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Abnehmen: Suppe und Salat können auch dick machen

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Auch Salat kann dick machen

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Abnehmen: Suppe und Salat können auch dick machen. Abnehmen: Auch wenn Salate als besonders kalorienarm gelten, sollten Sie nicht bei jedem hemmungslos zuschlagen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auch wenn Salate als besonders kalorienarm gelten, sollten Sie nicht bei jedem hemmungslos zuschlagen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer auf eine schlanke Linie achtet, greift gerne zu Salat und Suppe. Doch Vorsicht: Auch hinter den vermeintlichen Schlankmachern können sich heimliche Dickmacher verbergen. Cremesuppe und Wurstsalat etwa sind nicht zum Abnehmen geeignet. In der Foto-Show zeigen wir versteckte Fettfallen und nennen schlanke, aber trotzdem leckere Alternativen.

Fettfalle Wurstsalat

Auch wenn Salate als besonders kalorienarm gelten, sollten Sie nicht bei jedem hemmungslos zuschlagen. Ein Teller Wurstsalat ist alles andere als kalorienarm. Es kommt nämlich auf den Inhalt an und nicht auf die Bezeichnung. Sind im Dressing Sahne oder Mayonnaise enthalten, anstatt gesunder und leichter Zutaten wie Joghurt und Zitronensaft, wird der vermeintlich leichte Snack zur Kalorienbombe. Ebenso Tunfisch, Sardellen, Feta oder Mozzarella machen aus einem Salat ein fettreiches Hauptgericht. Für die Figur ist daher ein knackiger Gartensalat mit leichtem, selbst gemachten Dressing besser als zum Beispiel Wurst- oder Nudelsalat mit Mayonnaise oder Tomaten-Mozzarella-Salat.

Sahne macht die Suppe zum Dickmacher

Neben Salat gelten auch Suppen als Schlanke-Leute-Essen. Allerdings hilft nicht jede Suppe beim Abnehmen. Gehaltvolle Zutaten wie Sahne und Speck machen sie zu einem heimlichen Dickmacher. Auch mit dem Klecks Creme Fraîche zum Verfeinern nehmen wir unbewusst sehr schnell viele Kalorien auf. Wenn Sie auf Ihr Gewicht achten möchten, löffeln Sie anstatt Cremesuppen und deftigen Eintöpfen lieber leichte Gemüsesuppen oder fettarme Fleischbrühen wie Rinderbouillon. Wer einen Pürierstab besitzt, kann Gemüse auch ganz ohne Sahne zu einer cremigen Suppe verarbeiten.

Gedünstetes Gemüse statt Rahmspinat

Selbst bei der Gemüse-Beilage lauern Kalorienfallen. Gesund und kalorienarm ist Gemüse nur, wenn man es nicht in Sahne, Butter, Rahm oder Mehlschwitze zubereitet. Egal, ob Spinat, Rosenkohl, Porree oder Karotten - ziehen Sie gedünstetes Gemüse vor. Zwei Beispiele: Eine 450-Gramm-Portion Blattspinat aus der Tiefkühltruhe hat nur 115 Kilokalorien, die gleiche Menge Rahmspinat dagegen fast 300 Kilokalorien. 200 Gramm Karotten liefern nur 50 Kilokalorien, aber die gleiche Menge Rahm-Karotten doppelt so viel. Grüne Bohnen mit Butter und Speck sind auch nicht die ideale Beilage zum Abnehmen.

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