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Seine Ignoranz wird ihr zu viel  

Kim Kardashian wettert gegen Donald Trump

02.10.2017, 17:29 Uhr | lc, t-online.de

Donald Trump wird von mehreren Seiten vorgeworfen, nicht genug für das von Hurrikan „Maria“ verwüstete Puerto Rico zu tun. Jetzt mischt sich auch Kim Kardashian ein. (Screenshot: Reuters)
Kim Kardashian wettert gegen Donald Trump

Donald Trump wird von mehreren Seiten vorgeworfen, nicht genug für das von Hurrikan „Maria“ verwüstete Puerto Rico zu tun. Jetzt mischt sich auch Kim Kardashian ein.

Donald Trump wird von mehreren Seiten vorgeworfen, nicht genug für das von Hurrikan „Maria“ verwüstete Puerto Rico zu tun. Jetzt mischt sich auch Kim Kardashian ein. (Quelle: t-online.de)


Die Amtszeit von US-Präsident Donald Trump entwickelt sich immer mehr zum Desaster. Politisch hat der Milliardär mit immer stärkerem Gegenwind zu kämpfen. Jetzt kommt auch noch Kritik von völlig unerwarteter Seite. Auf Trumps Lieblingsplattform Twitter greift Kim Kardashian den Präsidenten hart an und kritisiert seine Ignoranz. 

Der Anlass für Kim Kardashians Vorstoß war ein Tweet, den Trump nach dem schweren Hurrikan "Maria" absetzte, der die karibische Insel Puerto Rico schlimm verwüstete und 95 Prozent der Bewohner ohne Strom, Wasser und Lebensmittel zurückließ. Doch statt Mitgefühl zu zeigen, schrieb der US-Präsident, der sich in einem privaten Golfclub aufhielt, folgende Zeilen: "Die Fake News Networks arbeiten in Puerto Rico die gesamte Zeit über und gebe das beste um unseren Soldaten den Mut zu nehmen. Eine Schande!" 

Weiter schrieb Trump: "Solche armseligen Führungsfähigkeiten der Bürgermeisterin von San Juan und anderen in Puerto Rico." Es waren diese haltlosen Beschuldigungen, die das Fass bei Kim Kardashian offenbar zum überlaufen brachten. Ebenfalls auf Twitter schrieb sie jetzt: "Bitte hören Sie auf zu twittern und zu golfen, während Menschen sterben!" Bitte treten Sie vor und helfen Sie!"

Über 166.000 Mal wurde Kims Tweet geteilt und fand breite Zustimmung bei ihren Fans. Einige Follower der 36-Jährigen äußerten allerdings ebenfalls Kritik und fragten die Brünette, ob sie selbst denn geholfen habe. Zuvor hatten bereits Lady Gaga und Rihanna Kritik an Trumps Äußerungen geübt.

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