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2. Liga: Stefan Effenberg stinksauer über Team-Leistung

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"Dafür gibt es keine Entschuldigung"  

Effenberg nach "katastrophaler Leistung" geschockt

12.12.2015, 10:54 Uhr | t-online.de

2. Liga: Stefan Effenberg stinksauer über Team-Leistung. Paderborns Trainer Stefan Effenberg war stinksauer über die Leistung seiner Mannschaft. (Quelle: dpa)

Paderborns Trainer Stefan Effenberg war stinksauer über die Leistung seiner Mannschaft. (Quelle: dpa)

Trainer Stefan Effenberg und der SC Paderborn befinden sich in der 2. Liga im freien Fall. Der Bundesliga-Absteiger unterlag beim VfL Bochum nach einer katastrophalen ersten Halbzeit mit 0:4 (0:3) und bleibt damit vorerst auf dem Relegationsplatz 16. Seit sieben Pflichtspielen warten die Ostwestfalen auf einen Sieg.

"Das war eine katastrophale Leistung. Von der ersten bis zur letzten Minute", kritisierte Effenberg nach der Partie seine Elf.

"Will mich entschuldigen"

Der frühere Nationalspieler wirkte sichtlich geschockt. "Für unseren heutigen Auftritt gibt es keine Entschuldigung", sagte er: "Ich will mich trotzdem bei unseren mitgereisten Fans entschuldigen. Von dem, was wir uns vorgenommen haben, ist nichts eingetreten."

Der Coach drohte nach der Klatsche seinen Profis mit Konsequenzen: "Ich habe den Spielern schon in der Halbzeitpause gesagt, dass ich jetzt auf die Charaktere schaue - und da habe ich einiges gesehen. Das wird Konsequenzen haben, das kann sich ein Arbeitgeber so nicht bieten lassen."

"Nah an der Blamage"

Auch Paderborns Torhüter Lukas Kruse fand deutliche Worte für die Pleite. "Wir haben mehr als beschissen gespielt, das war nah an der Blamage, wenn es nicht sogar eine war", sagte er bei Sky. Laut dem Keeper habe Effenberg in der Kabine nach dem Spiel zunächst gar nichts gesagt, "er war wohl zu geschockt von unserer Leistung."

Bochum siegte dank der Treffer von Peniel Mlapa (8.Minute/10.), Tim Hoogland (31.) und Felix Bastians (90.+2) locker und hätte sogar noch höher gewinnen können. In der 85. Minute scheiterte Simon Terodde mit einem Foulelfmeter an SCP-Torwart-Kruse, der als Einziger der Gäste Normalform bewies.

Effenberg hatte vor der Partie angekündigt, dass "der Knoten bald platzen" werde, stattdessen nahm der Abwärtstrend, der mit der 1:7-Pokalklatsche in Dortmund begonnen hatte, weitere Fahrt auf.

Effenberg hatte nach dem zehnten Spieltag Markus Gellhaus als Trainer des SCP abgelöst und hatte die Mannschaft direkt zu zwei Siegen geführt. Danach blieb sein Team aber sieglos und kassierte in den letzten sieben Pflichtspielen satte 23 Gegentreffer. Insgesamt holte der Klub unter Effenberg neun Punkte aus acht Spielen.

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