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Babelsberg freut sich über Oscar für Mark Rylance

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Für Rolle in deutscher Koproduktion  

Babelsberg freut sich über Oscar für Mark Rylance

29.02.2016, 11:28 Uhr | dpa, t-online.de

Babelsberg freut sich über Oscar für Mark Rylance. Für seine Rolle im Agententhriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler" wurde der britisch-amerikanische Schauspieler Mark Rylance mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.  (Quelle: Reuters)

Für seine Rolle im Agententhriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler" wurde der britisch-amerikanische Schauspieler Mark Rylance mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. (Quelle: Reuters)

Der Oscar als bester Nebendarsteller für Mark Rylance und seine Rolle in "Bridge of Spies - Der Unterhändler" ist auch für das Studio Babelsberg und das Medienboard Berlin-Brandenburg ein Grund zum Jubeln. "Das ist für das Studio Babelsberg und alle, die in Deutschland am Zustandekommen des Films mitgewirkt haben, eine große Sache", sagte Medienboard-Chefin Kirsten Niehuus. 

Als deutsche Koproduktion wurde der Agententhriller von Steven Spielberg unter anderem auf der Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam gedreht. 

"Das war eine tolle Reise, auf die uns Steven Spielberg mitgenommen hat", freute sich Studio-Babelsberg-Chef Christoph Fisser.

Sorge wegen finanzieller Lage 

Niehuus gab jedoch zu bedenken, dass ähnliche Erfolge in der Zukunft gefährdet sein könnten. Länder wie Italien oder Frankreich hätten massiv in ihrer Unterstützung für internationale Filmprojekte nachgelegt. Da könne Deutschland nicht mithalten. Es bestehe die Gefahr, dass große Produktionen nicht mehr hergeholt werden könnten.

Im vergangenen Jahr gingen vier Oscars an den vom Studio Babelsberg koproduzierten Film "Grand Budapest Hotel". Insgesamt heimsten Filme, an denen das Studio seit 2002 beteiligt war, nach Fissers Angaben 15 Oscars und 46 Oscar-Nominierungen ein.

Die Auszeichnung für den britisch-amerikanischen Schauspieler Rylance war bei der diesjährigen Oscar-Verleihung die einzige Ehrung mit deutschem Bezug. Der für die Filmausstattung des Agententhrillers nominierte Bernhard Henrich ging leer aus. Auch der Niedersachse Patrick Vollrath, der sich mit seinem Kurzfilm "Alles wird gut" Hoffnungen auf einen Goldjungen machen konnte, blieb bei der Ehrung unberücksichtigt. 

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