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Medienschelte: Jodie Foster setzt sich für Kristen Stewart ein

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Medienschelte: Jodie Foster setzt sich für Kristen Stewart ein

15.08.2012, 15:41 Uhr | jho, t-online.de

Medienschelte: Jodie Foster setzt sich für Kristen Stewart ein. Jodie Foster und Kristen Stewart in Panic Room (Quelle: imago)

Jodie Foster und Kristen Stewart lernten sich beim Dreh zu "Panic Room" kennen. (Quelle: imago)

Seit bekannt wurde, dass Kristen Stewart ihren (Ex-)Freund Robert Pattinson mit Regisseur Rupert Sanders betrogen hat, ist ein Sturm der Entrüstung über sie hereingebrochen. Medien wie "Twilight"-Fans interessieren sich brennend für das Privatleben der sonst so scheuen 22-jährigen Schauspielerin. Doch nun ist Stewarts gute Bekannte Jodie Foster, mit der sie im Jahr 2001 "Panic Room" drehte, ihr zur Seite gesprungen und hat in einem Artikel für "The Daily Beast" scharfe Kritik am Umgang mit dem Jungstar geäußert.

Auslöser für den Medienrummel war letzten Endes Kristen Stewart selbst: Sie ließ sich bei Küssen und Umarmungen mit Regisseur Rupert Sanders ablichten, die Bilder landeten bei einer US-Zeitschrift, und damit nahm das Unheil um das einstige "Twilight"-Traumpaar Stewart und Pattinson seinen Lauf. Vermutlich gerade weil die beiden nie bestätigten, dass sie überhaupt ein Paar sind, um ihr Privatleben ein großes Geheimnis machten und noch dazu zu den erfolgreichsten Jung-Schauspielern Hollywoods zählen, war Stewart aber auch schon vor dem Wirbel um ihre Affäre ein höchst begehrtes Objekt der Paparazzi und der Medien-Gerüchteküche.

Stewart habe sich völlig verändert

Genau dieses extreme Medieninteresse kritisiert nun Jodie Foster. Sie hatte Stewart kennengelernt, als sie im Jahr 2001 mit der damals Zehnjährigen "Panic Room" drehte. Dabei habe sie Stewart in ihr Herz geschlossen, schreibt Foster. Das Kind sei talentiert und furchtlos gewesen, sei herumgetobt und habe Spaß gehabt, erinnert sich die 49-Jährige. Schon damals sei es Kristens unbedingter Wille gewesen, Schauspielerin zu werden, und sie habe sich nicht davon abbringen lassen.

Heute jedoch habe sich das geändert: "Eine wunderschöne junge Frau läuft alleine die Straße entlang", beschreibt Foster, "Kopf gesenkt, Hände zu Fäusten geballt. Sie läuft schnell, weicht großen Männern aus, die ihr schwarze Kameras an Mund und Brust drücken. 'Kristen, wie geht es dir?' 'Lächle mal, Kris!' 'Hey, hey, hast du sie?' 'Ich hab sie, ich hab sie!' Die junge Frau weint nicht. Verdammt, nein. Sie schaut nicht hoch. Sie hat gelernt. Sie behält den Kopf unten, die Sonnenbrille auf, die Fäuste in den Hosentaschen. Sprich nicht. Schau nicht hoch. Weine nicht."

Dass man Interesse am Leben anderer Menschen habe, sei ganz natürlich und so alt wie die Menschheit, stellt Jodie Foster klar. Nur solle man die Auswirkungen bedenken. Sie selbst habe im Alter von drei Jahren mit der Schauspielerei begonnen und keinerlei Erinnerungen an eine Kindheit, die nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. Sie habe im Lauf der Zeit ihre eigenen Mittel zum Überleben gefunden und sich der "Grausamkeit eines Lebens als wandelnde Zielscheibe" angepasst, so Foster.

"Würde das emotional nicht überstehen"

Zu ihrer Zeit habe man es mit Disziplin und Willenskraft auch noch schaffen können, neben der Star-Karriere im Privatleben authentisch zu bleiben. Es sei noch möglich gewesen zu sagen: "Ich werde nicht willentlich an meiner eigenen Ausbeutung teilhaben." Das sei heute nicht mehr so.

"Wäre ich heute ein junger Schauspieler, ich würde aufhören, bevor ich angefangen hätte", ist sie sich sicher. "Wenn ich in dieser Medienkultur aufwachsen müsste, würde ich das vermutlich emotional nicht überstehen. Ich würde nur hoffen, dass es jemanden gibt, der mich wirklich, wirklich liebt und der seinen Arm um mich legt und mich in Sicherheit bringt."

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