die Ablöse soll acht bis zehn Millionen Euro betragen. "Das ist ein interessanter Spieler, den wir schon einige Zeit lang beobachten", wird Heldt bei der "Bild" zitiert. Clasie erzielte in 42 Pflichtspielen der laufenden Saison zwei Treffer und legte fünf Mal auf. Der Kreativkopf wird in Holland bereits mit Andrea Pirlo oder Xavi verglichen. Allerdings wollen auch der FC Southampton, Newcastle United, Lazio Rom und Zenit St. Petersburg den elfmaligen Nationalspieler verpflichten. Neben Clasie soll auch Roberto Soriano von Sampdoria Genua noch eine Alternative beim Revierklub sein. Aus dem Pokergeschäft um Johannes Geis vom FSV Mainz ist Schalke aufgrund der hohen Ablöse von etwa zwölf Millionen Euro bereits ausgestiegen. Geis geht wohl zum BVB. 

+++ "Bild": Hosiner wieder im Fokus des 1. FC Köln +++

Für Philipp Hosiner geht es wieder bergauf. Der Stürmer des französischen Erstligisten Stade Rennes, dessen Wechsel zum 1. FC Köln vor drei Monaten wegen eines Nierentumors geplatzt war, stand nach seiner OP erstmals wieder auf dem Platz. Beim 0:1 der zweiten Mannschaft gegen Dinan-Lehon feierte der Österreicher ein 60-Minuten Comeback. Nur zehn Wochen zuvor war Hosiner die linke Niere entfernt worden. Mittlerweile fühlt er sich trotz großer OP-Narbe wieder richtig fit: "Es ist mir sehr gut gegangen, ich hatte überhaupt keine Probleme oder Beeinträchtigungen. Ich hätte auch Kraft für 90 Minuten gehabt", sagte er nach seiner Rückkehr auf den Platz zu "derStandard.at". "Wir freuen uns total, dass er wieder auf dem Platz steht. Und wir werden ihn weiter im Auge behalten", sagte derweil Kölns Sportdirektor Jörg Schmadtke der "Bild". "Wir stehen in ständigem Kontakt. Mal abwarten, wie er sich entwickelt", so Köln-Trainer Peter Stöger. Hosiner sollte eigentlich bereits in der letzten Transferperiode zu den Domstädtern wechseln. Beim Medizincheck in Köln war dann aber der Nierentumor entdeckt worden.  

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