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Vierschanzentournee: Severin Freund enttäuscht in Garmisch-Partenkirchen

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Jacobsen triumphiert auch in Garmisch

01.01.2013, 16:44 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Vierschanzentournee: Severin Freund enttäuscht in Garmisch-Partenkirchen. Severin Freund fliegt durch die Luft. (Quelle: dpa)

Severin Freund fliegt durch die Luft. (Quelle: dpa)

Oberstdorf-Sieger Anders Jacobsen hat auch das zweite Springen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Der Norweger setzte sich knapp vor dem Österreicher Gregor Schlierenzauer und seinem Landsmann Anders Bardal durch. Der deutsche Mitfavorit Severin Freund hatte mit der Entscheidung als 15. ebenso wenig zu tun wie Altmeister Martin Schmitt, der auf Rang 14 landete. Bester Deutscher war Andreas Wellinger auf Platz neun.

"Leider konnte ich mich mit der Schanze nicht anfreunden. Hier wollt es nicht so klappen wie in Oberstdorf, aber die Tournee geht weiter", sagte Freund anschließend. Bundestrainer Werner Schuster stieß ins gleiche Horn: "Das war heute schon etwas enttäuschend. Wir sind nicht mit der Spitze mitgekommen. Severin hat zu lange gebraucht, um mit der Schanze zurechtzukommen."

Hannawalds Rekord wackelt

Nach einem furiosen zweiten Sprung auf 143 Meter schaffte es Jacobsen, von Rang neun aus auf Platz eins vorzuspringen. Der nach dem ersten Durchgang führende Schlierenzauer sprang nur 136,5 Meter und landete auf Rang zwei. Damit hat Jacobsen weiterhin die Chance, den Rekord von Sven Hannawald einzustellen, der 2001/2002 alle vier Springen der Vierschanzen-Tournee gewann. "Das ist wie ein Märchen", sagte der Norweger nach seinem neuerlichen Triumph.

Herber Rückstand für Freund

Nach seinem 15. Platz fiel Freund in der Tournee-Gesamtwertung mit 542,7 Punkten vom dritten auf den fünften Rang zurück. Ganz vorne liegt Jacobsen mit 586,3 Zählern, Schlierenzauer folgt mit 573,8 Punkten auf Rang zwei, Andreas Wellinger (525,4) ist Achter.

Rückschlag für Österreich

Zwei Mitfavoriten mussten ihren Traum vom Gesamtsieg dagegen begraben: Der Schweizer Simon Ammann verpasste den zweiten Durchgang ebenso wie Wolfgang Loitzl. Das Aus von Loitzl war der dritte herbe Rückschlag für die favorisierten Österreicher. Schon in Oberstdorf hatten sich Thomas Morgenstern und Andreas Kofler aus dem Rennen um den Gesamtsieg verabschiedet.

Die 61. Vierschanzentournee wird nach einem Ruhetag am Donnerstag mit der Qualifikation für das Bergisel-Springen in Innsbruck fortgesetzt. Abgeschlossen wird die Tournee traditionell in Bischofshofen (5./6. Januar).

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