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AKW Fukushima

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Fukushima aktuell: News zur aktuellen Lage im AKW Fukushima

Drei Jahre nach Fukushima-Unfall: Japan will AKW wieder anfahren

Drei Jahre nach Fukushima-Unfall: Japan will AKW wieder anfahren

Tokio (dpa) - Drei Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima will Japans rechtskonservative Regierung wieder Kernkraftwerke ans Netz bringen. Das kündigte Ministerpräsident Shinzo Abe am Vorabend des dritten Jahrestages der Katastrophe an. "Ich möchte Reaktoren hochfahren ... mehr
Japanische Regierung schließt Rückkehr nach Fukushima aus

Japanische Regierung schließt Rückkehr nach Fukushima aus

Eine Rückkehr aller Flüchtlinge der Atomkatastrophe von Fukushima in ihre Heimat ist nach Ansicht eines führenden Vertreters der japanischen Regierungspartei kaum möglich. "Es wird die Zeit kommen zu sagen: 'Ihr könnt dort nicht mehr leben, aber ihr erhaltet ... mehr
Atomruine Fukushima läuft über: Verstrahltes Wasser im Meer?

Atomruine Fukushima läuft über: Verstrahltes Wasser im Meer?

Tokio (dpa) - Starke Regenfälle haben in der Atomruine Fukushima knapp ein Dutzend Wasser-Auffangbecken zum Überlaufen gebracht. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass strahlenbelastetes Wasser ins Meer gesickert sei, berichteten japanische Medien am Montag unter ... mehr
Fukushima: Shino Abe legt Atomruine in Japan still

Fukushima: Shino Abe legt Atomruine in Japan still

Japan s Ministerpräsident Shinzo Abe hat die Stilllegung der letzten beiden Reaktoren der Atomruine in Fukushima angeordnet. Der Regierungschef gab die Anweisung bei einer Inspektion des havarierten Kraftwerks, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet ... mehr
Japan beschließt Atomausstieg bis 2040

Japan beschließt Atomausstieg bis 2040

Japan will bis zum Jahr 2040 schrittweise aus der Atomenergie aussteigen. Sie wolle "alle möglichen Maßnahmen" ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen, teilte die Regierung mit. Mit dem Beschluss folgt Japan anderthalb Jahre nach der verheerenden Reaktorkatastrophe ... mehr

Schweigeminute in Japan für Opfer der Mega-Katastrophe

Mit Trauerzeremonien und einer Schweigeminute haben am Sonntag die Japaner ihrer Opfer der Tsunami-Katastrophe von vor einem Jahr gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit (06.46 Uhr MEZ) senkten die Menschen in den nordöstlichen Katastrophengebieten und anderen Orten ... mehr

"Tokio wäre am Ende gewesen"

10.000 Brennstäbe, deren unkontrollierte Erhitzung befürchtet werden musste; das Betreiberunternehmen Tepco, das sofort alle Mitarbeiter abziehen wollte; und eine Regierung, die kurz vor der Evakuierung Tokios stand. Nach einem nun veröffentlichten Bericht ... mehr

AKW Fukushima: Japaner wollen Meeresboden zubetonieren

Vor dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima soll der Meeresboden zubetoniert werden. Wie der Kraftwerks-Betreiber Tepco mitteilte, wird die Betondecke 60 Zentimeter dick und mehr als 73.000 Quadratmeter groß sein - das entspricht ... mehr

Riesiger Trümmer-Teppich treibt auf USA zu

Die Trümmer der verheerenden Tsunami-Katastrophe in Japan kommen langsam in Nordamerika an. Sie sind über eine Fläche verstreut, die größer als Deutschland ist. Der Schutt-Teppich ist sogar aus dem All zu sehen. Die grausige Vermutung: Es könnten sogar Leichen darunter ... mehr

