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Magdalena Neuner zum Saisonauftakt aufs Podest

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Drei Schießfehler sind zwei zu viel für Neuner

06.12.2011, 16:01 Uhr | dpa, t-online.de

Magdalena Neuner zum Saisonauftakt aufs Podest. Magdalena Neuner wird zum Weltcup-Auftakt Dritte. (Quelle: Reuters)

Magdalena Neuner wird zum Weltcup-Auftakt Dritte. (Quelle: Reuters)

Zwei Fehlschüsse im letzten Schießen haben Magdalena Neuner beim Weltcup-Auftakt der Biathletinnen den Sieg gekostet. Bei Schneeregen und böigem Wind im schwedischen Östersund hatte die 24-Jährige im 15-Kilometer-Einzel als Dritte einen Rückstand von 1:41,7 Minuten auf Siegerin Darja Domratschewa aus Weißrussland.

"Das habe ich das letzte Mal vor vier Jahren geschafft. Das ist ein super Einstand", sagte Magdalena Neuner. Ganz zufrieden war sie dennoch nicht. "Läuferisch hat mir noch der letzte Punch gefehlt hat, da muss ich noch mal das Rohr durchblasen."

Hildebrand überrascht bei ihrem ersten Weltcup-Rennen

Noch mehr als über die eigene Leistung freute sie sich aber über das gelungene Weltcup-Debüt ihrer Zimmerkollegin Franziska Hildebrand, die nach nur einem Schießfehler Sechste wurde. "Ich habe versucht, die Treffer zu setzen und es hat geklappt. Es war ein sehr, sehr schönes Rennen", sagte Hildebrand. "Das macht Lust auf mehr. Mit dem Auftakt sind wir sehr zufrieden", sagte Damen-Bundestrainer Gerald Hönig.

Die anderen deutschen Starterinnen hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Andrea Henkel landete nach vier Fehlern auf Rang 17, Tina Bachmann nach sechs Fahrkarten auf Platz 22. Sabrina Buchholz (4/23) und Miriam Gössner (6/43) machten es nicht besser. "Ich bin nicht ganz zufrieden, vier Fehler sind zuviel", sagte Henkel.

Diesmal zum Auftakt fit

Neuner war in der Saison-Vorbereitung eigene Wege gegangen. Sie hatte die Dunkelheit und das schlechte Wetter im traditionellen Munio-Trainingslager der deutschen Skijäger vermieden und war im November daheimgeblieben. Nachdem sie zuletzt zweimal in Östersund krankheitsbedingt hatte passen müssen, war sie diesmal fit.

Zunächst lief auch alles nach Plan: Liegend traf sie alle zehn Scheiben, stehend ließ sie zunächst eine stehen. Als sie zum vierten und letzten Schießen kam, blieben die ersten zwei Scheiben stehen. "Die Bedingungen am Schießstand waren sehr schwierig aufgrund der wechselnden Winde. Sicher hätte ich gerne einen Fehler weniger geschossen, aber ich bin zufrieden", sagte sie.

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