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Wetter: Die Sonne zeigt sich zu Wochenbeginn wieder

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Nur im Norden bleibt es nass

Die Sonne zeigt sich zu Wochenbeginn wieder

19.03.2017, 17:17 Uhr | ree, t-online.de

Wetter: Die Sonne zeigt sich zu Wochenbeginn wieder. Frühling in Freiburg (Archivfoto). (Quelle: dpa)

Frühling in Freiburg (Archivfoto). (Quelle: dpa)

Die neue Woche startet zumindest in der Nordhälfte wie die alte aufhört - unbeständig und nass. Im Süden ist es freundlicher. Aber fürs ganze Land gilt, dass es milder wird.

Allenfalls an den Küsten und auf den Berggipfeln sind am Montag noch Sturmböen möglich. Sonst weht ein mäßiger bis frischer Südwest- bis Westwind. In der Nacht von Sonntag auf Montag fällt vom Niederrhein über das Emsland bis hin zu Oder und Neiße teilweise sehr ergiebiger Regen. Nur vereinzelte Abschnitte bleiben vom Dauerregen verschont. Zur Mitte Deutschlands hin wird der Niederschlag schon weniger, hier lockern die Wolken in einigen Gegenden auf.

Der Süden ist am besten dran, es bleibt überwiegend trocken und auch die Sonne lässt sich gebietsweise blicken. Die Temperaturen erreichen im Norden maximal 13 Grad, im Süden sind sogar bis zu 17 Grad drin. Damit ist es weiterhin deutlich zu warm für den März.

Der Regen bleibt Norddeutschland auch am Dienstag erhalten. Dazu weht ein böiger Wind, stellenweise sind im Tiefland auch Sturmböen möglich. Trockener ist es erneut, je weiter südlich man kommt. Ganz im Süden gibt es auch längere sonnige Abschnitte. Die Höchstwerte liegen bei 8 bis 17 Grad.

Im Norden freundlicher, im Süden schlechter

Am Mittwoch legt sich der Regen in der Nordhälfte und es wird überwiegend freundlich. Dafür zeigen sich im Süden mehr Wolken und gebietsweise regnet es. Der Wind weht schwach bis mäßig, bei Temperaturen von 7 bis 15 Grad.

Noch sind die Nächte länger als die Tage und in den Nächten bleibt es frisch mit fünf bis null Grad. Gebietsweise gibt es nachts sogar Frost. Am 20. März beginnt der astronomische Frühling - da ist der Tag so lang wie die Nacht.

Quelle: ree, t-online.de

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