AKW Fukushima: Japanische Regierung hält Atomkraftwerk für sicher

Tokio (dpa) - Der Atom-GAU von Fukushima hielt die Welt in Atem. Nach Ansicht der japanischen Regierung ist mit der Kaltabschaltung nun alles unter Kontrolle. Experten halten das für irreführend und bezichtigen die Regierung der Lüge. Ministerpräsident Yoshihiko ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Fukushima scheint unter Kontrolle

Erste Erleichterung in Japan: Nach monatelangen Arbeiten am Atomkraftwerk Fukushima scheinen die zerstörten Meiler unter Kontrolle. Die japanische Regierung gab die Abschaltung der Reaktoren bekannt. Die Anlage befände sich "im Zustand der Kaltabschaltung ... mehr

AKW Fukushima: Atomruine unter Kontrolle

Tokio (dpa) - Neun Monate nach Beginn der Natur- und Atomkatastrophe in Japan hat die Regierung das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi für sicher erklärt. Das Ziel, die in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom März schwer beschädigten Reaktoren bis zum Jahresende ... mehr

AKW Fukushima: Bis zu 37 Jahresdosen Strahlung für Bürger Fukushimas

Tokio (dpa) - Bürger der japanischen Katastrophenprovinz Fukushima sind in den ersten vier Monaten nach dem Atomunfall einer Strahlenbelastung von bis zu geschätzten 37 Millisievert ausgesetzt gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Provinzregierung ... mehr

AKW Fukushima: Radioaktives Wasser strömt ins Meer

Aus dem schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist erneut verseuchtes Wasser ins Meer geströmt. Nahe einer Aufbereitungsanlage für radioaktives Wasser seien etwa 45 Tonnen ausgelaufen, teilte die AKW-Betreibergesellschaft Tepco mit. Arbeiter versuchten ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Reisernte in Fukushima mit Cäsium verseucht

Tokio (dpa) - In Japan sind erstmals seit dem Atomunfall in Fukushima überhöhte Werte an radioaktivem Cäsium in Reis gemessen worden. Regierungssprecher Osamu Fujimura kündigte daraufhin an, ein Lieferverbot für Reis aus Onami, einem Stadtteil Fukushimas ... mehr

Japan will verstrahlte Rinder für Forschung nutzen

Tokio (dpa) - Japan will radioaktiv verseuchte Rinder in der Sperrzone um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima zu Forschungszwecken nutzen. Das erklärte Landwirtschaftsminister Michihiko Kano im Parlament. Einzelheiten nannte er nicht. Japanischen Medienberichten ... mehr

AKW Fukushima: Anzeichen neuer Kernspaltung in Reaktor

Neue Hiobsbotschaft aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen von erneuter Kernspaltung, gab der Betreiber der Atomruine, Tepco, bekannt. Man habe damit begonnen, Borsäure einzuleiten, um eine mögliche Kettenreaktion ... mehr

Fukushima: Abgeordneter trinkt Wasser aus Unglücksreaktor

Ein japanischer Parlamentsabgeordneter hat ein Glas mit Wasser getrunken, das aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte. Das japanische Fernsehen zeigte Aufnahmen von einem sichtlich nervösen Yasuhiro Sonoda, der das aus der Anlage ... mehr

Fukushima-Strahlung viel höher als behauptet

Die Folgen der Fukushima-Katastrophe sind weit schlimmer als bisher angenommen. Eine neue, detaillierte Studie schätzt, dass doppelt so viel Cäsium 137 in die Atmosphäre gelangt ist, wie die japanische Regierung berechnet hat. Experten müssen nun untersuchen, welche ... mehr

Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert Fukushima

Der im März von einem schweren Erdbeben und einem Tsunami verwüstete Nordosten Japans ist am Mittwochmorgen von einem Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens lag rund 120 Kilometer südlich der havarierten Atomreaktoren des Kraftwerks Fukushima ... mehr

Fukushima: Starke Radioaktivität auch außerhalb von Sperrzone entdeckt

Ein unabhängiges Expertenteam hat in der japanischen Präfektur Fukushima weit außerhalb der Sicherheitszone rund um die havarierte Atomanlage eine hohe Konzentration an Radioaktivität im Boden entdeckt. Wie eine aktuelle Studie eines Radiologen und mehrerer ... mehr

