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Angelique Kerber: "Bin ein Mensch und keine Maschine"

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Verpasster Sprung auf Platz 1  

Kerber: "Bin ein Mensch und keine Maschine"

22.08.2016, 12:25 Uhr | t-online.de, dpa

Angelique Kerber: "Bin ein Mensch und keine Maschine". Angelique Kerber während ihres Spiels in Cincinnati gegen Karolina Pliskova. (Quelle: imago/Zuma Press)

Angelique Kerber während ihres Spiels in Cincinnati gegen Karolina Pliskova. (Quelle: Zuma Press/imago)

Nach der deutlichen Final-Niederlage in Cincinnati und dem verpassten Sprung auf Platz eins der Weltrangliste hadert Angelique Kerber nicht mit sich selbst. Trotz einer bislang kräftezehrenden Saison lautet ihr Motto: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

"Ich bin ein Mensch, keine Maschine", sagte Kerber nach dem 3:6, 1:6 gegen die Tschechin Karolina Pliskova. "Ich habe mein Bestes versucht, aber manchmal hast du Tage, an denen es nicht so gut funktioniert", erklärte sie. Bundestrainerin Barbara Rittner twitterte: "Irgendwann ist auch bei einer Kämpferin wie Angie Kerber der Tank leer."

Tatsächlich wirkte Kerber nach den Olympia-Strapazen etwas ausgelaugt. Die Pleite gegen Pliskova war das zweite wichtige Endspiel nacheinander, das die 28-Jährige verlor. In Rio musste sich die Australian-Open-Siegerin Monica Puig aus Puerto Rico geschlagen geben.

"Will mir nicht zu viel Druck machen"

Nun heißt es erst einmal erholen und Kräfte sammeln für den Saison-Endspurt. Das Ziel, nach Steffi Graf als erste deutsche Tennisspielerin wieder die Spitze der Weltrangliste zu erklimmen, hat Kerber nicht aufgegeben. "Jeder spricht darüber. Sollte es eines Tages passieren, passiert es. Aber ich will mir nicht zu viel Druck machen. Ich hatte bisher ein großartiges Jahr und es ist noch nicht vorüber", sagte sie.

Bei den US Open (ab 29. August) hat Kerber die nächste Chance, Serena Williams von Rang eins zu verdrängen. Während Kerber im vergangenen Jahr in New York bereits in der dritten Runde scheiterte, war für Williams erst im Halbfinale Endstation. 190 Punkte liegen im Ranking zwischen den beiden besten Spielerinnen des Jahres.

Bollettieri: Gesundheit von Williams entscheidend

"Es ist eine Frage der Zeit, ehe Kerber die Nummer eins wird", sagte Trainer-Legende Nick Bollettieri dem Online-Portal "spox.com". Was für den Amerikaner aber besonders auch an der Gesundheit von Williams liegt. "Die US Open werden der Welt zeigen, wie es um Serena bestellt ist." Zuletzt musste sie in Cincinnati angeschlagen passen. Zuvor machte sie in Rio keinen fitten Eindruck.

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