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2. Bundesliga: SC Freiburg patzt gegen Fortuna Düsseldorf

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1860 verliert den Anschluss  

Freiburg patzt gegen die Fortuna

14.02.2016, 15:53 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: SC Freiburg patzt gegen Fortuna Düsseldorf. Der Freiburger Nicolas Höfler (li.) macht das Bein lang gegen Kerem Demirbay von Düsseldorf. (Quelle: dpa)

Der Freiburger Nicolas Höfler (li.) macht das Bein lang gegen Kerem Demirbay von Düsseldorf. (Quelle: dpa)

Der SC Freiburg hat den Patzer von RB Leipzig nicht ausnutzen können. Auch der Tabellenzweite unterlag am 21. Spieltag der 2. Liga mit 1:2 (1:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Der Spitzenreiter aus Sachsen hatte zuvor am Freitag beim FC St. Pauli mit 0:1 verloren.

Damit könnte der 1. FC Nürnberg mit einem Sieg im Montagsspiel gegen den VfL Bochum (ab 20 Uhr im t-online.de-Live-Ticker) am SC vorbeiziehen.

Löwen verlieren Anschluss

Eintracht Braunschweig hat Arminia Bielefeld die erste Rückrunden-Niederlage beigebracht und mit 1:0 (1:0) gewonnen.

Im Tabellenkeller verliert der TSV 1860 München das rettende Ufer zunehmend aus den Augen. Nach dem 0:3 (0:1) beim 1. FC Union Berlin beträgt der Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz bereits neun Punkte.

Ex-Löwe Wood macht den Deckel drauf

Freiburg vergab die große Chance, den Abstand auf den Tabellenführer aus Leipzig zu verkürzen. Zwar glich der SC die Fortuna-Führung noch per Handelfmeter in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus. Doch ein von Marc-Oliver Kempf abgefälschter Schuss von Sercan Sararer brachte den Gästen aus Düsseldorf die erneute Führung (69. Minute).

Union Berlin bleibt das beste Team der Rückrunde und lässt den Löwen keine Chance. Nach der frühen Führung durch Felix Kroos (6.) machte ausgerechnet der Ex-Münchner Bobby Wood den Deckel auf den Berliner-Sieg (80.), ehe Daniel Kreilach noch erhöhte.

Doppelter Platzverweis in Schlussminute

Ein Blitztor verhalf auch Braunschweig zum Erfolg. Ken Reichel schoss bereits in der fünften Minute das Siegtor.

Eine Minute vor Spielende griff Armina-Profi Brian Behrendt als letzter Mann unfair bei Domi Kumbela zu und musste mit Rot in die Kabine (89.). Im direkten Anschluss foulte Kumbela unnötig und flog mit Gelb-Rot ebenfalls vom Platz.

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