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Pippa Middleton bestieg Matterhorn: Der traurige Grund dahinter

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Pippa bestieg das Matterhorn  

Der traurige Grund hinter ihrer Aktion

01.08.2016, 12:36 Uhr | t-online.de

Pippa Middleton bestieg Matterhorn: Der traurige Grund dahinter. Pippa Middleton bestieg für den guten Zweck das Matterhorn. (Quelle: Panoramic)

Pippa Middleton bestieg für den guten Zweck das Matterhorn. (Quelle: Panoramic)

Ihre knackige Kehrseite machte Pippa Middleton berühmt. Und die kommt nicht von ungefähr: Die Schwester von Herzogin Kate liebt sportliche Herausforderungen. Sie läuft Marathon, fährt Skirennen und schwimmt durch den Bosporus. Jetzt bestieg die 32-Jährige sogar das 4478 Meter hohe Matterhorn – aus einem ganz besonderen, aber auch traurigen Grund.

Am Freitag bestritt Pippa Middleton einen der schwierigsten Aufstiege der Alpen. Und zwar in Gedenken an den verstorbenen Bruder ihres Verlobten James Matthews. Der damals 23-jährige Michael Matthews verlor 1999 beim Erklimmen des Mount Everest im Himalaya sein Leben.

"Wir wussten, dass er uns pushen würde"

Für ihn wollte die Britin gemeinsam mit ihrem Bruder James das Matterhorn besteigen. "Obwohl weder ich noch mein Bruder Michael je kennengelernt haben, teilen wir beide seine Leidenschaft für die Berge. Wir haben die Besteigung gemacht, weil wir wussten, dass er dort sein und uns nach vorn pushen würde. Es war uns eine Ehre, sein Andenken unterstützen zu können", sagte Pippa der britischen Tageszeitung "Daily Mail", nachdem sie oben angekommen war.

Mit dieser Aktion wollte Kates Schwester auf die "Michael Matthews Foundation" aufmerksam machen. Die Charity-Organisation unterstützt die schulische Ausbildung von Kindern in entlegenen Gegenden der Erde. "Ich habe auch in der Vergangenheit schon Spenden für die 'Michael Matthews Foundation' gesammelt. Aber dieses Mal war es noch besonderer für mich und meine Familie."

"Es weckt schlimme Erinnerungen"

Ihr zukünftiger Ehemann blieb lieber auf sicherem Boden. "Es wäre gut gewesen, wenn mein Verlobter James hier gewesen wäre und wir diese Erfahrung gemeinsam hätten machen können", sagte Pippa. "Bergsteigen jedoch weckt schlimme Erinnerungen, und verständlicherweise kam James nicht mit. Wir hatten aber seine volle Unterstützung."

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