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Sat.1 zeigt das Thema Künstliche Befruchtung in Dänemark

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Sat.1: Samenspende aus Dänemark

02.05.2013, 11:42 Uhr | rev, t-online.de

Für die Reality-Soap "Deutschland wird schwanger" dokumentierte Sat.1 für ein ganzes Jahr lang das Leben von 100 Paaren, die keinen größeren Wunsch haben als ein Baby zu bekommen. In der dritten Folge der Sendung, die am 17.11. ausgestrahlt wurde, begleitete Moderatorin Britt Hagedorn unter anderem die Paare Conny und Kim sowie Melanie und Jörg, deren Umstände und Geschichten kaum unterschiedlicher sein könnten.

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Samenspende für lesbisches Paar

Das lesbische Paar Conny und Kim hat für die Erfüllung des Kinderwunschs bereits viel auf sich genommen, wie man in der vorangegangen Folge sehen konnte. Zahlreiche Diskussionen und hohe finanzielle Ausgaben führten bisher zu keinem positiven Resultat. Die Variante über das Internet einen Samenspender ausfindig zu machen, stellte sich als unbefriedigend heraus. Und offizielle Samenspenden von der Samenbank sind in Deutschland für lesbische Paare verboten. Nun haben sich die beiden auf den Weg nach Dänemark gemacht: Dort werden sie eine Samenbank aufsuchen. Sie sind bereit für zwei Versuche.

Große Belastung für die Beziehung

Bis zu diesem Zeitpunkt haben Conny und Kim schon 2000 Euro in ihren Kinderwunsch investiert. Die künstliche Befruchtung in Dänemark kostet sie zudem 620 Euro ohne Reisekosten. Conny möchte danach auf keinen Fall mehr ausgeben, da sie nicht für den Kinderwunsch arbeiten gehen will. Ein Thema, das immer wieder Streit zwischen Conny und Kim auslöst und die Beziehung der beiden stark belastet. In der Samenbank können sie sich schließlich anhand einer Liste aussuchen, wie der Vater aussieht und was er von Beruf ist. Beide sind dabei sehr kritisch. Kim ist diejenige, die schwanger werden soll. Doch Conny darf am "großen Tag" mithelfen: Sie ist es, die letztendlich die Befruchtung durchführt. Die Chancen, dass die künstliche Befruchtung Erfolg hat, stehen bei 25 Prozent. Jetzt heißt es hoffen.

Der Traum von der Großfamilie

Während Kim und Conny sich ihr erstes Kind wünschen, haben Melanie und Jörg den Traum von der Großfamilie. Sie haben schon fünf gemeinsame Kinder und in etwa drei Monaten soll das sechste Wunschkind folgen. Für die beiden gibt es nichts Schöneres, als mitzuerleben, wie ihre Kinder heranwachsen. Das Chaos, das eine so große Familie zwangsläufig mit sich bringt, nehmen sie dafür gerne in Kauf. Zuversichtlich bespricht die gesamte Familie den Namen des Kindes. Sicher ist, dass der Vorname nur aus drei Buchstaben bestehen soll und das Kind einen zweiten Vornamen bekommen wird. Denn so ist es bei allen Kindern von Melanie und Jörg.

Kommt es zum ungewünschten Kaiserschnitt?

Dann kommt es jedoch zu Komplikationen: Melanie hat zu wenig Fruchtwasser und zu hohen Blutdruck. Das Baby soll schon in der 37. Woche geholt werden und so werden die Wehen frühzeitig eingeleitet. Als diese immer stärker werden ruft Melanie ihren Mann an, der sich auf den Weg ins Krankenhaus macht, während die Kinder bei Freunden untergebracht werden. Neben Jörg wird außerdem noch Melanies beste Freundin bei der Geburt dabei sein. Die Fruchtblase von Melanie wird künstlich geöffnet. Dabei könnte es zu weiteren Komplikationen kommen, die einen Kaiserschnitt zur Folge hätten, was Melanie und Jörg keinesfalls wollen. In der nächsten Folge von "Deutschland wird schwanger" wird die Geburt schließlich gezeigt.

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