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Thorsten Nindel und Saskia Valencia: Trennung nach Lungenkrebs

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Nach Krebserkrankung  

Liebes-Aus für Thorsten Nindel und Saskia Valencia

07.09.2016, 14:11 Uhr | t-online.de

Thorsten Nindel und Saskia Valencia: Trennung nach Lungenkrebs. Saskia Valencia und Thorsten Nindel im Mai 2015 in München.  (Quelle: dpa)

Saskia Valencia und Thorsten Nindel im Mai 2015 in München. (Quelle: dpa)

Jahrelang gingen Saskia Valencia (52) und ihr Schauspiel-Kollege Thorsten Nindel (51) zusammen durch Pech und Schwefel, durchlebten gemeinsam die harten Monate von Thorstens Krebserkrankung - doch nun ist alles aus.

Wie Saskia Valencia im Interview mit "Bunte" verriet, haben sich die beiden getrennt. "Nach Thorstens Krebserkrankung waren wir plötzlich kein Liebespaar mehr. Ich bin während der Chemotherapie und Bestrahlung von der Geliebten und Liebenden in eine Verantwortungsposition und Mutterrolle geraten, aus der ich mich nicht befreien konnte. Das jetzt wieder rückgängig zu machen, ist uns anscheinend nicht gelungen", erklärte die beliebte Seriendarstellerin ("GZSZ", "Rote Rosen").

"Haben uns als Geschwisterpaar wiedergefunden"

Und Thorsten Nindel - bekannt als "Zorro" aus dem ARD-Dauerbrenner "Lindenstraße" - bestätigt: "Wir beide haben in diesem Spannungsfeld die romantische Gefühlsebene verlassen und haben uns als Geschwisterpaar wiedergefunden. Das Schmerzhafte ist, das zu akzeptieren. Und die Aufgabe ist jetzt, sich nicht ganz zu verlieren nach der Trennung."

"Sie war immer für mich da"

Thorsten Nindel und Saskia Valencia lernten sich 2011 bei den Dreharbeiten zur ARD-Telenovela "Rote Rosen" kennen. Noch im April 2015 gestand Nindel im Interview mit "Bunte", seine Lungenkrebserkrankung nur mit Hilfe seiner Lebensgefährtin Saskia durchgestanden zu haben: "Sie hat mir alles abgenommen, all diese administrativen Dinge, wie mit der Krankenkasse zu telefonieren. Sie hat für mich gekocht, war immer für mich da."

"Sie hatte quasi ein Kind zu Hause"

Für seine Freundin sei es sicher nicht leicht gewesen: "Sie hatte ja quasi ein Kind zu Hause. Eines, das auch mal aggressiv war, wegen des Kortisons. Ich hätte das nicht allein durchstehen können. Da würde ich mir bessere Systeme wünschen, die alleinstehende Menschen beschützen."

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