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Wentworth Miller ist schwul: Russland-Auftritt wegen Gesetz abgesagt

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Wegen Schwulen-Gesetz  

"Prison Break"-Star lehnt Russland-Auftritt ab

23.08.2013, 14:50 Uhr | t-online.de, dpa

Wentworth Miller ist schwul: Russland-Auftritt wegen Gesetz abgesagt. Wentworth Miller ist über schwulenfeindliches Gesetz empört. (Quelle: dpa)

Wentworth Miller ist über schwulenfeindliches Gesetz empört. (Quelle: dpa)

Aus Protest gegen die Diskriminierung Homosexueller hat der britische Star der TV-Serie "Prison Break", Wentworth Miller, seine Teilnahme an einem Filmfestival im russischen St. Petersburg abgelehnt. Gleichzeitig outete sich der 41-Jährige erstmals öffentlich als schwul: "Als jemand, der vergangene Besuche in Russland genossen und auch familiäre Wurzeln dort hat, hätte ich gerne zugesagt. Aber als schwuler Mann muss ich ablehnen", schrieb er in einem Brief an die Festivalmacher.


Veröffentlicht wurde der Brief auf der Homepage der schwul-lesbischen Organisation GLAAD. In seinem Schreiben bedankt sich der Darsteller aus dem Kinofilm "Resident Evil - Afterlife" Wentworth zuerst höfflich für die Einladung. Allerdings sei er über die Haltung der russischen Regierung zu den Rechten Homosexueller sehr besorgt. In einem Land, in dem Menschen wie er systematisch daran gehindert würden, Neigungen frei auszuleben, wolle er kein Festival besuchen.

Entscheidung begrüßt

Hintergrund ist ein umstrittenes Anti-Homosexuellen-Gesetz der russischen Regierung, das positive Äußerungen vor Minderjährigen über Homo-, Bi- oder Transsexualität unter Strafe stellt. Die Organisation GLAAD begrüßte die Entscheidung des Schauspielers und forderte weitere Prominente auf, die russischen Gesetze zu verurteilen.

Zu Boykott der Winterspiele aufgerufen

Anfang des Monats hatte der britische Schauspieler und Autor Stephen Fry wegen desselben Gesetzes zum Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotchi 2014 aufgerufen.

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