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Mangelerscheinungen beim Fasten: Eine Gefahr?

13.02.2012, 09:31 Uhr | pc (CF)

Da beim Fasten weitestgehend auf Nahrung verzichtet wird, fragen sich viele, ob dabei Mangelerscheinungen auftreten können. Die Frage ist nicht ganz unberechtigt, weshalb auch nur gesunde Menschen fasten sollten, da der Körper in dieser Zeit einer großen Belastung ausgesetzt wird.

Mangelerscheinungen beim Fasten vermeiden

Bevor Sie mit dem Fasten beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Ernährung im Vorfeld ausgewogen gestalten und alle notwendigen Nährstoffe zu sich genommen haben. Nur wenn Ihr Körper bereits ausreichend Vitamine und Vitalstoffe in Reserve angelegt hat und Sie sich fit fühlen, können Sie bedenkenlos fasten.

Wer allerdings zum ersten Mal fastet, sollte dies nur mit ärztlicher Voruntersuchung und Begleitung durchführen. Der Arzt checkt Sie vor Beginn auf mögliche Grunderkrankungen und prüft, ob Sie Mangelerscheinungen haben, die gegen das Fasten sprechen.

Wie Sie Mangelerscheinungen entgegenwirken

Während des Fastens übersäuert Ihr Körper und er produziert vermehrt Harnsäure, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Gicht sowie Gallen- oder Nierensteine sind die Folge von dauerhafter Übersäuerung, weshalb Sie keinesfalls zu lange oder zu häufig fasten sollten. Um der Übersäuerung entgegenzuwirken, sollten Sie basische Gemüse- und Obstsäfte trinken. (Saftfasten: Entschlacken mit Obst- und Gemüsesäften)

Auch, was Ihren Eiweißhaushalt betrifft, kann es während der Fastenzeit Mangelerscheinungen kommen, da der Körper Eiweiß besonders schnell abbaut, sobald Sie auf Nahrung verzichten. Deshalb sollten Sie auch Milchprodukte zu sich nehmen, da in diesen wertvolle Mineralien und Eiweiße enthalten sind, die einem Muskelabbau entgegenwirken.

Wichtig ist außerdem, dass Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, die auch wichtige Mineralien enthalten sollte. Zu den lebensnotwendigen Mineralien, die während einer Fastenkur nicht fehlen dürfen, gehören beispielsweise Kalium, Magnesium und Kalzium.

Eine Fastenkur ist keine Nulldiät

Keinesfalls ist die Fastenkur als absolute Nulldiät ohne Flüssigkeit und Nahrung zu verstehen, da diese den Körper nur zu sehr belasten und austrocknen würde. Insgesamt sollte sie 3 bis 14 Tage dauern. Länger sollte sie auf keinen Fall dauern. Aber auch bereits ein einziger Fastentag kann schon sinnvoll sein. (Richtig fasten: Welche Fehler Sie vermeiden sollten)

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