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Wimbledon: Diese Tennis-Stars können Geschichte schreiben

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Von Asarenka bis Zverev  

Diese Tennis-Stars wollen Wimbledon aufmischen

03.07.2017, 10:09 Uhr | gh, sid

Wimbledon: Diese Tennis-Stars können Geschichte schreiben. Wiktoria Asarenka feiert sechs Monate nach der Geburt ihres Sohnes ein Blitz-Comeback. Die deutschen Hoffnungen ruhen auf Alexander Zverev. (Quelle: imago)

Wiktoria Asarenka feiert sechs Monate nach der Geburt ihres Sohnes ein Blitz-Comeback. Die deutschen Hoffnungen ruhen auf Alexander Zverev. (Quelle: imago)

Es gibt die Australian Open, die French Open, die US Open – und es gibt: Wimbledon. Auf dem Heiligen Rasen des altehrwürdigen All England Lawn Tennis Club werden Tennis-Stars geboren – wie 1985 ein 17-jähriger junger Deutscher namens Boris Becker.

Das Grand-Slam-Turnier startet am Montag in seine 131. Auflage. t-online.de zeigt die Spielerinnen und Spieler, die in diesem Jahr Geschichte schreiben können.

  • DER REKORDJÄGER

Dass Roger Federer im Alter von 35 Jahren ein weiteres Mal als Top-Favorit in Wimbledon aufschlägt, hätte bis vor sechs Monaten wohl nicht einmal der Schweizer selbst gedacht. Aber nach seinem Triumph bei den Australian Open, den Turniersiegen in Indian Wells, Miami und Halle besteht kein Zweifel: Federer greift nach seinem achten Titel.

Den Rekord von sieben Titel teilt sich Federer derzeit noch mit Pete Sampras und William Renshaw. Sind Sandplatzkönig Rafael Nadal, Titelverteidiger Andy Murray oder Novak Djokovic in der Lage, Federers Rekordjagd zu stoppen?

  • DIE HOFFNUNGSTRÄGER

Seit dem sensationellen Triumph Beckers 1985 spricht Wimbledon deutsch. Zumindest immer mal wieder. Boris Becker, Michael Stich und Steffi Graf triumphierten insgesamt elfmal an der Church Road. Sabine Lisicki (2013) und Angelique Kerber (2016) erreichten das Finale, doch die eine (Lisicki) ist nach langer Verletzungspause gerade erst zurück, die andere (Kerber) steht zwar an der Spitze der Setzliste, aber jagt ihrer überragenden Form aus dem Vorjahr hinterher.

Jungstar Alexander Zverev gehört die Zukunft, in der Gegenwart bekam er im Finale von Halle eine Lektion von Federer erteilt. Schafft er es erstmals bei einem Grand Slam in die zweite Woche? Gelingt Kerber die Wende oder schreibt Lisicki gar ihr nächstes Wimbledon-Märchen?

  • DER SCHLUSSAKKORD

Tommy Haas und Wimbledon – das war lange Zeit keine glückliche Beziehung. Einmal rutschte er beim Einspielen auf einem Ball aus und riss sich die Bänder im Sprunggelenk. Ein anderes Mal verdarb er sich den Magen mit käseüberbackenem Brokkoli. Als seine Aussichten am größten waren, stand er seinen Eltern bei, die nach einem Motorradunfall im Krankenhaus lagen. Erst 2009 schloss er mit dem Einzug ins Halbfinale Frieden mit "Den Meisterschaften". In diesem Jahr nimmt Haas – ausgestattet mit einer Einladung des All England Club – Abschied. Wie fällt sein "Farewell Wimbledon" aus?

  • DIE RÜCKKEHRERINNEN

Wiktoria Asarenka kam nach der Geburt ihres Sohnes Leo in Rekordzeit auf die Tour zurück – nur sechs Monate sind vergangen. Doch die Weißrussin bewundert ein anderes Comeback. Petra Kvitova sei "eine Kriegerin", ihr Umgang mit der Messerattacke "inspirierend". Ein halbes Jahr nachdem der Tschechin von einem Einbrecher die Schlaghand aufgeschlitzt worden war, gewann sie das Rasenturnier in Birmingham und gilt plötzlich in Wimbledon als Top-Favoritin auf den Sieg. Triumphiert die Kriegerin zum dritten Mal nach 2011 und 2014?

  • DER AUSSENSEITER

Sie gehören zu Wimbledon wie die Erdbeeren mit Sahne: die Tennis-Exoten, weit abgeschlagen in der Weltrangliste, oft mit einer bewegenden Geschichte im Gepäck angereist, Außenseiter die dank der Gunst des Heiligen Rasens aus dem Schatten ins Rampenlicht treten. Im vergangenen Jahr verzückte der Brite Marcus Willis mit seinem Lauf durch die Qualifikationen ganz Wimbledon. Er startete von Platz 772 der Tenniswelt und traf auf dem Centre Court sein Idol Roger Federer. In diesem Jahr schlägt Alex Ward im Hauptfeld der Championships auf. Der 27-Jährige aus Northampton dümpelt auf Platz 855 im Ranking herum. Wird Ward der neue Willis?

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