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Tragödie am "Dach der Welt": Bergsteiger Ueli Steck stirbt im Himalaja

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In die Tiefe gerutscht  

Star-Bergsteiger Ueli Steck stirbt am Everest

02.05.2017, 18:26 Uhr | David-Emanuel Digili, t-online.de

Tragödie am "Dach der Welt": Bergsteiger Ueli Steck stirbt im Himalaja. Ueli Steck wurde nur 40 Jahre alt. (Quelle: dpa/Christian Beutler)

Ueli Steck wurde nur 40 Jahre alt. (Quelle: Christian Beutler/dpa)

Es sollte ein Rekord werden  und endete in einer Tragödie. Star-Bergsteiger Ueli Steck ist bei einem Unfall auf einer Erkundungstour am Mount Everest ums Leben gekommen.

Die "Himalayan Times" berichtet, dass der 40-Jährige ausgerutscht und dann einen Hang heruntergerutscht sein soll. Eine sechsköpfige Rettungscrew konnte ihn nur noch tot am Berg Nuptse südwestlich des Everest bergen. Dort wurde er auch zuletzt um 4:30 Uhr morgens gesehen.

Letzte Nachricht vom 26. April

Der Bergsteiger war Anfang April gestartet, um gleich zwei der Riesen der Welt in einem Durchgang zu besteigen – in 48 Stunden und ohne Sauerstoffflaschen. Erst wollte er den Mount Everest (8848 Meter) schaffen, dann den daneben liegenden Lhotse (8561 Meter). Das hat noch keiner geschafft.

Sein letzter Facebook-Post datiert vom 26. April. Steck war optimistisch: "Ein schneller Tag vom Basecamp rauf auf 7000 Meter und zurück. Ich liebe es, es ist hier ein so wunderbarer Ort. Ich glaube immer noch daran, dass man sich aktiv akklimatisieren sollte. Das ist viel effektiver, als oben in der Höhe zu übernachten!"

Quick Day from Basecamp up to 7000m and back. I love it its such a great place here. I still believe in active aclimatisation. This is way more effective then spending Nights up in the Altitude!

Posted by Ueli Steck on Mittwoch, 26. April 2017

Beileidsbekundungen aus der ganzen Welt

Steck galt über Jahre als einer der besten Einzelkletterer der Welt. Er hält noch immer viele Bestmarken. Unter anderem bestieg Steck alle 82 Viertausender der Alpen, die legendäre Eiger Nordwand gleich mehrmals und stellte dabei viele Geschwindigkeitsrekorde auf. Für viele Bergbegeisterte war er Vorbild und Inspiration.

Aus der ganzen Welt gibt es Beileidsbekundungen für den Schweizer:

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