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2. Bundesliga: RB Leipzig blamiert sich

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Aalen und 1860 München siegen auswärts  

Blamage für RB Leipzig

08.05.2015, 20:28 Uhr | sid, t-online.de, dpa

2. Bundesliga: RB Leipzig blamiert sich . Leipzigs Omer Damari (li.) behauptet sich gegen Sandhausens Denis Linsmayer. (Quelle: dpa)

Leipzigs Omer Damari (li.) behauptet sich gegen Sandhausens Denis Linsmayer. (Quelle: dpa)

RB Leipzig muss die letzten Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bundesliga begraben. Zum Auftakt des 32. Zweitliga-Spieltags blamierte sich RB beim 0:4 (0:1) gegen den SV Sandhausen. Damit beträgt der Rückstand der sechstplatzierten Leipziger auf den Tabellendritten SV Darmstadt 98 weiter sechs Punkte. Sandhausen hat den Klassenerhalt endgültig sicher. Marco Thiede (36.) und Hattrick-Schütze Aziz Bouhaddouz (54., 59., 74.) erzielten vor 18.904 Zuschauern die Tore beim völlig verdienten Sieg der Gäste. Unter den Zuschauern war auch Thierry Henry. Frankreichs Weltmeister von 1998 hatte bis zum vergangenen Sommer für Leipzigs Schwesterklub New York Red Bulls gespielt.

Im Tabellenkeller gewann der TSV 1860 München durch einen späten Treffer 1:0 (0:0) beim FSV Frankfurt. Das bisherige Schlusslicht VfR Aalen siegte 2:0 (1:0) bei Fortuna Düsseldorf und rangiert jetzt auf Rang 16, direkt hinter den Löwen.

Joker Rama sticht

1860 präsentierte sich lange Zeit harmlos in Frankfurt. Und hatte zudem Glück, dass Schiedsrichter Christian Dingert nach einem rüden Einsteigen von Guillermo Vallori (24.) nicht auf Elfmeter für den FSV entschied. Nach der Pause wurde die Begegnung immer umkämpfter, spielerisch wurde den 6679 Zuschauern nicht viel geboten. In der 84. Minute erlöste der eingewechselte Valdet Rama die Löwen. Nach einem genialen Pass von Daniel Adlung beförderte Rama den Ball aus kurzer Distanz über die Linie.

Aalen hat durch den ersten Auswärtssieg seit Dezember 2014 zumindest vorübergehend die direkten Abstiegsplätze verlassen. Orhan Ademi (27.) und Jürgen Gjasula (70., Foulelfmeter) erzielten vor 22.366 Zuschauer die Treffer für die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck. Düsseldorf blieb unterdessen zum sechsten Mal in Folge ohne Sieg und ist weiterhin die schlechteste Rückrundenmannschaft.

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