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Magdalena Neuner beim Biathlon:"Einfach nur schön, da zuzuschauen"

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Neuner genießt ihre neue Rolle

11.01.2013, 10:46 Uhr | sid

Magdalena Neuner beim Biathlon:"Einfach nur schön, da zuzuschauen". Magdalena Neuer fiebert jetzt am Rand der Loipe mit. (Quelle: imago/Reviersport)

Magdalena Neuer fiebert jetzt am Rand der Loipe mit. (Quelle: Reviersport/imago)

Magdalena Neuner genoss ihren ersten Besuch bei einem Weltcup nach ihrem Karriereende in vollen Zügen. "Zuschauen ist schon viel entspannter, aber ich bin trotzdem noch voll dabei", sagte die 25-Jährige nach dem Staffelrennen der Frauen in Ruhpolding.

Auch in ihrer neuen Rolle machte die ehemalige Weltklasse-Athletin eine gute Figur. Neuner klatschte ihren ehemaligen Teamkolleginnen Beifall, feuerte sie an der Strecke lautstark an und fieberte mit wie ein echter Fan.

Neuner begeistert von Gössner

Zwar verpasste das DSV-Quartett auf Platz vier knapp das Podest, Neuner störte das aber nicht. "Klar hätte ich ihnen das gegönnt, aber sie haben ihr Bestes gegeben", sagte "Gold-Lena", die vor allem von ihrer ehemaligen Zimmerkollegin Miriam Gössner begeistert war: "Es ist einfach nur schön, da zuzuschauen. Ich kann total nachvollziehen, wie es sich für sie gerade anfühlt. Es läuft richtig gut, und ich hoffe, dass es so weitergeht."

Bei der Doppel-Olympiasiegerin kamen in Ruhpolding unweigerlich auch Erinnerungen hoch. Schließlich hatte sie hier vor zehn Monaten mit der Staffel unter anderem den letzten ihrer zwölf WM-Titel geholt und bei der Heim-WM eine rauschende Party gefeiert. "Klar, die Bilder kommen jetzt wieder. Aber irgendwie ist trotzdem alles ganz weit weg. Jetzt ist eben eine neue Zeit, und andere sind dran", sagte Deutschlands Sportlerin des Jahres.

Comeback? "Habe abgeschlossen!"

Sport betreibt die Ausnahmekönnerin nur noch zum Spaß in ihrer Freizeit, aufgrund der vielen Termine für Sponsoren bleibt auch nur wenig echte Freizeit. "Das Abtrainieren funktioniert ganz gut, ich bin auch noch ganz gut drauf", sagte Neuner, die Fragen nach einem Comeback gewohnt energisch beantwortete: "Ich weiß, was es bedeutet, Sportlerin zu sein, aber das ist vorbei. Mir geht es sehr gut, und ich habe sehr gut mit dem Ganzen abgeschlossen."

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