Sie sind hier: Home > Sport >

Formel 1: FIA nimmt "Abkürzer" ins Visier

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Kein Überfahren der weißen Linie  

FIA greift beim Abkürzen zukünftig härter durch

15.10.2015, 16:58 Uhr | t-online.de

Formel 1: FIA nimmt "Abkürzer" ins Visier. McLaren-Honda-Pilot Fernando Alonso fährt in Sotschi über die Streckenbegrenzung.  (Quelle: xpb)

McLaren-Honda-Pilot Fernando Alonso fährt in Sotschi über die Streckenbegrenzung. (Quelle: xpb)

Als Reaktion auf die Vorkommnisse in Sotschi und Spa hat die FIA angekündigt, das Überfahren der Streckenbegrenzung in Zukunft strenger zu ahnden. Dies berichtet das Portal "motorsport-total".

Demnach muss ein Pilot ab der kommenden Saison "jede zumutbare Anstrengung unternehmen", um sich innerhalb der Streckenbegrenzung zu bleiben: Dies bezieht sich auf die berüchtigten weißen Linien links und rechts neben der Fahrbahn.

Ausnahmen nur im Notfall gestattet

Im Notfall, wenn beispielsweise einem Hindernis oder einem anderen Fahrzeug ausgewichen werden muss, darf die Strecke dennoch verlassen werden. Dies bezeichnet das Regelwerk als "rechtfertigungsfähigen Grund". Dann dürfen die asphaltierten Auslaufzonen benutzt werden.

Seitdem die asphaltierten Auslaufzonen das Bild von Grand-Prix-Kursen prägen, erhöhten sie zwar einerseits die Sicherheit, andererseits bereiteten sie den Formel-1-Verantwortlichen zunehmend Kopfzerbrechen.

2016 kommt Neuerung im Regelwerk

Immer wieder wird in Fahrerbesprechungen diskutiert, in welcher Kurve eine weitere Auslegung der Streckenbegrenzung, und damit ein Überfahren der weißen Linie, von den Rennkommissaren geduldet würde und an welcher Stelle die Piloten genauer agieren müssten.

2016 kommt diesbezüglich im sportlichen Regelwerk der FIA eine Klarstellung zum Tragen.

Strafen in Russland und Belgien verhängt

Beim Großen Preis von Russland hatte sich Fernando Alonso durch das Abkürzen in Kurve 16 einen Vorteil verschafft. Die Rennkommissare belegten den Spanier nachträglich mit einer Fünf-Sekunden-Strafe.

Beim Großen Preis von Belgien hatten Nico Rosberg im Freien Training und Sebastian Vettel im Rennen die Randsteine überfahren. Ein zu großzügiges Schneiden der Randsteine werde ebenfalls sanktioniert.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Biker auf den Gleisen 
Eine Kollision ist hier nicht mehr zu vermeiden

In letzter Sekunde kann sich der Fahrer mit einem Sprung in Sicherheit bringen. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILBabistadouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal