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"Auto, Motor & Sport"-Test: Diese Autopolituren taugen nichts

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Test der "Auto, Motor & Sport"  

Welche Autopolituren glänzen - aber nicht schützen

22.07.2015, 14:44 Uhr | t-online.de

"Auto, Motor & Sport"-Test: Diese Autopolituren taugen nichts. Die "Auto, Motor & Sport" hat sieben Autopolituren auf Glanz und Schutzwirkung untersucht. (Quelle: Hersteller)

Die "Auto, Motor & Sport" hat sieben Autopolituren auf Glanz und Schutzwirkung untersucht. (Quelle: Hersteller)

Autopolituren sollen nicht nur den Lack zum Glänzen bringen, sie sollen ihn auch schützen. Das Fachmagazin "Auto, Motor und Sport" hat sieben Autopolituren unter die Lupe genommen. Ergebnis der Untersuchung: Die Polierwirkung ist bei allen gut, aber in Sachen Lackschutz zeigen sieben der gängigsten Polituren in Deutschland große Unterschiede. Die Einzelergebnisse sehen Sie beim Klick aufs Bild.

Autopolituren: Sieben Produkte im Check

Getestet wurden die klassischen wachsbasierten Polituren von Dr. Wack, Liqui Moly und Sonax, die Acrylversiegelung Number One von Horsch sowie die oft sehr teure, teils aus den Shopping-Kanälen bekannte Konkurrenz Rocket, Nanoplast und MacBrite.

Für Glanz sorgen alle sieben Produkte, die Unterschiede sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Erst mit Messgeräten lassen sich die Unterschiede dokumentieren. Und danach liefern Sonax, Nanoplast und MacBrite die besten Ergebnisse. Doch bei manchen Produkten hält der Glanz nicht lange an.

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Schutz ist oft schnell verflogen

In der Waschanlage ist die schützende Wachsschicht von Nanoplast schon nach einer einzigen Wäsche abgetragen, nach zwei Wäschen ist dies bei Rocket der Fall, schwache drei Wäschen überstehen die Produkte MacBrite und Number One. Deutlich mehr Widerstandskraft zeigen mit sieben bis acht Wäschen die Klassiker Sonax, Liqui Moly und Dr. Wack.

Autofahrer sollten vorsichtig sein, wenn sie die Politur auftragen. Alle sieben Produkte greifen Polycarbonat an, aus dem beispielsweise die Scheinwerfer- und Blinkerabdeckungen gefertigt sind. Bei den meisten Produkten waren die Auffälligkeiten zwar noch im grünen Bereich. Doch wer beim Auftragen unachtsam ist, erhöht die Gefahr von Spannungsrissen im Polycarbonat, weshalb Kunststoffteile besser nie mit Politur in Berührung kommen sollten.

Sieger und Verlierer

Testsieger wurde die Sonax-Politur (14,44 Euro für 500 ml) mit dem Urteil sehr empfehlenswert, vor Liqui Moly, dem mit 7,56 Euro für den halben Liter günstigsten Mittel (empfehlenswert). Ebenfalls empfehlenswert sind Dr. Wack (16,68 Euro) und McBrite (9,99 Euro). Bedingt empfehlenswert sind die Polituren Nanoplast (12,30 Euro) und Rocket (10 Euro). Beide haben eine miserable Schutzwirkung.

Nicht empfehlenswert ist Number One (10,32 €). Bei der Glanzwirkung ist Number One das schlechteste Produkt, gemessen an der Schutzwirkung die zweitschlechteste Politur. Zudem ist das Mittel auch noch aggressiv zu Polycarbonat-Lampenverglasungen.

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