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Eintracht Frankfurt: Für Armin Veh wird die Luft langsam dünn

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Stimmung bei der Eintracht kippt  

Für Armin Veh wird die Luft immer dünner

20.02.2016, 14:38 Uhr | t-online.de

Eintracht Frankfurt: Für Armin Veh wird die Luft langsam dünn. Armin Veh steht im Kreuzfuer der Kritik. (Quelle: imago/Schüler)

Armin Veh steht im Kreuzfuer der Kritik. (Quelle: Schüler/imago)

Das Urteil der Fans fiel eindeutig aus: Mit gellenden Pfiffen wurden Eintracht Frankfurt und insbesondere Trainer Armin Veh nach der trostlosen Nullnummer gegen den Hamburger SV verabschiedet.

22 Punkte nach 22 Spielen sind für die Ansprüche im Umfeld des Traditionsklubs eindeutig zu wenig. Die Stimmung droht zu kippen. Bereits während des Spiels gab es immer wieder "Veh raus"-Rufe, auch auf Plakaten wurde der Abschied des 55-Jährigen gefordert.

Hübner: "Trainerfrage stellt sich nicht"

Obwohl der Eintracht nach dem Remis der Absturz auf den Relegationsrang 16 droht, genießt Veh innerhalb der Mannschaft und an der Spitze des Vereins vorerst noch Rückhalt. "Wir stellen sie nicht", sagte Sportdirektor Hübner, als er auf die Trainerfrage angesprochen wurde.

Ein wackliges Treuebekenntnis, denn für Veh wird die Luft immer dünner. Seine Elf holte im ersten Spiel nach der Winterpause einen Sieg (3:2 gegen den VfL Wolfsburg), danach aus vier Partien nur noch zwei Zähler. Und die Top-Gegner kommen erst noch. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung sollen die Frankfurter Bosse bereits unter der Woche eine Krisensitzung abgehalten haben.

"Der Druck fängt an, an uns zu nagen"

Den Druck verspüren auch die Spieler. "Die Mannschaft ist total verunsichert", konstatierte Hübner. Torwart Lukas Hradecky sagte: "Der Druck fängt an, an uns zu nagen." Vorstandschef Heribert Bruchhagen bewertete das 0:0 sogar positiv: "Unter dem Strich müssen wir einwilligen, dass wir einen Punkt gewonnen haben."

Der gescholtene Veh stieß nach der Partie ins gleiche Horn. "Die zweite Halbzeit stimmt mich zuversichtlich, dort haben wir wesentlich mehr Druck gemacht", sagte der SGE-Coach: "In der ersten Halbzeit waren wir aber sehr ängstlich. Da hat man schon gesehen, dass wir uns Gedanken über die Situation machen." Der Trainer gab sich kämpferisch und zuversichtlich, die Mannschaft aus der Krise führen zu können.

"Sind genötigt, Punkte zu holen"

Am Ende des Tages blieb Verantwortlichen und Spielern trotzdem nichts anderes übrig, als sich in Durchhalteparolen zu flüchten. "Man geht immer alle Szenarien durch", sagte Bruchhagen bei "sky": "Wir sind genötigt, Punkte zu holen. Das werden wir tun."  Und Marco Russ meinte: "Wir arbeiten und kämpfen, das kann uns keiner vorwerfen. Wenn man unsere Einstellung sieht kann keiner sagen, dass wir nicht wüssten, um was es geht."

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