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Rachs Restaurantschule: Kandidaten überfordert - Rach greift zu harten Mitteln

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Rachs Restaurantschule: Kandidaten heillos überfordert

17.04.2012, 14:20 Uhr | bas, dpa

Rachs Restaurantschule: Kandidaten überfordert - Rach greift zu harten Mitteln. Artem (li.) mit Christian Rach beim Vier-Augen-Gespräch: In Jogginghose zur Arbeit, das geht nicht.  (Quelle: RTL)

Artem (li.) mit Christian Rach beim Vier-Augen-Gespräch: In Jogginghose zur Arbeit, das geht nicht. (Quelle: RTL)

Bei Fernsehkoch Christian Rach wird seit Montagabend der Kochlöffel wieder von Laien geschwungen, in seiner RTL-Restaurantschule. Elf Kandidaten, die man unbescholten als "schwer vermittelbar" bezeichnen könnte, haben sich bei Rach beworben, um in seinem neuen Restaurant eine berufliche Karriere im Gastronomie-Bereich zu starten. Das ist gewiss ein nobles Vorhaben, doch dass dies auch kein Spaziergang werden würde, merkte der Starkoch gleich am ersten Tag - der ein oder andere Bewerber fiel sehr unangenehm auf.

Die Bewerber haben aufgrund ihrer Vergangenheit auf dem Arbeitsmarkt normalerweise schlechte Karten und sehen in einem Job in Rachs neuem Restaurant "Roter Jäger" ihre allerletzte Chance. Unter den Teilnehmern hat fast niemand einen Schulabschluss und so mancher hatte in seiner Vergangenheit sogar Straftaten begangen. In der ersten Folge fiel sofort der 25-jährige Artem ins Auge - leider nicht besonders positiv. Zum ersten Treffen mit Rach und den übrigen Teilnehmern erschien er in roter, ausgeleierter Jogginghose und lümmelte lustlos auf seinem Stuhl herum. Ein echter Fall für Rach - und eine Herausforderung, wie der Koch bald merken sollte.

Rach greift zu harten Mitteln

Artem fiel schon mit seiner Irokesen-Frisur und seinem Schlabberlook unangenehm auf. Desinteressiert saß er mit den zehn Kandidaten und Rach in der Runde, während er Kaugummi kauend kaum ein Wort rausbrachte. Auf sein Äußeres angesprochen, reagiert er aggressiv und abweisend auf seinem Gönner Rach. "Dein Äußeres finde ich scheiße. Du bist einfach eine Nummer zu cool", kritisierte er den 25-Jährigen. Um ihm die Situation zu verdeutlichen, riss Rach seinen Pullover an Schultern und Ärmeln völlig kaputt und ließ sich auf seinem Stuhl einfach hängen. Wenn es um drastische Maßnahmen geht, scheint der Sternekoch jedenfalls keine Scheu zu kennen.

Auf allen Ebenen versagt

"Sorgenkind" Artem versprach zwar im Vier-Augen-Gespräch Besserung bezüglich seiner Kleidung, doch sein Arbeitseifer war ebenso fragwürdig wie sein Äußeres. Zu Beginn mussten alle Teilnehmer ran - die Küche musste eingerichtet werden, etliche Kartons entleert und der Inhalt ordentlich einsortiert werden. Während zehn Rach-Kandidaten anpackten, lungerte Artem nur herum, setzte sich auf einen Stuhl, hörte Musik und nahm sich ein Getränk. Erst nach Aufforderung des Chefs persönlich, ließ sich der lustlose Restaurantschüler dazu herab die übrigen Kollegen zu helfen. Es dürfte also interessant werden, ob Christian Rach und Artem in den kommenden Folgen nochmal so richtig aneinander geraten.

Mit Käseschneiden überfordert

Eine weitere Kandidatin zog Rachs Aufmerksamkeit schnell auf sich: Die 18-jährige Kathi hatte zwar immer einen kessen Spruch auf Lager, aber mit Fachwissen konnte sie nicht glänzen. Dafür meckerte sie beim Kochen gleich ordentlich drauf los: "Der Käse ist voll fett und voll schwer zu schneiden", moserte sie herum. Von Rach holte sie sich gleich eine Abfuhr ab: "Bis du sicher, dass du hier richtig bist? Ich bin es nicht." Doch das blieb nicht der einzige Fehltritt bei den Kandidaten. Drei Teilnehmer wurden mit 100 Euro zum einkaufen geschickt und kamen mit folgendem Menü zurück: Hähnchenschenkel mit Nudelauflauf. Das Dumme war nur, dass es anstatt elf nur zehn Portionen gab - ein echter Fauxpas, wie Rach fand. Wie sich in der ersten Folge also schon andeutete, wird Rachs Restaurantschule in den kommenden Wochen ein tolles Menü für die leichte Kost der Fernsehunterhaltung servieren.

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