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Nicolas Kiefer rät nach Davis-Cup-Eklat zur Trennung von Verweigerern

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Nach Davis-Cup-Eklat  

Kiefer rät zur Trennung von Verweigerern

03.02.2014, 11:29 Uhr | t-online.de, sid

Nicolas Kiefer rät nach Davis-Cup-Eklat zur Trennung von Verweigerern. Ex-Tennisprofi Nicolas Kiefer (re.) im Gespräch mit Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber. (Quelle: imago/Hasenkopf)

Ex-Tennisprofi Nicolas Kiefer (re.) im Gespräch mit Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber. (Quelle: imago/Hasenkopf)

Ex-Profi Nicolas Kiefer würde nach der Absagenflut beim 4:1 gegen Spanien im Davis Cup am Wochenende personelle Konsequenzen für das Viertelfinale gegen Frankreich (4. bis 6. April) begrüßen. "Konsequent wäre es, wenn Arriens in Frankreich auf die Verweigerer verzichtet und einen Neuaufbau startet", sagte der frühere Weltranglisten-Vierte, mittlerweile als Tennisexperte fürs Fernsehen im Einsatz.

Der 36-jährige Kiefer schließt zudem nach dem Eklat von Frankfurt einen Rücktritt von Teamchef Carsten Arriens nicht aus. "Ich wäre nicht überrascht, wenn Carsten Arriens zurücktreten würde", sagte Kiefer. "Mein erster Gedanke war, warum tut er sich das noch an."

Ein verheerendes Signal für Nachwuchs

Die deutsche Mannschaft hat durch den Erfolg gegen Spanien zwar erstmals seit 2011 das Viertelfinale erreicht, doch die Absage des dritten Einzels sorgte bei den Zuschauern in Frankfurt für großen Unmut. Tommy Haas, Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer hatten sich wegen Verletzungen beziehungsweise Erschöpfung nicht in der Lage gesehen, zum bedeutungslosen Match gegen Feliciano Lopez anzutreten.

Die 5000 Zuschauer in der ausverkauften Arena hatten mit Pfeifkonzerten und Buh-Rufen auf die Absage reagiert. "Einzelunternehmer haben sich verweigert, für Deutschland zu spielen. Das ist auch für den Nachwuchs ein verheerendes Signal", sagte Kiefer.

Arriens: "Ich brauche Zeit, darüber nachzudenken"

Carsten Arriens, der seit gut einem Jahr im Amt ist, hatte nach den Ereignissen im Erstrundenduell mit dem fünfmaligen Titelträger aus Spanien eine Analyse angekündigt. "Ich brauche jetzt ein bisschen Abstand und Zeit, darüber nachzudenken, um alles auf mich wirken zu lassen", hatte der 44-Jährige gesagt: "Uns ist das alles sehr nahe gegangen, es hat uns nachdenklich gemacht."

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