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Darum kam Allegra Curtis nicht zur Beisetzung von Christine Kaufmann

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Christine Kaufmann in Paris beerdigt  

Darum kam Allegra Curtis nicht zur Beisetzung

19.06.2017, 15:58 Uhr | t-online.de, rix

Schauspielerin Christine Kaufmann wurde am 16. Juni in der Nähe von Paris beigesetzt. Ihre Töchter Allegra und Alexandra kamen nicht zur Beerdigung. (Quelle: RTL)
Allegra Curtis: So verarbeitet sie den Tod ihrer Mutter

Darum war sie nicht auf der Beerdigung ihrer Mutter Christine Kaufmann.

Schauspielerin Christine Kaufmann wurde am 16. Juni in der Nähe von Paris beigesetzt. Ihre Töchter Allegra und Alexandra kamen nicht zur Beerdigung. (Quelle: RTL)


Elf Wochen nach ihrem Tod sollte Christine Kaufmann ihre letzte Ruhe finden. In Paris wurde die Schauspielerin am Freitag beerdigt. Doch ausgerechnet ihre Töchter Alexandra und Allegra Curtis fehlten bei der Beisetzung.

Es war ein Schock für die ganze Familie: Im März starb Christine Kaufmann völlig überraschend an den Folgen ihrer Leukämie-Erkrankung. Seitdem wurde ihre Beerdigung bis ins kleinste Detail geplant. Doch dabei soll es zwischen den Angehörigen jede Menge Unstimmigkeiten gegeben haben.

"Er hat mir nichts von der Beisetzung erzählt"

Ihr Bruder Hans-Günther wünschte sich angeblich eine Beerdigung im engsten Familienkreis. Tochter Allegra dagegen wollte eine öffentliche Veranstaltung, bei der sich Freunde und Fans verabschieden können.

Hans-Günther organisierte die Beerdigung seiner Schwester allein. (Quelle: imago)Hans-Günther organisierte die Beerdigung seiner Schwester allein. (Quelle: imago)

Letztendlich nahm an der Trauerfeier nicht einmal Christine Kaufmanns engste Verwandtschaft teil. "Günther hat den Zeitpunkt eigenständig beschlossen und mir von der Beisetzung nichts erzählt", verrät Allegra im Interview mit RTL. "Er war allein. Er hat das ganz allein gemacht. Meiner Meinung nach hat er das mit Absicht gemacht."

Nur gedanklich in Paris

Die Schwestern erfuhren erst zwei Tage vorher von der Beerdigung, somit waren tatsächlich weder Allegra noch Alexandra anwesend. "Ich wäre schon gerne da gewesen, aber ich wurde nicht eingeladen. Insofern kann ich mir keine Vorwürfe machen. Ich wäre gerne am Grab gewesen, hätte gerne die Urne gesehen und hätte gerne die letzte Ruhe mit ihr gehabt."

Stattdessen konnte die 50-Jährige nur gedanklich bei ihrer Mutter in Paris sein. Gemeinsam mit ihrem Sohn zündete sie in ihrer Wohnung Kerzen an, versprühte ihr Parfüm, errichtete einen Altar. "Das ist meine Mutter. Das macht mich schon sauer."

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