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Lily Collins: Vater Phil Collins ist Schuld an Magersucht

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"Nie da gewesen für mich"  

Lily Collins gibt Vater Phil Schuld für ihre Magersucht

09.03.2017, 09:51 Uhr | mam

Lily Collins: Vater Phil Collins ist Schuld an Magersucht. Lily Collins verarbeitet die Beziehung zu ihrem Vater in ihrem Buch "Unfiltered" (Quelle: picture alliance)

Lily Collins verarbeitet die Beziehung zu ihrem Vater in ihrem Buch "Unfiltered" (Quelle: picture alliance)

Dass ihr Verhältnis nicht immer gut war, wissen die Wenigsten. Jetzt öffnet sich Lily Collins in ihrem Buch "Unfiltered" und gibt ihrem Vater, Pop-Legende Phil Collins, die Schuld an ihren psychischen und körperlichen Problemen. 

Schon vor einiger Zeit hat die Leinwand-Schönheit die Öffentlichkeit mit dem Geständnis schockiert, früher magersüchtig gewesen zu sein. "Ich litt unter einer Essstörung, als ich ein Teenager war", so Collins. Die schlimme Krankheit thematisiert sie jetzt auch in ihrem Buch "Unfiltered" und analysiert darin die Gründe, die dahinter stecken könnten.

"Mein Vater ist nie da gewesen für mich"

In einem offenen Brief, gibt sie die Schuld an ihrer Magersucht ihrem Vater: "Meine tiefsten Unsicherheiten rühren größtenteils aus den Problemen mit meinem Vater". Er sei nie dagewesen, um sie zu unterstützen – doch dafür sei es nie zu spät, ergänzt Lily. Die Schauspielerin litt sehr an der Trennung von Phil und seiner dritten Ehefrau Orianne Cevey, mit der er mittlerweile wieder zusammen ist. 2008 lieferte sich das Paar einen Rosenkrieg, der Sänger wurde alkoholabhängig – zu viel für die damals 18-Jährige. Lilys innere Ängste und Schmerzen seien immer größer geworden, sie sei schließlich in die Essstörung gerutscht.

Die Beziehung zwischen Lily und ihrem Vater Phil Colins war schon früher angespannt (Quelle: EPA/DANIEL DEME )Die Beziehung zwischen Lily und ihrem Vater Phil Colins war schon früher angespannt (Quelle: EPA/DANIEL DEME )

Vergebung

Doch mittlerweile klingt die schöne Schauspielerin versöhnlich: "Ich vergebe dir dafür, dass du nicht immer da warst, wenn ich dich gebraucht habe, und dafür, dass du nicht der Papa warst, den ich mir gewünscht hätte. Ich vergebe dir die Fehler, die du gemacht hast".

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