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BVB: Thomas Tuchel motzt über Tribünen-Verbannung in Wolfsburg

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Ausbruch à la Klopp  

"Übertrieben": Tuchel motzt über Tribünen-Verbannung

06.12.2015, 10:53 Uhr | t-online.de, dpa

BVB: Thomas Tuchel motzt über Tribünen-Verbannung in Wolfsburg. Hoch emotional: BVB-Trainer Thomas Tuchel im Spiel beim VfL Wolfsburg. (Quelle: imago/Thomas Bielefeld)

Hoch emotional: BVB-Trainer Thomas Tuchel im Spiel beim VfL Wolfsburg. (Quelle: Thomas Bielefeld/imago)

Die irre Nachspielzeit beim 2:1-Sieg von Borussia Dortmund beim VfL Wolfsburg war für Thomas Tuchel einfach zu viel. Erst der Ausgleich der Gastgeber durch Ricardo Rodriguez in der 91. Minute durch einen Elfmeter und dann der umjubelte Siegtreffer von Shinji Kagawa. Danach zeigte der BVB-Trainer Emotionen im Stile seines Vorgängers Jürgen Klopp.

Zunächst war Tuchel gestikulierend zur Wolfsburger Bank gerannt, drehte dann ab und trat mit Inbrunst gegen eine Werbebande. Dass er aber von Schiedsrichter Tobias Stieler wegen dieser Aktion auf die Tribüne geschickt wurde, konnte er nicht verstehen. "Ich habe in die Bande getreten, in einer Mischung aus Frust und Freude nach den späten Toren. Dafür auf die Tribüne ist komplett übertrieben", zitiert "Bild.de" den Coach. 

Unterstützung von Hecking

Unterstützung erhielt Tuchel von Wölfe-Trainer Dieter Hecking. "Ich bin für eine ähnliche Geschichte auch mal auf die Tribüne geschickt worden. Da bin ich ganz bei Thomas, das ist zu viel des Guten."

Tuchel zeigte sich aber auch selbstkritisch, weil er die Trittbewegung auch in Richtung Hecking gemacht hatte. "Er hat sich beim Elfmeter sehr auf unsere Kosten gefreut. Das fanden wir nicht okay und ich wollte ihm sagen, dass er sich zu früh gefreut hat. Das kann ich auch bleiben lassen", erklärte er.

Breites Grinsen überwiegt

Tuchel gingen diese Worte angesichts des unverhofften Sieges sicher leichter über die Lippen. Wie bei allen Dortmundern wollte auch bei ihm - nachdem er die Gefühle wieder im Griff hatte - das breite Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht entschwinden.

Dieses fiel angesichts der ersten Niederlage der Bayern drei Stunden zuvor in Gladbach umso breiter aus. "Natürlich tut es auch mal gut, dass die Bayern auch mal ein Spiel verlieren", gab Sven Bender zu.

"Sind weit davon entfernt, die Bayern zu jagen"

Obwohl die Dortmunder mit dem "Big Point" in Wolfsburg nun bis auf fünf Punkte an die Bayern herangerückt sind, wollte sich beim Tabellenzweiten niemand zu einer Kampfansage an den Spitzenreiter hinreißen lasen. "Wir sind weit davon entfernt, die Bayern irgendwie zu jagen", stellte Tuchel klar.

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