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US Open 2012: Roger Federer überraschend ausgeschieden

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Riesenüberraschung: Federer ist schon raus

06.09.2012, 10:31 Uhr | dpa, sid

US Open 2012: Roger Federer überraschend ausgeschieden. Roger Federer fand gegen Berdych nie richtig ins Spiel. (Quelle: dapd)

Roger Federer fand gegen Berdych nie richtig ins Spiel. (Quelle: dapd)

Der Weltranglisten-Erste Roger Federer ist überraschend im Viertelfinale der US Open ausgeschieden und hat die Chance auf seinen sechsten Rekordtitel in New York erst einmal verspielt. Der 31-Jährige Schweizer verlor gegen den an Position sechs gesetzten Tomas Berdych aus Tschechien mit 6:7 (1:7), 4:6, 6:3, 3:6.

In seinem ersten US-Open-Halbfinale trifft der 26-Jährige Berdych nun auf den britischen Olympiasieger Andy Murray. Ins zweite Semifinale duellieren sich Novak Djokovic (Serbien) und Juan Martin del Potro (Argentinien) sowie Kohlschreiber-Bezwinger Janko Tipsarevic (Serbien) und David Ferrer (Spanien). Bei den Damen stehen sich Serena Williams (USA) und Sara Errani (Italien) sowie Victoria Asarenka (Weißrussland) und Maria Scharapowa (Russland) gegenüber.

Federer: "Das ist eine große Enttäuschung"

Der 17-malige Grand-Slam-Turniersieger Federer schied erstmals seit Wimbledon 2011 wieder im Viertelfinale bei einem der vier wichtigsten Turniere aus. Bei den US Open war er zuletzt 2003 so früh gescheitert. Dennoch bleibt Federer aber auch nach dem laufenden Turnier die Nummer eins.

Gegen den stark auftrumpfenden Berdych fand Federer nie zu seinem Rhythmus und leistete sich insgesamt 40 unnötige Fehler. Selbst der gewonnene dritte Satz brachte dem Wimbledonsieger nicht die gewohnte Souveränität zurück. "Das ist eine große Enttäuschung für mich. Ich habe mich eigentlich gut gefühlt. Aber ich hätte mehr tun müssen und habe kein gutes Spiel gemacht", sagte Federer. Sein Bezwinger dagegen konnte sein Glück gar nicht recht fassen. "Das Gefühl könnte nicht besser sein, ich habe es genossen", jubelte er.

Roddick dankt seinen Fans unter Tränen

Vorjahressieger Djokovic profitierte bei eigener 6:4, 6:1, 3:1-Führung von der Aufgabe des Schweizers Stanislas Wawrinka. Del Potro beendete mit seinem 6:7 (1:7), 7:6 (7:4), 6:2, 6:4-Erfolg die Karriere des Amerikaners Andy Roddick. Der 30-Jährige hatte das Turnier in Flushing Meadows 2003 gewonnen und seinen Rücktritt nach der diesjährigen Auflage angekündigt. Unter Tränen verabschiedete er sich nach der finalen Niederlage von den Fans auf dem Center Court.

Murray setzte sich nach schwachem Beginn am Ende klar mit 3:6, 7:6 (7:4), 6:2, 6:0 gegen den Kroaten Marin Cilic durch. Mit seinem Sieg sicherte sich der Brite auch schon vorzeitig die Teilnahme an der ATP-WM der besten acht Profis des Jahres vom 5. bis 12. November in London. Vor ihm hatten sich bereits Federer, Djokovic und dem derzeit verletzten Rafael Nadal qualifiziert.

Kohlschreiber: "War nicht spritzig genug"

Als letzter deutscher Profi war Philipp Kohlschreiber im Achtelfinale der US Open gescheitert. Der nicht für den Davis Cup nominierte Augsburger verlor gegen den Serben Janko Tipsarevic mit 3:6, 6:7 (5:7), 2:6. "In den entscheidenden Momenten war ich nicht so spritzig, nicht so gedankenschnell. Ich habe zu viele Leichtsinnsfehler gemacht", sagte Kohlschreiber.

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