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Kerber stand vor dem Karriere-Aus

12.08.2013, 11:48 Uhr | t-online.de, sid

. Deutschlands Tennis-Star Angelique Kerber hätte 2011 fast ihre Karriere beendet. (Quelle: dpa)

Deutschlands Tennis-Star Angelique Kerber hätte 2011 fast ihre Karriere beendet. (Quelle: dpa)

Deutschlands aktuell beste Tennisspielerin Angelique Kerber hätte 2011 fast aufgehört Tennis zu spielen. "Es war eine schwere Zeit, ich habe damals ja auch daran gedacht, ganz aufzuhören mit Profi-Tennis", sagte Kerber im Gespräch mit "ran.de".


Nach einigen erfolglosen Jahren stand die Karriere der Kielerin am Scheideweg - Weltspitze oder Mittelmaß? Kerber verließ ihre Heimatstadt und gab sich noch "eine letzte Chance". Für die kasernierte sie sich wochenlang in der "Tennis University", der beiden früheren Davis-Cup-Spieler Rainer Schüttler und Alexander Waske, in Offenbach ein.

Fitness und Ernährung als Schlüssel zum Erfolg

"Natürlich war es nicht leicht, ich war aber überzeugt davon, dass es der richtige Schritt ist'", sagte die Weltranglisten-Neunte. In eine Situation, "die so eine drastische Maßnahme nötig macht", will sie deshalb nie wieder geraten.

Heute "trainiere ich anders, achte mehr auf Fitness und ernähre mich anders", so die 25-Jährige über die Veränderungen nach dem Tief. Und der Erfolg gab ihr recht. Als ungesetzte Spielerin erreichte sie bei den US-Open 2011 das Halbfinale. Seitdem arbeitet sich Kerber kontinuierlich nach oben.

Deutsches Tennis auf gutem Weg

Die US-Open sind für Deutschlands Nummer eins etwas Besonderes: "Dieses Turnier symbolisiert so etwas wie einen Wendepunkt meiner Karriere. Ich komme immer wieder sehr gerne zurück."

"Wir haben inzwischen sehr viele sehr gute Spielerinnen, und auch im Nachwuchsbereich tut sich einiges", sieht Kerber das deutsche Tennis auf einem guten Weg.

Kerber will Nummer eins bleiben

Und auch Erfolge anderer deutscher Spielerinnen, wie zuletzt die Final-Teilnahme von Sabine Lisicki in Wimbledon, findet Kerber "gut für das deutsche Tennis."

"Die Nummer eins vieler sehr guter Spielerinnen zu sein", sei natürlich schön. Sie wolle allerdings versuchen das "auch weiterhin zu bleiben."

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