Taifun "Roke" richtet schwere Schäden an

Die Zahl der Todesopfer in Japan durch den gewaltigen Taifun "Roke" ist auf mindestens elf gestiegen. Noch immer werden fünf Menschen vermisst, meldete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Derweil schwächte sich der Taifun ... mehr

Taifun "Roke": Stromausfälle und Verkehrschaos

Der Taifun "Roke" hat Japans Hauptstadt Tokio sowie das havarierte Atomkraftwerk Fukushima erreicht. Größere Schäden an der Atomanlage richtete er dabei offenbar nicht an. In Tokio führten Sturm und Starkregen dazu, dass der Zugverkehr zum Erliegen kam, zehntausende ... mehr

Taifun "Roke" rast auf Tokio und Fukushima zu

Der Taifun "Roke" nähert sich mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde Japan. Bereits im Vorfeld starben mehrere Menschen durch erste Ausläufer des Sturms. Nach Angaben der Behörden wurden wohl sechs Menschen getötet, zahlreiche Personen ... mehr

Taifun "Roke" bedroht eine Millionen Japaner

Der Taifun "Roke" nähert sich der japanischen Hauptinsel Honshu und bedroht etwa eine Million Menschen. Die Behörden haben die Einwohner der Region aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. In Zentral- und Westjapan haben Ausläufer des Taifuns bereits zu Hochwasser ... mehr

Mehr zum Thema AKW Fukushima im Web suchen

Zehntausende Japaner demonstrieren in Tokio gegen die Atomkraft

Zehntausende Menschen sind in Tokio auf die Straße gegangen, um gegen die Nutzung der Atomenergie in Japan zu demonstrieren. Nach Angaben der Veranstalter nahmen rund 60.000 Menschen an der Anti-Atom-Kundgebung teil. Es war eine der größten Protestaktionen ... mehr

Japanisches Atomkraftwerk erhält Tsunami-Schutz

In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor Tsunamis. Vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio wird eine 1,6 Kilometer lange und 18 Meter hohe Mauer errichtet, teilte der Betreiber "Chubu ... mehr

Chronologie: Störfälle und Atomkatastrophen

Immer wieder kommt es in Atomkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen weltweit zu gravierenden Störfällen - auch mit Todesfällen. Im folgenden eine Liste schwerer Zwischenfälle: Dezember 1952: In einem Reaktor im kanadischen Chalk River bei Ottawa kommt es zu einer ... mehr

Fukushima: Flüchtlinge sollen in die erweiterte Evakuierungszone zurückkehren

Die japanische Regierung bereitet die Aufhebung der Evakuierungszone im Katastrophengebiet rund um Fukushima vor. Außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone rund um das Atomkraftwerk sollen bald wieder Menschen wohnen. Doch die sind tief verunsichert. Zwei Wochen ... mehr

Fukushima: Schweres Erdbeben löste Tsunamiwarnung aus

Die japanischen Behörden haben die nach einem schweren Erdbeben ausgesprochene Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. An der Küste sei keine Veränderung des Meeresspiegels festgestellt worden, erklärte die Wetterbehörde in Tokio. Die Behörden hatten die Tsunami-Warnung ... mehr

Tsunamiwarnung nach starkem Beben vor Fukushima

Ein Seebeben der Stärke 6,8 hat am Freitag den Nordosten Japans erschüttert. Für die Küstengebiete der Präfekturen Fukushima und Miyagi sei eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden, teilte der Meteorologische Dienst mit. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht ... mehr

Trittin zu Fukushima: Japan braucht internationale Unterstützung

Berlin (dpa) - Wegen der Strahlenbelastung durch das Kernkraftwerk Fukushima hat der Grünen-Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin Japan zum Handeln aufgefordert. Die japanische Regierung müsse jetzt alles tun, um noch schlimmere Auswirkungen der Katastrophe zu verhindern ... mehr

