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Dobrindt verlangt Rückruf von Fiat-Modellen

Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt verlangt einen Rückruf bestimmter Modelle von Fiat Chrysler. «Die italienischen Behörden wissen seit mehreren Monaten von uns, dass Fiat nach Auffassung unserer Fachleute illegale Abschalteinrichtungen verwendet. Fiat hat sich bisher verweigert, an der Aufklärung mitzuwirken», sagte der Minister der «Bild am Sonntag». Er habe die EU-Kommission eingeschaltet: «Die muss konsequenterweise dafür sorgen, dass für die Fiat-Fahrzeuge ein Rückruf organisiert wird.» mehr

Russische Autokrise holt Porsche ein
Russische Autokrise holt Porsche ein

Die russische Autokrise hat 2016 auch den deutschen Luxuswagen-Hersteller Porsche erreicht. Zwar sei der Absatz um sechs Prozent im Vergleich zu 2015 gesunken, aber der Stuttgarter Autobauer habe sich... mehr

Neue Dokumente belasten Winterkorn in VW-Abgasskandal
Neue Dokumente belasten Winterkorn in VW-Abgasskandal

Im VW-Abgasskandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente nach einem Zeitungsbericht den früheren Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legen demnach nahe, dass Winterkorn früher über illegale... mehr

Neue Dokumente belasten Winterkorn in VW-Abgasskandal

Wolfsburg (dpa) - Im VW-Abgasskandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente nach einem Zeitungsbericht den früheren Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legen demnach nahe, dass Winterkorn früher über illegale Abgas-Manipulationen Bescheid gewusst haben könnte als bisher bekannt. Das berichtete die «Bild am Sonntag» unter Berufung auf vertrauliche Papiere. Die Unterlagen sollen unter anderem zeigen, wie knapp zwei Monate vor dem Bekanntwerden des Skandals der Konzern kalkulierte, wann man den US-Behörden die Wahrheit sagen solle. mehr

Takata zahlt Milliardenstrafe im Airbag-Skandal

Detroit (dpa) - Der japanische Autozulieferer Takata hat sich mit der US-Justiz auf einen Vergleich im Streit um defekte Airbags geeinigt. Das Unternehmen habe kriminelle Vergehen eingestanden und zahle Strafen in Höhe von einer Milliarde Dollar, teilte das US-Justizministerium mit. Zudem wurden Strafanzeigen gegen drei Manager gestellt. Die Mitarbeiter sollen mit manipulierten Testergebnissen bewusst die Risiken mangelhafter Airbags verschleiert haben. Diese stehen mit mehreren tödlichen Unfällen in Zusammenhang. mehr

Niedersachsen-FDP fordert nach VW-Vergleich Einigung
Niedersachsen-FDP fordert nach VW-Vergleich Einigung

Nach der Einigung des VW-Konzerns mit dem US-Justizministerium im Dieselskandal fordert das frühere VW-Aufsichtsratsmitglied Jörg Bode auch einen Vergleich mit den deutschen Klägern. Am Landgericht... mehr

Fiat-Chrysler-Chef: Wer uns mit VW vergleicht, hat was geraucht

Rom (dpa) - Der Chef des italienisch-amerikanischen Autokonzerns Fiat Chrysler hat Vorwürfe der Abgasmanipulation und einen Vergleich mit VW scharf zurückgewiesen. «Wir haben keinerlei Betrug begangen. Unser Fall ist in keiner Weise mit dem von Volkswagen vergleichbar», sagte Sergio Marchionne italienischen Medien. «Wer uns mit dem deutschen Unternehmen vergleicht, hat etwas Illegales geraucht.» In den USA steht der Branchenriese im Verdacht, bei rund 100 000 Dieselwagen die Emissionswerte von Stickoxiden gefälscht zu haben. mehr

Kaution abgelehnt: Festgenommener VW-Manager bleibt in Haft

Miami (dpa) - Ein am Wochenende in Florida wegen mutmaßlicher Beteiligung am Abgas-Skandal festgenommener VW-Manager bleibt in Haft. Die Justizbehörden in Miami lehnten den Antrag ab, den Angeklagten gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen. Es gebe ein ernstzunehmendes Risiko, dass der Mann nach Deutschland fliehe, von wo er keine Auslieferung zu befürchten habe, und sich so seinem Prozess in den USA entziehe. Der Mann soll Teil einer Verschwörung zum Betrug und Verstoß gegen Umweltgesetze gewesen sein. mehr

US-Umweltbehörde vermutet auch bei Fiat Chrysler Abgasbetrug

Washington (dpa) - Nach Volkswagen ist in den USA ein zweiter Autobauer wegen möglichen Abgasbetrugs ins Visier der Behörden geraten. Der italienisch-amerikanische Branchenriese Fiat Chrysler stehe im Verdacht, bei rund 100 000 Dieselwagen die Emissionswerte gefälscht und damit gegen das Luftreinhaltegesetz verstoßen zu haben. Das teilte das US-Umweltamt EPA am Donnerstag in Washington mit. Es geht um möglicherweise illegale Software zur Abgaskontrolle, die Fiat Chrysler gegenüber den Regulierern nicht offengelegt habe. Das Unternehmen kündigte eine Stellungnahme an. mehr

Nissan Leaf im Autotest: So fährt das beliebte Elektroauto
Nissan Leaf im Autotest: So fährt das beliebte Elektroauto

Einfach reinsetzen und losfahren - so weit ist es noch nicht. Wer entspannt mit einem  Elektroauto unterwegs sein will, sollte sich vorher gut informieren. Denn sonst kann es unter Umständen stressig... mehr

Kartellbehörden genehmigen Bosch-Kauf von ITK Engineering
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Bosch kann den Softwarespezialisten ITK Engineering übernehmen. Die Freigabe des Geschäfts durch die Kartellbehörden sei erfolgt, teilte das Stiftungsunternehmen mit Sitz in Gerlingen (Kreis... mehr

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Skoda Octavia: Facelift für tschechische Kompaktklasse
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Es war ein bisschen still um dem  Skoda Octavia geworden. Im Trubel um den neuen Skoda Kodiaq ist der große Kompakte jüngst etwas untergegangen. Jetzt feiert der aufgefrischte  Skoda Octavia sein... mehr

50 Jahre Produktion: BMW feiert sein größtes Werk in Europa

Der Autobauer BMW hat am Donnerstag in Dingolfing den 50. Geburtstag seines größten Werks in Europa gefeiert. In Anwesenheit des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) sagte BMW-Chef Harald Krüger, es sei mutig gewesen, 1967 die Goggomobil-Fabriken von Hans Glas in Dingolfing und Landshut zu übernehmen und sich in Niederbayern anzusiedeln. Aber heute spielten die beiden Werke als Kompetenzzentren für Leichtbau und Elektromobilität eine Schlüsselrolle im BMW-Konzern. ... mehr

e-fuels: In Zukunft tanken wir synthetische Kraftstoffe
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Das mögliche Ende des Öls muss nicht das Ende des Verbrennungsmotors bedeuten. Wissenschaftler beschäftigen sich schon länger mit der Herstellung von Diesel oder Benzin aus Strom und CO2. Das hätte... mehr


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