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Sexikone Ingrid Steeger: "Dieses Gegrapsche will ich nicht mehr"

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Das Männerdrama einer Sexikone  

Ingrid Steeger: "Er hat mich zur Ehe gezwungen"

22.03.2017, 18:15 Uhr | rix

Sexikone Ingrid Steeger: "Dieses Gegrapsche will ich nicht mehr". Ingrid Steeger war zwei Mal verheiratet. (Quelle: imago / Horst Galuschka)

Ingrid Steeger war zwei Mal verheiratet. (Quelle: imago / Horst Galuschka)

Sie hatte unzählige Männer, Affären, Liebhaber. Zwei Mal war Ingrid Steeger sogar verheiratet. Mit fast 70 hat die Schauspielerin aber die Nase voll vom starken Geschlecht. "Dieses Gegrapsche will ich nicht mehr", verriet sie jetzt der "Bild".

Sie war ein Sexsymbol: Millionen Jungs träumten von ihrem Busen. In "Schulmädchenreport" zog Ingrid Steeger zum ersten Mal blank. "Ich kann immer noch aus dem Stehgreif einen Orgasmus vorspielen. Und danach so genüsslich lächeln", sagt die mittlerweile 69-Jährige.

Als Softporno-Darstellerin wurde sie damals berühmt. Dabei war Sex nie ihr Ding. "Das Körperliche schon, aber dieses Rammeln … scheußlich!" Die Herren der Schöpfung liebten sie trotzdem.

"Er hat mich zur Ehe gezwungen"

Zwei Mal heiratete Ingrid Steeger: In den 70er Jahren den Kameramann Lothar Elias Stickelbrucks, in den 90ern Indianer Tom LaBlanc. "Er hat mich zur Ehe gezwungen." Drei Jahre lang hielt sie durch, dann suchte sie das Weite. 

Zwischendurch datete sie Männer wie Großwildjäger Peter Koenecke und Schauspieler Jean-Paul Zehnacker. "Klimbim"-Regisseur Michael Pfleghar hatte es ihr besonders angetan, sie liebte ihn abgöttisch.

"Ich habe viel geweint in dieser Zeit"

Eine Liebe, die Steeger heute wohl bereut. "Michael hat die Komik verbal aus mir herausgeprügelt. Ich habe viel geweint in dieser Zeit. Und nie den Mund aufgemacht. Ich hatte Komplexe", erzählt Steeger. "Ich wurde so erzogen, habe gelernt zu gehorchen und immer Ja zu sagen, sonst hätte ich gleich eine runterbekommen."

Nach all dem Drama in den vergangenen 50 Jahren weiß sie heute: "Die Männer haben mich alle schlecht behandelt. Nur Dieter Wedel nicht. Der hat mich gelassen, wie ich bin." 

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