Tepco misst höchste Radioaktivität in Fukushima seit Beben

Tokio (dpa) - Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem Erdbeben im März gemessen. Mehr als zehn Sievert pro Stunde betrug demnach die Strahlung am Boden eines ... mehr

AKW Fukushima: Höchste Radioaktivität seit dem Beben gemessen

Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem verheerenden Erdbeben im März gemessen. Die Strahlung betrug am Boden eines Abzugsrohrs zwischen den Reaktoren 1 und 2 demnach ... mehr

IAEA-Chef Amano besucht Atomkraftwerk Fukushima

Tokio (dpa) - Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, hat das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima in Japan besucht. Amano, der sich ein persönliches Bild von den Arbeiten an der Atomruine machen wollte, traf einen Vertreter der Betreiberfirma ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Regierung empfiehlt weitere Evakuierungen

Die japanische Regierung will weiteren Haushalten in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Evakuierung empfehlen. Man werde voraussichtlich in den nächsten Tagen weitere bestimmte Stellen in einem Wohngebiet benennen, bei denen die Strahlenbelastung ... mehr

Radioaktives Fleisch kursiert in Japan

In Japan nimmt die Angst vor radioaktiv verseuchtem Rindfleisch nach weiteren Funden weiter zu. Insgesamt 411 Rinder von sieben Höfen aus der Präfektur Fukushima seien in andere Regionen, darunter auch in die Hauptstadt Tokio , exportiert worden. Die Lieferungen ... mehr

Tepco meldet Fortschritt bei Lösung der Fukushima-Krise

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kühlt die beschädigten Reaktoren jetzt mit vormals radioaktiv verseuchtem und inzwischen aufbereitetem Wasser. Mit dem Einsatz des gereinigten Wassers sei am Montagnachmittag (Ortszeit) begonnen worden ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Wasser-Reinigung im AKW Fukushima gescheitert

Neue Probleme im Atomkraftwerk Fukushima : Die Betreiber des schwer beschädigten japanischen Meilers habe die Dekontamination von hochgradig radioaktiv verseuchtem Wasser nach wenigen Stunden wieder gestoppt. Eine Kartusche der Wiederaufbereitungsanlage, die eigentlich ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Verstrahlter japanischer Tee in Frankreich entdeckt

Rund drei Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist in Frankreich radioaktiv verseuchter grüner Tee aus der japan ischen Provinz Shizuoka aufgetaucht. Bei einer Einfuhrkontrolle am Pariser Flughafen Charles de Gaulle wurde in einer Lieferung radioaktives ... mehr

Japanische Fischer fangen radioaktiv belastete Wale

Japan ische Walfänger haben bei zwei im Pazifik getöteten Zwerg walen Spuren von Radioaktivität entdeckt. Die beiden kürzlich vor der japanischen Nordinsel Hokkaido gefangenen Wale wiesen 31 beziehungsweise 24,3 Becquerel radioaktiven Cäsiums pro Kilogramm ... mehr

Tepco will Reaktorgebäude mit Deckel abdichten

Die beschädigten Reaktorgebäude im Atomkraftwerk Fukushima sollen luftdichte Deckel bekommen. Die Betreibergesellschaft Tepco will Ende Juni mit den Bauarbeiten beginnen - doch das ist nur ein erster Schritt, um das havarierte AKW zu sichern. Die Bilder sorgten in aller ... mehr

AKW Fukushima: Sechs weitere Tepco-Arbeiter möglicherweise verstrahlt

Sechs weitere Arbeiter des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi sind möglicherweise deutlich über die erlaubte Dosis hinaus verstrahlt worden. Das geht aus vorläufigen Untersuchungsergebnissen hervor, die das Gesundheits- und Arbeitsministerium ... mehr

