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Skispringen: Severin Freund feiert ersten Saisonsieg

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Führender bei Abbruch  

Severin Freund feiert ersten Saisonsieg

14.12.2014, 17:14 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Skispringen: Severin Freund feiert ersten Saisonsieg. Severin Freund siegt beim 2. Springen in Nischni Tagi. (Quelle: imago/ITAR-TASS)

Severin Freund siegt beim 2. Springen in Nischni Tagi. (Quelle: ITAR-TASS/imago)

Severin Freund hat erneut seine derzeit glänzende Form unter Beweis gestellt. Der 26-jährige Skiflug-Weltmeister siegte beim Skispringen in Nischni Tagil, nachdem er tags zuvor an derselben Stelle Platz drei belegt hatte. Der DSV-Adler profitierte dabei auch von den Windverhältnissen an der russischen Schanze. Nach dem 20. von 30 Springern im zweiten Durchgang brach die Jury den Wettkampf ab.

Deshalb wurde nur der erste Durchgang gewertet. Und da hatte Freund mit 145,7 Punkten knapp die Nase vorn gehabt. Vortagessieger Anders Fannemel hatte 2,4 Zähler weniger vorzuweisen. Dahinter folgten in Stefan Kraft, Gregor Schlierenzauer und Michael Hayböck drei Österreicher. "Der Abbruch war berechtigt. Das war die absolut richtige Entscheidung. Und gewonnen hat auch der Richtige", stellte Bundestrainer Werner Schuster fest.

Sein Schützling war diesmal mit dem Wind im Bunde. Freund lag zur Halbzeit mit 131,5 Metern in Führung, obwohl er wesentlich früher gelandet war als die Konkurrenz. "Die Windregel ist ihm extrem zugutegekommen. Ohne sie wäre es heute eine Lotterie gewesen", sagte Schuster. Mit dieser Aussage wollte er die Leistung Freunds aber nicht schmählern. "Es war ein grandioser Sprung bei ganz schwierigen Verhältnissen", lobte Schuster.

Jetzt Zweiter im Weltcup

Für Freund war es der erste Saisonsieg und der zehnte Weltcup-Erfolg in seiner Karriere. "Ich springe auf einem hohen Level und bin sehr zufrieden, wie es läuft", sagte er. Mit nun 361 Punkten machte der Deutsche zudem im Weltcup einen Sprung nach vorne. Freund ist nun Zweiter, Fannemel (430) verteidigte hier seine Führung.

Marinus Kraus belegte Platz zehn. "Ich bin hier immer besser reingekommen", erklärte er. Auch der Bundestrainer war zufrieden. "Seine Leistung war sehr zufriedenstellend. Er hat seinen Aufwärtstrend fortgesetzt", befand Schuster. Michael Neumayer wurde 13., Andreas Wank 18.und Markus Eisenbichler kam auf Platz 21. Karl Geiger, der für den verletzten Andreas Wellinger ins Team gerückt war, schied als 31. wie schon am Vortag als einziger Deutscher aus.

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