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Kerber zieht ins Achtelfinale von Wimbledon ein

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Niederlage für Petkovic  

Kerber zieht ins Achtelfinale von Wimbledon ein

28.06.2014, 22:20 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Kerber zieht ins Achtelfinale von Wimbledon ein. Angelique Kerber schreit ihre Freude heraus. (Quelle: Reuters)

Angelique Kerber schreit ihre Freude heraus. (Quelle: Reuters)

Angelique Kerber steht im Achtelfinale von Wimbledon. Nach stundenlanger Warterei im verregneten London bezwang die beste deutsche Tennisspielerin nach einem verlorenen ersten Satz die letztjährige Halbfinalistin Kirsten Flipkens noch mit 3:6, 6:3, 6:2 und trifft nun auf die russische French-Open-Siegerin Maria Scharapowa. Für Andrea Petkovic bleibt die Runde der letzten 16 an der Church Road dagegen vorerst ein unerreichbares Ziel. Die 26-Jährige musste sich der Kanadierin Eugenie Bouchard 3:6, 4:6 geschlagen geben.

Ebenfalls ausgeschieden ist die Weltranglisten-Erste Serena Williams. Die Amerikanerin unterlag der als Nummer 25 gesetzten Französin Alizé Cornet mit 6:1, 3:6, 4:6.

Becker: "Petkovic hat wieder ihre alte Form"

Wegen des Regens waren die Partien auch der beiden deutschen Fed-Cup-Spielerin zu einer Geduldsprobe geworden. Zum ersten Mal hatte Petkovic um 14.12 Uhr mit rund 100-minütiger Verspätung den Platz betreten. Doch nach nur drei Spielen begann es wieder zu tröpfeln, und das Duell mit der kanadischen Aufsteigerin wurde beim Stand von 1:2 aus Sicht der Deutschen unterbrochen.

Rund viereinhalb Stunden musste sich dann Petkovic die Zeit vertreiben, ehe es weiterging. Hellwach präsentierte sich anschließend vor allem ihre Kontrahentin, die wie Petkovic in Paris bis ins Halbfinale gekommen war. Die 20-Jährige agierte druckvoll und nie nachlassend. Vergeblich lief die Weltranglisten-20. Petkovic einem frühen Rückstand hinterher. "Petkovic hat wieder ihre alte Form. Sie ist unglaublich fit und sehr eifrig immer dabei", hatte Boris Becker schon am Vormittag geurteilt. "Ihr traue ich auch zu, dass sie hier weit kommt."

Kerber reißt das Ruder herum

Ein 1:3 holte die Fed-Cup-Spielerin im zweiten Satz zwar noch einmal auf. Nach zwei abgewehrten Matchbällen musste sie aber das bitter Aus hinnehmen. Nicht die deutsche Fed-Cup-Spielerin, sondern Newcomerin Bouchard blickt nun genau wie Angelique Kerber der nächsten Aufgabe entgegen.

Kerber geht in ihr Duell mit Scharapowa nun als Außenseiterin. Nur einmal in fünf Vergleichen konnte sie gegen die 27-Jährige gewinnen. Im Drittrunden-Match gegen Flipkens präsentierte sich zunächst ihre Gegnerin hellwach. Die 28-Jährige Belgierin agierte mit vielen Slice-Bällen. Nach nur 14 Minuten lag die letztjährige Wimbledon-Halbfinalistin Flipkens schon mit 4:1 vorn und holte sich nach nicht einmal einer halben Stunde den ersten Satz. Doch Kerber steckte nicht auf und beendete nach rund eineinhalb Stunden die Partie als Siegerin.

Federer weiter ohne Satzverlust

Lange hieß es für Tennisprofis und Zuschauer gleichermaßen: warten, warten, warten. Auf der Anlage an der Church Road in London wurden mehrfach die Plätze mit Planen abgedeckt, die Regenschirme aufgespannt und der Spielplan durcheinandergewirbelt. Nur auf dem Centre Court konnten die Mitfavoriten Rafael Nadal, Maria Scharapowa und Roger Federer ohne Verzögerung jeweils ihren Achtelfinaleinzug perfekt machen.

Scharapowa setzte sich in Runde drei gegen Alison Riske aus den USA 6:3, 6:0 durch. Nach dem 1:3 im ersten Satz gewann Scharapowa elf Spiele in Folge. Rekordchampion Federer zog ohne Satzverlust in die zweite Woche ein. Der siebenmalige Turniersieger im All England Club setzte sich gegen Santiago Giraldo aus Kolumbien 6:3, 6:1, 6:3 durch. Im Achtelfinale trifft der Schweizer auf Tommy Robredo (Spanien).

Nadal trifft auf Youngster

Nadal steht erstmals seit drei Jahren wieder in der zweiten Woche. Der Weltranglistenerste aus Spanien gewann sein Drittrundenmatch gegen den Kasachen Michail Kukuschkin 6:7 (4:7), 6:1, 6:1, 6:1. Im Achtelfinale trifft Nadal auf den 19-jährigen Australier Nick Kyrgios.

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