Wiederaufbau in Japan: Das Wunder von Tohoku

Vor genau drei Monaten, am 11. März 2011, wurde der Nordwesten Japan s vom schwersten Erdbeben in dem Land seit Beginn der Aufzeichnung heimgesucht. Die Stärke erreichte 9,0 auf der Richterskala. Schätzungen gehen davon aus, dass die zerstörerische Energie ... mehr

Experten entdecken "Knochenkiller" rund um Fukushima

Bei Bodenproben im japan ischen Katastrophengebiet rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins sind weitere Spuren von radioaktivem Strontium entdeckt worden. Der gefährliche Stoff sei an elf verschiedenen Orten in der Provinz gefunden worden ... mehr

Kernschmelze in Fukushima wohl schlimmer als gedacht

Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat. Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht, den die japanische Regierung ... mehr

Fukushima: Kerne in Reaktoren 1 bis 3 geschmolzen

In den Reaktoren 1 bis 3 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist es zu Kernschmelzen gekommen. Das gab die japanische Atomaufsichtsbehörde nun auch offiziell bekannt. Der Kraftwerksbetreiber Tepco hatte bereits im Mai öffentlich gemacht ... mehr

Fukushima: Kaninchen ohne Ohren geboren

In Fukushima ist ein weißes Kaninchen ohne Ohren geboren worden. In einem Youtube-Video ist das kleine Tier zu sehen, wie es mit anderen, nicht deformierten Kaninchen, in einem Stall frische Grashalme mümmelt. Nach einem Bericht auf "Bild.de" wurde das ohrlose ... mehr

Radioaktivität im AKW Fukushima steigt

Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung . Wie der Betreiber Tepco mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlenhöhe von bis zu 4000 Millisievert pro Stunde gemessen. Das sei die höchste bisher in der Luft gemessene ... mehr

Atomenergiebehörde IAEA: Japan hat die Tsunami-Gefahr unterschätzt

Die Regierung in Tokio hat die Gefährdung der japan ischen Atomkraftwerke durch Tsunami s unterschätzt. Das geht aus einem vorläufigen Bericht hervor, den die Internationale Atomenergiebehörde ( IAEA ) zum Atomunfall im AKW Fukushima erstellt hat. Die Tsunami -Gefahr ... mehr

Unwetter im Katastrophengebiet um Fukushima

Das Katastrophengebiet im Nordosten Japans sind nach dem Taifun "Songda" von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Teilweise standen Straßen unter Wasser, Flüsse schwollen bedrohlich an, wie lokale Medien berichteten. Die Behörden warnten vor möglichen Erdrutschen ... mehr

Kühlpumpen in Fukushima-Reaktor ausgefallen

Neue Probleme in der Atomruine Fukushima : Im Reaktor 5 sind die Kühlpumpen ausgefallen. Die Reparaturtrupps schalteten auf Ersatzpumpen um, die Meerwasser zur Kühlung der Reaktoren und Abklingbecken nutzen. Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter ... mehr

AKW Fukushima: Starker Taifun bedroht Atomruine

Ein starker Taifun macht den Reparaturtrupps in der Atomruine von Fukushima in Japan große Sorgen. Der Wirbelsturm namens Songda nähert sich der südlichen Inselprovinz Okinawa und droht, auch die Katastrophenregion im Nordosten des Landes in den kommenden zwei Tagen ... mehr

Japan: Brand in Tepco-Atomanlage

In einer japanischen Atomanlage des AKW -Betreibers Tepco ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand sei schnell gelöscht worden, ein Austritt von Radioaktivität werde nicht befürchtet, teilte Tepco mit. Es habe in einem Gebäude in der Atomanlage Fukushima-Daini ... mehr

Cäsium-Grenzwert am AKW Fukushima 18-fach überschritten

Die Serie hoher Strahlenmesswerte am japanischen Atomkraftwerk Fukushima setzt sich fort. Am Reaktor 1 der Atomruine überschreite die Konzentration von radioaktivem Cäsium den Grenzwert um das 18-fache, teilte der Kraftwerksbetreiber Tepco mit. Auch über dem Reaktor ... mehr
 
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