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Pirelli-Kalender 2013: das sind die ersten Bilder

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Pirelli-Kalender 2013: erste Bilder

20.09.2013, 14:20 Uhr | mid

Pirelli-Kalender 2013: das sind die ersten Bilder. Pirelli-Kalender 2013: erste Eindrücke (Quelle: Backstage Pirelli Calendar 2013, Alessandro Scotti)

Pirelli-Kalender 2013: erste Eindrücke (Quelle: Backstage Pirelli Calendar 2013, Alessandro Scotti)

Der Klassiker ist wieder da: Der Pirelli-Kalender erfreut seit 1964 nicht nur männliche Augenpaare und besitzt mittlerweile wahren Kultstatus. Pirelli verteilt ihn in einer limitierten Auflage an besondere Kunden. Jetzt zeigen die Italiener die ersten Fotos von der Produktion, die diesmal in Rio de Janeiro stattfand.

Pirelli-Kalender 2013: Brasilien ist das Motto

In Anbetracht der anstehenden Fußball-WM im Jahr 2014 in Brasilien, und der ebenfalls in Brasilien stattfindenden nächsten Sommerolympiade im Jahr 2016 sowie der immer stärker wachsenden brasilianischen Wirtschaft, haben sich die Italiener dazu entschieden, den neuen Kalender in Rio zu produzieren. Aber er wird etwas anders sein, als die bisherigen.

Diesmal mit weniger nackter Haut

Wer wieder viel nackte Haut erhofft, kommt nicht auf seine Kosten. Dies liegt daran, dass der italienische Reifenproduzent keinen der üblichen Mode-Fotografen, sondern den amerikanischen Foto-Journalisten Steve McCurry engagiert hat.

Humanitäre Projekte im Mittelpunkt

Dieser wurde berühmt durch seine Bildreportagen von Kriegsschauplätzen auf dieser Welt. Die fotografierten Modells zeichnen sich nicht nur durch ihre Modell-Tätigkeit aus, ausnahmslos engagieren sie sich auch für humanitäre Projekte und unterstützen soziale Organisationen.

Nicht nur Glamour

Die Motive vor der atemberaubenden Kulisse von Rio de Janeiro sind dann auch nicht die von jedermann erwarteten Glamourbilder. Sie sind eher an den dunkleren und sozialkritischeren Orten gemacht worden. Hiermit will der Fotograf, der 1985 mit dem Portrait-Foto des afghanischen Mädchens mit den leuchtend grünen Augen berühmt wurde, das Herz und die Seele der Menschen mehr in den Vordergrund stellen.

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