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Tour de France 2012: Jan Ghyselinck in die falsche Straße geschickt

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Rote Laterne in die falsche Straße geschickt

19.07.2012, 14:34 Uhr | t-online.de

Tour de France 2012: Jan Ghyselinck in die falsche Straße geschickt. Jan Ghyselinck bleibt weiter im Rennen. (Quelle: imago)

Jan Ghyselinck bleibt weiter im Rennen. (Quelle: imago)

Da trägt er als Gesamtletzter bei der Tour de France schon die Rote Laterne - und dann auch noch das: Jan Ghyselinck vom Team Cofidis wurde bei der Königsetappe in den Pyrenäen in eine falsche Straße gelotst und hatte dadurch um winzige vier Sekunden das Zeitlimit überschritten. "In der Abfahrt vom Peyresourde habe ich zwanzig Sekunden verloren, da mich ein Polizeimotorrad in eine falsche Straße geschickt hat", zitiert "radsportnews.com" den Belgier.

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Ghyselinck sah sich schon aus dem Rennen, doch er hatte Glück im Unglück. Von offizieller Seite wurde das Malheur bestätigt, so dass er doch noch innerhalb des Zeitlimits gewertet wurde. Somit steht er heute bei der 17. Etappe wieder am Start.

Hondo will noch zwei Jahre fahren

Danilo Hondo will noch zwei Jahre im Profi-Radsport aktiv sein. "Solange das Eisen glüht, sollte man damit arbeiten", sagte der 38-jährige Lampre-Profi am Rande der Tour de France. Bei welchem Team Hondo fahren wird, ließ er offen.

Nach seiner Karriere will der Lausitzer nach wie vor ein eigens Profi-Team gründen. Trotz der zurzeit schwierigen Zeiten für den Radsport glaubt er an einen Boom. "Man muss sich nur mal die Jedermann-Rennen anschauen. Da stehen in Hamburg, Berlin oder Köln 20.000 Leute am Start", betonte er.

Tour-Ticker vom Mittwoch Chavanel wirft seinem Team Scheinheiligkeit vor

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