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Subaru Impreza Fahrbericht: Sympathischer Allrad-Boxer für die Kompaktklasse

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Subaru Impreza Fahrbericht  

Sympathischer Allrad-Boxer

13.12.2013, 13:04 Uhr | , t-online.de

Subaru Impreza Fahrbericht: Sympathischer Allrad-Boxer für die Kompaktklasse. Subaru Impreza 1,6i Comfort im Fahrbericht (Quelle: t-online.de/Patrick Schäfer)

Subaru Impreza 1,6i Comfort im Fahrbericht (Quelle: Patrick Schäfer/t-online.de)

Subaru, die Marke für Freunde technischer Finessen, hat auch in der Kompaktklasse etwas zu bieten: Den gerade im April 2013 neu aufgelegten Subaru Impreza. Wir sind den 1,6er mit Fünfgang-Schaltgetriebe gefahren.

Subaru Impreza: Boxer und Allradantrieb

Im Gegensatz zum kleinsten Modell Trezia, einem Toyota-Ableger mit Frontantrieb, bietet auch der Impreza alles, was zu einem Subaru gehört. Ungewöhnlich für die Kompaktklasse: Der Boxermotor wird kombiniert mit permanentem Allradantrieb sogar eine zuschaltbare Untersetzung ist immer an Bord.

Unscheinbares Design

Der 4,42 Meter lange Japaner zeigt sich als graue Maus. Unscheinbares Design und ein biederer Innenraum täuschen darüber hinweg, das auch im Impreza Allrad-Gene stecken. Aber um sportlich zu wirken, hat der Testwagen den falschen Motor unter der Haube - und leider gibt es für ihn nur das eine Aggregat.

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Bei Subaru ist der Sport zu Hause

Das unterstreichen die Japaner mit der Europapremiere des Subaru WRX Concept. zum Video

Kleiner Boxermotor mit Schwächen

Der genau 1600 Kubik kleine Leichtmetall-Boxer holt immerhin 114 PS und 150 Newtonmeter Drehmoment aus seinen vier Fäustchen. Das reicht für einen gemächlichen Sprint auf Landstraßentempo in weniger als 13 Sekunden. Auf längeren Strecken wünscht man sich aber doch mehr Leistung, gerade auf einer zweispurigen Autobahn muss man schon mal runterschalten, um Lkw zu überholen.

Verbrauch steigt auf Langstrecken

Vom im Datenblatt anvisierten Verbrauch von 6,2 Litern kann man sich denn auch getrost verabschieden - die Langstrecke quittierte der Impreza mit Verbräuchen weit über neun Litern. Erst nach einigen Kilometern Stadt pendelte sich der Verbrauch bei knapp unter acht Litern ein.

Komfortable Ausstattung

Der rustikale Innenraum des Subaru Impreza glänzt nicht mit feinen Oberflächen, dafür ist er aufgeräumt und ergonomisch gestaltet. Sitzheizung, Licht- und Regensensor, Tempomat und eine Rückfahrkamera machen den Aufenthalt an Bord komfortabel. Das Mäusekino auf der Mittelkonsole ist via Lenkradfernbedienung durchschaltbar und zeigt wie von Subaru gewohnt viele bunte Diagramme und Anzeigen.

Fazit Subaru Impreza

Wer auf Allradantrieb und laufruhige Boxermotoren steht, kann auch in der Kompaktklasse seine technischen Vorlieben ausleben. Der Subaru Impreza ist wie seine Brüder ein Ausnahmeauto für Individualisten - solide und unaufgeregt.

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