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Yvonne Catterfeld im Sat.1-Film "Am Ende die Hoffnung"

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Die Liebe und der Krieg: Yvonne Catterfeld in "Am Ende die Hoffnung"

17.10.2011, 17:00 Uhr | LS, t-online.de

Yvonne Catterfeld im Sat.1-Film "Am Ende die Hoffnung". Yvonne Catterfeld als Widerstandskämpferin Ellen Ludwig und Stephan Luca als britischer Spion Robert Elbing in "Am Ende die Hoffnung". (Quelle: Nicolas Maack / Sat.1)

Yvonne Catterfeld als Widerstandskämpferin Ellen Ludwig und Stephan Luca als britischer Spion Robert Elbing in "Am Ende die Hoffnung". (Quelle: Nicolas Maack / Sat.1)

Es sind die gewohnten Zutaten, aus denen deutsche TV-Sender ihre Geschichten für große Filme beziehen. Vor einem tragischen Ereignis der Geschichte, wie Krieg, Vertreibung oder Unterdrückung wird eine Lovestory erfunden, die vor dem Hintergrund dieser Geschehnisse allen erdenklichen Schwierigkeiten ausgesetzt ist. Da macht auch der Sat.1-Film "Am Ende die Hoffnung" (am 18. Oktober um 20.15) keine Ausnahme. Im Zweiten Weltkrieg soll Widerstandskämpferin Ellen (Yvonne Catterfeld) einen deutschen U-Boot-Offizier (Max von Pufendorg) ausspionieren. Doch dann verliebt sie sich in ihn.

Der wahre Hintergrund der Geschichte: Am 7. Februar 1945 läuft das deutsche U-Boot U-864 aus dem Hafen Bergen in Norwegen zu einer Fahrt nach Japan aus. An Bord sind 70 Mann Besatzung und drei Gäste, das Kommando hat Korvettenkapitän Ralf-Reimar Wolfram. Das U-Boot ist beladen mit modernster Technik und kriegswichtigen Gütern, die für Japan bestimmt sind, darunter 1857 Flaschen mit Quecksilber (rund 65 Tonnen). Doch schon einen Tag nach dem Auslaufen zwingt ein Maschinenschaden U-864 zur Rückkehr. Es wird von dem britischen U-Boot "HMS Venturer" entdeckt und am Mittag des 9. Februar versenkt. Niemand überlebt. Bei dem Abschuss handelt es sich um den einzigen bekannten Fall, bei dem ein getauchtes U-Boot von einem ebenfalls getauchten U-Boot versenkt wurde.

Verliebte Spionin

Vor diesem Szenario handelt also das Liebesdrama in "Am Ende die Hoffnung". Die junge Ellen engagiert sich 1944 nach dem Tod ihrer Eltern durch die Nazis mit voller Überzeugung für die Widerstandsbewegung. Nach einer verpatzten Aktion rettet sie der Arzt Robert Elbing (Stephan Luca) vor der Polizei und gibt sich als britischer Spion zu erkennen. Ellen lässt sich von ihm anwerben und wird auf den jungen Ingenieur Hans angesetzt, der auf U-864 Dienst tut. Denn dass dieses U-Boot zu einer streng geheimen Mission aufbrechen soll, ist dem britischen Geheimdienst längst bekannt. Doch Ellen verliebt sich unsterblich in den feinfühligen Leutnant Hans und steht so - hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und ihrer Überzeugung - vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens...

U-864 im Jahr 2003 wiederentdeckt

Sat.1 lässt die Geschichte des Films als Rückblick von der mittlerweile 85-jährigen Ellen (gespielt von Rosemarie Fendel) erzählen. Die Wiederentdeckung des in zwei Teile zerbrochene Wracks im März 2003 unweit der norwegischen Insel Fedje gab den Auslöser für diese Rahmenhandlung. Die Altlasten des über sechzig Jahre alten Wracks stellen derweil die norwegischen Behörden vor Probleme. Weil die darin enthaltenen 65 Tonnen Quecksilber eine Umweltgefahr darstellen, sollte das Wrack ursprünglich mit einem Sarkophag aus Beton verschlossen werden. 2009 entschied die norwegische Regierung dann, das Wrack trotz der enormen Kosten in Höhe von 110 Millionen Euro zu bergen. Wegen technischer Probleme wurde die Bergung aber auf unbestimmte Zeit verschoben.

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